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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauFrau Gudrun Czapka
der Firma (Abteilung)ÖBB-Personenverkehr AG (Kommunikation)
gibt zu diesem Beitrag:Unser Dienstleister, die Bahn, hat sich heute wieder etwas geleistet. Um 17:30 Uhr starrten die bereits wartenden, lästigen, Beförderungsfälle auf die Anzeigetafel. Eigentlich erwarteten ja alle, dass der Regionalzug R2034 nach St. Pölten wie üblich um 17:38 Uhr auf Gleis 4 bereit stehen würde. Allerdings stand da ein anderer Zug. Schließlich kam dann doch die Durchsage, dass wegen eines EDV-Problems der Zug nicht bereit gestellt werden kann(!). Die Reisenden wurden also auf den um 17:48 Uhr abfahrenden Schnellbahnzug verwiesen. Die Sache hatte nur den Haken, dass der Schnellbahnzug nur bis Tullnerbach-Pressbaum fährt, während der Regionalzug bis St. Pölten fährt. Wer nun annahm, dass der "Dienstleister" sicher eine Ersatztransportmöglichkeit ab Tullnerbach-Pressbaum geschaffen hat, der irrte gewaltig. Die scheiß Beförderungsfälle fanden sich in Tullnerbach-Pressbaum vor die Wahl gestellt, entweder in den folgenden Eilzug einzusteigen, oder auf den eine Stunde später fahrenden Regionalzug zu warten. Nachdem es ja in der Natur der Eilzüge liegt, dass sie in vielen Haltestellen NICHT halten, konnten sich die Reisenden entscheiden, ob sie durch ihre heimatliche Haltestelle durchfahren und vom Folgebahnhof den Fußmarsch nach Hause antreten, oder bereits früher aussteigen und von dort nach Hause wandern. Wie sagte ein Schaffner achselzuckend schon früher einmal, auf die Bemerkung eines "Kunden", dass sich die technischen Probleme immer mehr häufen: "Es mocht jo kana mehr wos!". Als ob wir es nicht geahnt hätten.
gepostet vonchris4711 am 19.7.2006, 10:51
folgendes Statement ab:Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Mucha-Team, Zunächst möchten wir Ihnen für Ihr Mail und die Möglichkeit, eine Stellungnahme abzugeben, bedanken. Wir bedauern, dass die Fahrten auf der Westbahn am 17. Juli nicht so reibungslos verlaufen sind wie von unseren Passagieren und uns gewünscht und wollen uns dafür entschuldigen. Ursache für die unregelmäßige Zugsabwicklung war ein Ausfall des Bahnstromnetzes in Teilen von Wien, Niederösterreich und Oberösterreich. Wir bitten Sie um Verständnis dafür, dass trotz des flächendeckenden und engmaschigen Versorgungsnetzes der ÖBB eine Panne nie restlos ausgeschlossen werden kann. Der Stromausfall war bereits nach kurzer Zeit behoben, die teilweise größeren Verspätungen resultierten daraus, dass das Fahrplangefüge erst wieder hergestellt werden musste und einige Züge nicht rechtzeitig bereitgestellt werden konnten. Wir bedauern die für die Kunden unangenehme Wartezeit und den unregelmäßigen Verkehr auf der Westbahn. Wir können Ihnen versichern, dass die ÖBB daran arbeiten, die Zuverlässigkeit des Stromnetzes weiter zu erhöhen. Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen gedient zu haben und verbleiben Mit freundlichen Grüßen ÖBB-Personenverkehr AG Kommunikation

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