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Herr / FrauHerr Wolfgang Lahodny
PositionGeschäftsführer
der FirmaRestaurant Lahodny
gibt zu diesem Beitrag:Im Gastraum war nur ein einziger Tisch gedeckt (vor allem Tischtuch!), die anderen nur lieblos hergerichtet. Nicht mal, als uns ein Tisch zugewiesen wurde, bekamen wir ein Tischtuch. Die beiden Prosecco, die wir bestellten, waren aus einer schon sehr lange offenen Flasche (absolut kein prickeln; Geschmack sehr fahl). Als wir die Kellnerin baten uns 2 neue (prickelnde) Prosecco zu bringen, kam Sie nach 1 Minute mit den (wahrscheinlich) gleichen Gläsern zurück und meinte, sie hätte eine frische Flasche geöffnet; Wir baten Sie, diese Flasche zu bringen, um sie uns zu zeigen. Beim neuerlichen Ausschenken, schäumte der Prosecco kein bisschen. Ich kenne keinen Sekt, oder Prosecco, der beim Einschenken im Glas nicht wenigstens ein bisschen schäumt (wenn er nicht sogar übergeht - ist sicher schon jedem passiert, der einen Sekt ausschenkt). Darauf meinte die Kellnerin, dass dieser Prosecco eben nicht schäumt! Wir wurden einfach für dumm verkauft. Als wir zahlten, schleuderte der Chefkellner das Rückgeld über den Tisch. D.h., er nahm es uns wohl übel, dass wir gehen wollten, nachdem uns kein ordentlich gedeckter Tisch, ein schon sehr lang offener, ungenießbarer Prosecco serviert wurde, und wir auch noch für dumm verkauft wurden. Fazit: ein absolutes Nicht Genügend.
gepostet vonDaniela25 am 8.2.2006, 08:51
folgendes Statement ab:Da wir laufend bemüht sind, unsere Gäste mit höchster Aufmerksamkeit und bester Qualität unserer Produkte zu umsorgen, bedauern wir den Vorfall mit dem "Prosecco". Mir ist dieser Vorfall auch bekannt. Nach Schilderung meines Kellners haben meine Mitarbeiter die Gläser Prosecco serviert, die gleich darauf zurückgeschickt wurden. Obwohl sofort eine neue Flasche geöffnet und vor den Gästen ausgeschenkt wurde, wurden auch diese mehr oder weniger retourniert. (Der Prosecco, den wir anbieten, perlt nicht so stark wie andere Marken, was aber nicht daran liegt, dass er zu lange geöffnet war.) Dannach standen die Gäste auf und gingen. Vielleicht haben sich meine Mitarbeiter nicht professionell den Kunden gegenüber verhalten, was wir ebenfalls bedauern. Da wir aber Lehrlinge ausbilden und in diesem Fall unser Lehrmädchen die Betreuung dieses Tisches über hatte, bitten wir um Verständnis, dass ein junger Mensch in Ausbildung vielleicht nicht so "perfekt" reagiert, wie eine ausgelernte Fachkraft. Bezüglich der Tischtücher: In unserem Wintergarten decken wir den ganzen Tag mit Tischtüchern auf. Die Gaststube, wo die Herrschaften ihren Tisch hatten, ist ländlich-rustikal eingerichtet. Hiebei sind Tischläufer und das obligatorische Inventar vorgesehen. Nur nach Tischreservierungen decken wir hier komplett mit Tischtuch. Wenn jedoch Gäste ein Tischtuch wünschen, wird das selbstverständlich sofort erfüllt. Wir wollen auf jeden Fall zufriedene Kunden und wahrlich niemanden für dumm verkaufen, nur sind wir der Meinung, dass manch negative Kritik AUCH kritisch betrachten werden sollte. Wolfgang Lahodny Geschäftsführer

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