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| Gästebuch |
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| marjan | 14.11.2000, 23:00 |
 | Hallo!
Muss abermals feststellen, dass meine Eintragung ins Gästebuch vom 14.11. nicht erschienen ist, gebe es jetzt langsam auf, die Seite anzuklicken, scheint ja doch umsonst zu sein. |
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| Hoellenjob Team | 14.11.2000, 23:00 |
 | | Hallo, bin durch Zufall auf eure toll gemachte Seite gekommen und war bestimmt nicht zum letzten Mal hier, macht weiter so, und wenn ihr mal Frust im Job habt, dann schaut doch mal bei uns vorbei. Wir würden uns freuen - das Hoellenjob-Team. |
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| Willi Feyrer | 14.11.2000, 23:00 |
 | Der Beitrag "Jugendkonten gehören verboten" in der Rubrik "Banken" hat sich erledigt, da das betroffene Unternehmen die 900,- rücküberwiesen hat. Bestimmt war jedoch auch die Diskussion zu diesem Thema wichtig. Ich gratuliere nochmals zu Ihrer tollen Einrichtung, der Seite "diemucha.at". Mit freundlichen Grüßen Willi Feyrer |
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| Brigitte Neumeister | 14.11.2000, 23:00 |
 | Die Idee ist grandios.
Wie vom Arzt z.Bsp. sind wir alle auch von den Handwerkern abhängig. Und damit können sie tun, was sie wollen. Oder glauben das zumindest. Ein guter Freund von mir - er ist vermögend - baut seit fünf Jahren an seiner Villa herum. Und die Handwerker sackeln ihn jetzt aus. Ich finde, man soll diese Abhängigkeit lösen. Und darum ist diese Seite wichtig, da Beschwerden an die Öffentlichkeit gehören. Mir nutzt meine Popularität, da trauen sich die Herren nicht so schnell. Aber 99 Prozent der Menschen, sollen die sich ewig ärgern? |
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| Dieter Chmelar | 14.11.2000, 23:00 |
 | | Die unverhohlene österreichische Unternehmensphilosophie heißt: Wie schön könnte alles sein - ohne Kunden. Deshalb sagt man hierzulande Wirtshaus und nicht Gasthaus, damit erst gar kein hierarchisches Missverständnis aufkommt. Der Ober (schon wieder so eine verräterische Bildsprache!) ist meist perfekt ausgebildet - jedenfalls im Ausweichen von Gästeblicken. Ich finde das alles so lustig wie einen rostigen Nagel im Knie und verehre jeden, der dem Kundenfrust ein Forum bietet. Die Mucha blickt dabei auf eine langjährige und sehr erfolgreiche Vergangenheit als unerbittliche Kämpferin gegen die Front der Kundenverhöhner. An die würde ich mich - ohne eine Sekunde zu zögern - mit jedem Anliegen wenden. Dann passiert nämlich meistens was. Mucha heißt übersetzt "Fliege" - aber Mucha macht nie die Fliege. Das imponiert mir. |
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| Isabella Krassnitzer | 14.11.2000, 23:00 |
 | | Die Idee ist gut. Wenn ein Unternehmen bekannt genug ist, kleine Konflikte "zur Sache" im Internet zu machen, dann kann's sehr wohl was bringen. Auf lange Sicht könnte damit das TV abgelöst werden. Bis sich jemand an das Fernsehen wendet, muss er sich einen großen Ruck geben und eine große Geschichte anbieten. Im Internet hingegen kann ich mir vorstellen, dass die Hemmschwelle geringer ist und die Menschen sich spontaner hinwenden und ihnen damit auch schneller, als im TV geholfen werden kann. |
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| Bruce | 13.11.2000, 23:00 |
 | | Sehr geehrte Fr. Mucha,
ich bin durch einen Betroffenen (Dienstleister) auf Ihre Website aufmerksam geworden. Gratulation zu derselbigen. Was mich jedoch stört, sind die vielen unsachlichen Kommentare und die für die Betroffenen teilweise sehr beleidigenden und verletzenden Kommentare und Äußerungen. Viele Leute benutzen Ihre Website sicher dazu, um sich ihren Frust (der seine Ursachen wahrscheinlich gar nicht in der Sache selbst hat) von der Seele zu schreiben und vergessen dabei offensichtlich
"ihre gute Kinderstube".
Meiner Meinung nach sollten die Beiträge besser gefiltert werden, um eine der Sache entsprechende Qualität beizubehalten und um eine "Verschlampung" der Website zu verhindern.
Störend finde ich auch, dass einige Personen diese Plattform als Werbung missbrauchen und sich selbst durch Internet-Adressen und Firmennamen bewerben. So etwas gehört einfach nicht hierher. Auch hier sollten Sie etwas ändern.
Mit freundlichen Grüßen
Bruce
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| Robert Hartlauer jun. | 13.11.2000, 23:00 |
 | | Ich habe selber 2 Jahre in unserer Reklamationsabteilung gearbeitet und die Erfahrung gemacht, dass eher die menschliche Unvereinbarkeit zu Reibereien führt. Was Menschen wirklich zum Rasen bringt, ist, wenn sie den Eindruck haben, nicht richtig behandelt zu werden. Nicht so sehr die Kritik oder "der Fehler" zählen. Es gibt Leute, die einfach nicht zusammen kommen. Meinen Kunden gegenüber bin ich aber Verkäufer, und der Kunde ist König. Doch manche Menschen brauchen den Druck der Öffentlichkeit. Ich als Unternehmer wünsche mir, dass der Kunde gleich zu mir kommt oder schreibt. Ich halte nicht viel von dieser Form der Veröffentlichung. Ich finde, man sollte dem Unternehmen die Möglichkeit geben, den Sachverhalt mit dem Kunden abzuklären. |
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| Renate Heinzl | 10.11.2000, 23:00 |
 | | Das muss ich mir gleich merken! Da habe ich was zu sagen. Ich finde die Idee sehr gut, denn viele Menschen haben das Bedürfnis, gehört zu werden. |
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| ali | 9.11.2000, 23:00 |
 | | Super Seite! |
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