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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Tiemon Kiesenhofer |
| der Firma (Abteilung) | Bank Austria Creditanstalt (Pressestelle Österreich) |
| gibt zu diesem Beitrag: | Meine Frau bekam einen Biref. Darin stand, sie möge doch 2.800 Euro zahlen, sonst Exekution, Gehaltspfändung, ewige Verdammnis etc...
Geschichte:
Miene Frau hatte ein Jugendkonto...
Darauf hatte Sie irgendwann ca. 25.000 Schilling minus. Mittlerweile war das Konto bei der Rechtsabteilung der BA-CA und es wurde eine Ratenvereinbarung von 500 S (36,86 Euro) getroffen. Mittlerweile ist die Forderung bei 1.500 Euro. Doch das war ja nur ein "entgegenkommen" der BA und könne jederzeit verlangt werden. Also hatte ich eine Klage und die Anwaltskosten verdoppelten die Summe. In der Kanzlei war man so freundlich mir zu erklären man wisse nicht und "bringe nur die Forderung vor Gericht" . Aha! Die BA kann das Geld einfach einfordern und das geht nur über Rechtsanwalt der k A hat und nur das Geld eintreibt.
Ergo:
Konsumentenschutz, Anwaltschaft, Die Mucha informieren das wer mal Raten zahlt sich das sparen kann weil bei der BA die holen es sich dann Doppelt!!!
Fazit:
2.000 Euro offen
Sechs Jahre 36,87 Euro zahlen (die Zinsen sind ein bisserl weniger)
bei 1.500 einen RsP bekommen
dann 2.700 per Gericht
Wenn ich jetzt vor Gericht gehe zahl ich dann die Anwaltskosten, Stundung, Gerichtskosten und Nebenkosten auch noch? Wenn ich einfach Zahl soll ich dann die Angst haben, dass sie mir mal auf gut Glück noch eine Forderung anhängen? |
| gepostet von | Imrik am 9.8.2005, 15:29 |
| folgendes Statement ab: | Leider können wir wegen fehlender näherer Kundendaten diesen Vorgang nicht rekonstruieren und nur spekulieren, was geschehen ist. Darum ist an dieser Stelle auch nur eine allgemeine Antwort möglich.
Die Bank Austria Creditanstalt legt höchsten Wert auf gute Beziehungen zu ihren Kunden. Keiner ist daran interessiert, dass sich auch nur einer finanziell "übernimmt". Letztlich ist es aber der Kreditkunde selbst, der seine finanzielle Lage und ihre Entwicklung am besten kennt. Wenn sich also Zahlungsschwierigkeiten
abzeichnen, können wir nur empfehlen, sofort mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir werden dann gemeinsam nach einer Lösung suchen. Wer hingegen nicht reagiert, der riskiert "Automatismen", die niemand freuen.
Dem Betroffenen kann ich an dieser Stelle nur anbieten, sich mit unserer Ombudsstelle unter Telefonnummer 050505 - 56995 in Verbindung zu setzen und noch einmal gemeinsam alle Möglichkeiten auszuloten.
Mit freundlichen Grüßen/With kind regards
Tiemon Kiesenhofer
Bank Austria Creditanstalt
8425 / Pressestelle Österreich |
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