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Herr / FrauHerr Peter Zich
PositionOmbudsmann
der Firma (Abteilung)Österreichische Post AG (Post-Ombudsmann)
gibt zu diesem Beitrag:Heute musste ich wieder mal - wie schon so oft - auf der Post mein blaues Wunder erleben, und diesmal möchte ich nicht auf meinem Ärger sitzen bleiben. Ich komme heute ganz friedlich zur Post um meine 23 Briefe zu verschicken, die alle das gleiche Gewicht haben, was der Post schon an sich die Arbeit erleichtert. Aber was bekomme ich da zu hören? Normalerweise kostet das freimachen pro Brief bei diesem Gewicht 0,75 €, doch da es über 20 sind, soll ich sie entweder selbst stempeln oder sie kosten um 0,10 mehr !?! Welches Management denkt sich so eine Frechheit aus? Wie komme ich als Kundin dazu, die Arbeit der Post zu machen, obwohl ich dafür bezahle? (dabei handelt es sich um eine Arbeit von ein Paar Sekunden!) Normalerweise bekommt man bei allen anderen Waren oder Dienstleistungen ab einer gewissen Menge einen Rabatt, aber bei der Post ist es umgekehrt - entweder der Kunde muss mehr zahlen oder selbst arbeiten. Das finde ich unerhört! Doch damit nicht genug! Nachdem ich meine Briefe am Schalter selbst gestempelt hatte, möchte ich mit Bankomatkarte bezahlen. Leider überhört die Beamtin meine Bitte - was ja am Freitag Abend nach einem langen Arbeitstag noch zu verstehen ist. Was aber bei heutigem Stand der Technik nicht mehr akzeptabel ist, dass bei diesem Auftrag nur mehr Barzahlung möglich ist, nachdem Sie die Rechnung ausgedruckt hat. Und ich somit gezwungen werde, das Geld beim Bankomaten abzuheben und bar zu zahlen. Dadurch verpasse ich meinen Schnellzug und bin um 1 Stunde länger unterwegs. Eine Entschuldigung für den Fehler der Beamtin bekomme ich keine zu hören. Statt dessen nur eine unfreundliche Bemerkung ihrer Kollegin. Ein tolles Kundenservice, wirklich... Neben dem üblichen Schneckentempo, überhöhten Preisen und verlorenen Sendungen gibt es bei der Post auch keinen Service oder freundliche Behandlung mehr. Kein Wunder, dass die Post finanziell so schlecht da steht - bei dieser Firmenpolitik - und das trotz einer Monopolstellung in einigen Bereichen!
gepostet vonCanuska am 1.12.2008, 08:14
folgendes Statement ab:Lieber Kunde der Österreichischen Post AG, vorerst danke für die Schilderung der von Ihnen wahrgenommenen Mängel im Zusammenhang mit unseren Produkten und Leistungen. Ich bedauere, dass Ihre Einstellung zur Post dadurch Schaden genommen hat. Schon aus Gründen der laufenden Qualitätsverbesserung ist mir das unmittelbare Feedback unserer Kunden besonders wichtig. Bitte nutzen Sie dazu einfach unser Kontaktformular http://www.post.at/kundenservice Betreff: „Die Mucha“. Gerne rufe ich Sie auch zurück. Sicher finden wir gemeinsam eine Lösung! Beste Grüße Peter Zich Ombudsmann Österreichische Post AG
 Kommentare

cmdts (2.3.2009, 21:22)
Absolute Frechheit, die Post hat es nicht mal mehr nötig sich um Beschwerden zu kümmern. Ist denen scheinbar total egal...
Der liebe Herr Zich beherrscht das Copy&Paste jedenfalls erstklassig! Herzlichen Glückwunsch

ghillie (16.1.2009, 15:14)
er wird die bedeutung von habibi nicht verstehen.

Habibbi (12.1.2009, 23:16)
Ist er zu feige, sich Beschwerden persönlich anzuhören - auf einen Rückruf wartet man sicher vergeblich

ghillie (1.12.2008, 11:01)
geh, mucha,
schalt bitte den zich ab. solche wortspenden sind ein skandal.


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