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Herr / FrauHerr Robert Chlebec
PositionGeschäftsführer
der Firma (Abteilung)STAFA REISEN - Last-Minute-Urlaub (Geschäftsführer)
gibt zu diesem Beitrag:Obwohl ein Anschlag in Ägypten passiert ist, weigert sich mein Reisebüro (Stafa), meine Reise umbuchen oder kostenlos stornieren zu lassen. Seit fast einem Monat kann ich nicht schlafen aus Panik, und was höre ich: entweder Sie fliegen oder jemand aus Ihrer Familie. Oder wir wollen eine Storno-Zahlung in Höhe von 75 %. Muss erst etwas passieren, damit jeder erkennt, dass es gefährlich ist? Oder muss man erst Terror erleben, damit etwas passiert? Mein Reisebüro (Stafa) und der Veranstalter (Frosch Touristik in Linz) sind hartnäckig. Super, die müssen nicht hinfahren und mit Todesängsten kämpfen. Das wird kein Urlaub, sondern ein Psychotrip. Wo ist die Menschlichkeit? Anscheinend muss jemand sterben, damit die Verantwortlichen erst bemerken, dass ein Storno notwendig war. Nach dieser Enttäuschung weiß ich nicht mehr, ob ich irgendwohin verreisen will, denn ich fühle mich im Moment Sch... und es wird nicht besser. Leider habe ich keine Stornoversicherung gemacht, mein Pech. Nach so vielen Unfällen und Terroranschlägen wird man nicht mal menschlich behandelt. Alleine was zählt, ist nur das Sch... Geld. Also buche eine reise dort, wo etwas passiert ist, damit unsere Reisebüros und Veranstalter genug verdienen können, denn heutzutage geht es allen nur um Geld und Profit. Ob Menschen dabei umkommen, ist jedem egal..
gepostet vonvampirella am 18.8.2005, 08:15
folgendes Statement ab:Die Kundin hat Ägypten am 1. Juni gebucht - bei STAFA REISEN über den Reiseveranstalter FTI. Vom Außenministerium ist für Ägypten nach dem Bombenanschlag vom Juli keine Reisewarnung ergangen und daher ist kein kostenloses Storno für Kunden möglich. Da die Kundin persönliche Drohungen im Reisebüro gegen unsere Mitarbeiter ausgesprochen hat, mussten wir die Polizei rufen und die Kundin wurde von der Polizei zurechtgewiesen. Da wir mit Kunden, die nicht wissen, wie man sich benimmt, nichts zu tun haben wollen, sehen wir uns gezwungen, die entstandenen Reisekosten zu übernehmen. Von einer Klage nehmen wir nur deshalb Abstand, weil wir mit der Dame nichts mehr zu tun haben möchten. Mit freundlichen Grüssen Robert C. Chlebec

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