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Herr / FrauFrau Anja Sickinger
der Firma (Abteilung)Thalia Buch & Medien GmbH (Multichannel)
gibt zu diesem Beitrag:Auf der Homepage der Buchhandlung Thalia wird der User aufgefordert "Schreiben Sie eine Rezension". Das wollte ich bei einem gerade ausgelesenem Buch tun. Es öffnet sich eine Seite für die "Rechnungsanschrift" als neuer Kunde (physisch habe ich bei Thalia sicher schon um mehr als 2000 Euro gekauft, aber online eben noch nicht). https://www.thalia.at/shop/home/kunde/neu/?jumpId=973839&popup=true Darunter heißt es: Informationen zu Ihrem bisherigen Zahlungsverhalten beziehen wir von der InFoScore Consumer Data GmbH, Rheinstr. 99, 76532 Baden-Baden. Ergänzend beziehen wir über Sie Bonitätsinformationen auf der Basis mathematisch-statistischer Verfahren von der Informa Unternehmensberatung GmbH, Freiburger Str. 7, 75179 Pforzheim. Und das, weil ich für andere potentielle Kunden schreiben wollte, ob mir ein Buch gefallen hat oder nicht?
gepostet vonEmma am 2.5.2007, 08:01
folgendes Statement ab:Sehr geehrte Emma! Sehr geehrte Damen und Herren! Sämtliche Rezensionen werden von uns gelesen, bevor sie online gehen. Dies hat nicht den Hintergrund, schlechte von guten Bewertungen zu trennen (denn selbstverständlich kann man auch ein Buch als schlecht empfinden und soll das auch sagen), sondern um zu vermeiden, dass rassistische, pornografische und andere untragbare Inhalte in den Online-Shop von Thalia gelangen. Leider haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Anzahl solcher gesetzeswidrigen Aussagen enorm ansteigt, sobald ein freier Posting-Zugang besteht. Daher haben wir uns entschieden, dass es eine vorherige Anmeldung voraussetzt, um eine Rezension online stellen zu können. Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass sämtliche Daten absolut vertrauensvoll behandelt und nicht an Dritte weitergeben werden. Herzliche Grüße Anja Sickinger
 Kommentare

ghillie (19.6.2007, 20:25)
ich geb semiramis recht.

orpheus,
du hingegen liegst falsch. denn amazon gibt gnadenlos kundendaten an dritte weiter.

orpheus (19.6.2007, 09:14)
Da kann ich nur sagen, frech, sehr frech. Die Aussage ist eine jener stereotypen die nichts anderes Tun als die Whrheit zu verschleiern. Ich bin Applikationsentwickler für Websysteme, und solcherlei Informationen dienen ausschliesslich dazu, potentielle Kunden im vorab als "bonetäre" Kunden kennzeichnen zu können, oder eben nicht. Dies ist leider Gang und gebe, meistens wird der Kunde nicht mal davon informiert. Sobald Sie Ihre Adresse irgentwo bekanntgeben, erklären Sie sich stets mit den AGB des Betreibers der Website als einverstanden, und der hat nun mal das Recht, die Adressen zu überprüfen. Im obigen Falle kann ich nur sagen: Amazon benutzen, die sind nicht umsonst für Sicherheit und Fairness preisgekrönt.

Semiramis (17.6.2007, 16:49)
Aber die Stellungnahme ist unzureichend und geht überhaupt nicht auf das aufgezeigte Problem ein.

Semiramis (17.6.2007, 16:48)
Und deshalb würde ich nach dieser von Emma aufgezeigten Geschichte auch nichts bei Thalia posten.
Gerade wollte ich reni-x noch widersprechen, weil ich selbst schon "nicht als Kunde angemeldet" Besprechungen geschrieben habe. Manchmal steht sogar nur "ein Kunde" da.

ghillie (15.6.2007, 20:47)
von firmen, die daten sammeln und an datenbüros weitergeben (nennt sich bonitätsprüfung, sagen sie) - einfach die finger lassen. das ist ein grund, weshalb ich nichts bei amazon bestellen würde.

reni-x (15.6.2007, 17:26)
@elwe
ha ! das hat man davon, wenn man sich fix was einbildet - hab es grad selbst probiert. du hast recht - man muß keinerlei Daten angeben.

Nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil.

reni-x (15.6.2007, 17:23)
@elwe
bei amazon mußt du dich als komplett neuer Kunde anmelden (so du noch keiner bist) wenn du eine rezension schreiben willst - im Rahmen dessen akzeptierst du die AGBs in denen genau der gleiche Bonitätskram steht.
Probier es einfach aus.

Elwedritsche (15.6.2007, 08:31)
Doch das ist bei Amazon anders. Dort hab ich auch schon Rezensionen geschrieben - mit Mailadresse, Nick und Paßwort. Wenn man bestellen will, ist das eine ganz andere Schiene!
Wenn man die Daten für eine Bonitätsprüfund abgibt, derten Wahrheitsgehalt bestätigen muß und der Prüfung zustimmen muß, kann allerhand Schindluder damit getrieben werden.

reni-x (14.6.2007, 20:05)
ja weil es einfach dasselbe Formular ist.

ist wie schon erwähnt bei amazon nicht anders.

Bruxist (14.6.2007, 19:22)
@reni-x
Aber um eine Rezension abgeben zu können muß man alle Daten für eine Bonitätsprüfung abgeben und dieser zustimmen!!!

reni-x (14.6.2007, 19:20)
@elwe

DIE BONITÄT WIRD GEPRÜFT WENN DU WAS AUF RECHNUNG BESTELLST :-)
ich sag es deswegen so laut , weil das schon im Beitrag selbst geklärt wurde.

Sonst hast du recht - auch anonym kann eine rassistische oder sonstige Meldung einfach nicht öffentlich gemacht werden.

reni-x (14.6.2007, 19:18)
@peter

was machst du dann im Mucha Forum ? Bist ja wohl auch hier angemeldet nehm ich an.....

Elwedritsche (14.6.2007, 16:54)
Leider ist das nicht die Antwort auf die Frage bez. Beschwerde von Emma.
Es geht aber nicht um eine rassistische Äußerungen, sondern um eine normale Rezension. Eine Anmeldung ist ok, aber doch nicht alle Daten für eine Bonitätsprüfung!
Eine rassistische Rezension wird nicht freigeschaltet - völlig in Ordnung. Aber wozu brauchen Sie dazu die persönlichen Daten?

Peter S (14.6.2007, 15:10)
Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass sämtliche Daten absolut vertrauensvoll behandelt und nicht an Dritte weitergeben werden

Den Schmäh glaubt heute aber kein Mensch mehr.

Legt euch mal eine Fantasieadresse bei eurem Webhoster an und tragt diese NUR bei Thalia ein ... und dann Tage zählen bis der erste Spam kommt :)


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