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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Julian Klima |
| Position | Teamleader CMC |
| der Firma (Abteilung) | UPC Telekabel Wien GmbH (Company Management Correspondence) |
| gibt zu diesem Beitrag: | Ich bin Vertragskunde bei CHELLO bzw. UPC Telekabel, habe vor einem halben Jahr, durch erhöhten Download, pflichtgemäß auf CHELLO-PLUS gewechselt und bezahle inkl. TV monatlich knapp 90.- EUR.
Am 24.Jänner ist folgendes passiert:
Es bricht jemand in meine Wohnung ein und legt Feuer. Die Wohnung brennt völlig aus. Die Renovierung dauert lt. Bauträger etwa 4 Monate.
ZZt. lebe ich in der Wohnung einer langjährigen lieben Freundin von mir. Meinen CHELLO-PLUS-Anschluss kann ich nicht auf die neue Adresse anmelden, weil bei ihr bereits CHELLO-light läuft.
In dieser Situation wäre wohl eine vorübergehende Stillegung das Vernünftigste, worüber sich übrigens alle Gesprächspartner einig sind.
Ich wünsche niemandem, diese Situation einem Callcenterburschen/-mädel klarmachen zu müssen. Der Chello-Helpdesk-Mitarbeiter ließ sich dann zu den Entscheidungsträgern verbinden, und teilte mir danach mit, dass es LEIDER keine technische Möglichkeit (???) gibt, eine Stilllegung zu arrangieren. Es gäbe nur eine Kündigung, wo eine Frist von 1 Monat einzuhalten (zu bezahlen) ist. Ich will aber eigentlich nicht kündigen. Eine Verlegung des CHELLO-Anschlusses in die derzeit von mir bewohnte Adresse ist auch nicht möglich, weil da ein Chello-light-Anschluss bereits besteht, und soetwas wie eine Stillegung lässt der (böse böse) Computer nicht zu.
Ich fragte, wie bei jenen Kunden vorgegangen wird, welche nicht bezahlen? Dann wird abgeschalten, war die Antwort....
(Offenbar habe ich noch zu wenig Zahlungsrückstand)
Kurz und gut, von Kundenservice keine Spur, die Mitarbeiter am Kundentelefon sind besser darin geschult zu ERKLÄREN, warum etwas NICHT geht als darin, WIE eine LÖSUNG gesucht und gefunden wird. Lieber verzichtet man bei CHELLO/UPC auf den ganzen Kunden samt seinem Vertrag, als dass sich jemand aus Fleisch und Blut eine Lösung einfallen lässt. Die negative Mundpropaganda nimmt man in Kauf - es ist eh nur 1 Kunde.
Immer öfter mache ich die Erfahrung, dass Kundendienst, Kundenbetreuung od. Kundenservice Begriffe sind, die sich jede Firma gern auf die Fahne schreibt und dass es sogar Mitarbeiter mit entsprechenden Aufgaben gibt. In einem Sonderfall jedoch, der einer individuellen Regelung bedarf, sind plötzlich allen Gesprächspartnern die Hände gebunden.
Wenn dann ein Medienvertreter anruft und den Fall recherchiert, wird urplötzlich eine Lösung präsentiert, die sich am Hausverstand orientiert und alle schadlos hält.
CIAO |
| gepostet von | Rührer_1 am 12.3.2007, 10:27 |
| folgendes Statement ab: | Sehr geehrter User Robert Semanek, sehr geehrte Besucher von www.diemucha.at, sehr geehrtes DieMucha Team,
Aufgrund des Postings von Herrn Semanek haben wir den Sachverhalt natürlich gerne erneut geprüft und sein Anliegen in einem persönlichen Gespräch zur beiderseitigen Zufriedenheit lösen können.
Wir möchten uns an dieser Stelle aufrichtig dafür entschuldigen, dass eine solche Lösung nicht bereits im ersten Anlauf realisiert werden konnte.
Wir hoffen, dass Herr Semanek seine Wohnung schon bald wieder uneingeschränkt nutzen kann und freuen uns, dass er unsere Dienste zu diesem Zeitpunkt gerne wieder in Anspruch nehmen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Julian Klima |
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| Kommentare |
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| | Chico (20.3.2007, 11:16) | |
Ist schon immer das gleiche: Kunden sind egal solange sie nicht an die Öffentlichkeit gehen.
Gut, dass es die MUCHA gibt! |
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