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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauHerr Marat K.....
PositionGeschäftsinhaber
der FirmaCyberszene
gibt zu diesem Beitrag:Folgendes geschehen: ich habe vor ca. einem halben Jahr eine DVD ausgeborgt, die nicht funktioniert hat, beim zurückbringen wird sie im DVD Player des Geschäftes kontrolliert, wo sie ebenfalls nicht funktioniert. Der freundliche Angestellte vermittelt mir, dass es kein Problem sei und ich die Rechnung nicht bezahlen müsse. Tage später gehe ich wieder in die Videothek und bekomme plötzlich (vom Inhaber) doch noch die Rechnung vorgesetzt. Nach einigen klärenden Worten, wird mir erklärt, ich müsse das mit dem Kollegen klären, bei dem ich die DVD zurückgegeben habe, der wie ich später drauf kommen werde, den Betrag selbst nicht stornieren kann - bin also auf den Chef angewiesen. Nachdem ich den Umstand in den folgenden Monaten noch ein paar anderen Angestellten erklären musste, wird meine Schwester beim Zurückbringen einer DVD dazu gebracht (sie wusste nichts davon), den Betrag zu bezahlen. Nachdem mir dann wieder einige der Angestellten in den folgenden Tagen klar machen, es sei kein Problem. Treffe ich dann erneut auf den Inhaber, der dann in ausgesprochen unfreundlicher Weise den Vertrag kündigt und mich aus dem Geschäft wirft, drohend mir "die Fresse zu polieren", u.ä. Nun jetzt werde ich wohl nicht mehr in diese Videothek gehen (können) .. Wie immer wird ihnen der eine Kunde, den sie verloren haben, kaum etwas ausmachen... Schade
gepostet vonhenne am 2.3.2006, 11:00
folgendes Statement ab:Herr "Henne" hat offensichtlich die Vogelgrippe. Anders kann ich mir diese Halluzinationen nicht erklären: Erstens: Im Beisein des Herrn "Henne" in meinem Geschäft, hat der oben erwähnte Film tadellos funktioniert Zweitens: bezichtigte mich Herr "Henne" des Schwindels (soll DVD ausgetauscht haben). Darauf habe ich ihm das Geld zurückgegeben und ihn als Kunden gesperrt. Ich lasse mich nicht wegen € 2,20 einer Lüge bezichtigen. Das ist wohl für Herrn "Henne" unverständlich... Drittens: Nach ca. 2 Min betritt der Herr "Henne" wieder mein Geschäft. Abermals forderte ich ihn unter Polizeiandrohung auf, mein Geschäft zu verlassen. Da er darauf nicht reagierte, gab ich ihm mit unmissverständlichen Worten zu verstehen, daß seine Schimpfereien micht nicht in Angst und Schrecken versetzen und das ich mich zu wehren weiß. Abschließend: Herr "Henne"! Sie wollten wissen, warum ich Ihnen bei mir keinen Job gab, obwohl Sie mich 2-3mal danach fragten. Nun, ich werde Ihnen auf diesem Wege antworten. Bevor Sie das nächste mal einen Firmeninhaber nach einer Anstellung fragen, sollten Sie sich waschen. Putzen Sie sich die Zähne und ziehen Sie sich was Frisches an. Dann haben Sie erst überhaupt eine Chance auf ein Gespräch. Für den Fall, daß Sie es schaffen in solch ein Gespräch Ihr Charakter zu verbergen, bekommen Sie vielleicht eine Anstellung. Ich bin aber überzeugt, daß mein Ratschlag ungehört bleibt. Sie werden sich weiterhin mit anonymer, Übler Nachrede wie diese hier, verbittert in Selbstlügen baden. Kein sehr effizientes Bad. Das ist wohl auch der Grund, warum Sie ein Gesamtkunstwerk an Unsauberkeit darstellen. M.K. Inhaber der CYBERSZENE Videofilm & Videospiel Verleih GesmbH Videothek CYBERSZENE 1020 Wien

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