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Herr / FrauHerr John Adler
der Firma (Abteilung)Pittarello (Customer Care)
gibt zu diesem Beitrag:Ich habe heute Vormittag bei Pittarello in der SCS Schuhe gekauft. Abgesehen davon, dass es für ein paar Schuhe nur ein Schuhband gab (war ja ein - 40% Artikel) hat mich die Abwicklung der Bezahlung ratlos gemacht. Ich bezahlte mit einem 100 Euro Schein (Bankomatabhebung am 4.7.) und bekam Restgeld auf 50 Euro. (Das Schnäppchen von - 40 %, wurde damit zum Liebhaberstück von fast + 40 % vom Ursprungspreis !!). ich wies die Kassiererin darauf hin: "Es fehlen noch 50 Euro Retourgeld ...“ und bekam zur Antwort: “Es waren nur 50 Euro“, folglich sei das Restgeld korrekt. Was tun ? Auf vielen Belegen (Supermärkte etc. )wird beim Rechnungsbon der übergebene Betrag ausgewiesen, und somit auch der exakte Restgeldbetrag . Bei Pittarello jedoch nicht. MM. wäre es auch möglich gewesen, weil wenige Kunden, sofort einen "Kassensturz" zu machen und somit das Problem zu klären. Mein Beleg hat die Nr. 13; d.h. es wird ja auch nicht soviel zu prüfen gewesen sein. Bin für Ratschläge dankbar. (Bitte nicht: Kreditkarte, darauf bin ich eh gleich gekommen ...)
gepostet vontoold am 5.7.2005, 12:09
folgendes Statement ab:Sehr geehrter Herr toold, Pittarello ist seit 80 Jahren am Markt präsent und hatte von Anfang an zwei klare Prinzipien im Umgang mit KundInnen an der Kassa: > Seriosität > Ehrlichkeit Die Idee des Firmengründers - im Umgang mit den entgegen genommenen Geldwerten einem Bankschalter gleich korrekt vorzugehen - gilt noch heute. Weder hat es das Unternehmen nötig, sich mit 50 Euro eines Kunden zu bereichern, noch wird es in irgend einer Form geduldet, dass MitarbeiterInnen unkorrekt arbeiten. Konkret zum Vorfall gestern: Die Kassiererin hatte tatsächlich 100 Euro bekommen und auf 50 Euro herausgegeben! (Wir wissen das, weil der Kassastand von gestern abgefragt wurde). Sie, Herr toold haben NICHT beim Erhalt des Wechselgeldes reklamiert, wie Sie hier mindestens andeuten, sondern das Geschäft VERLASSEN. Der Fehler ist Ihnen erst später aufgefallen, dann haben Sie reklamiert (es waren inzwischen einige Kunden an der Kassa gewesen - wir haben Schlussverkauf) und Sie wurden informiert, dass erst mit Kassenschluss klar ist, ob ein Fehler vorliegt - deshalb haben Sie ja auch Ihre Telefonnummer deponiert, um informiert zu werden - oder nicht? Sie haben sich nicht nur ordentlich an der Kassa aufgeregt, nein, Sie haben auch Pittarello und der Kassiererin nicht vertraut, dass in diesem Unternehmen tatsächlich die oben erwähnten Prinzipien gelebt werden. Es ist traurig, dass Sie nicht abwarten konnten, ob Sie angerufen werden - bei tausenden KundInnen täglich passieren gelegentlich ähnliche Fehler wie bei Ihnen. Jedes Mal, wo ein/e KundIn nachträglich reklamiert, wird kontrolliert, kontaktiert UND zurückbezahlt, wenn der Fehler bei uns lag. Weiter zum Ablauf im Fall der Überzahlung: Die verantwortliche Kassiererin ist SELBST für das Management ihrer Kassiervorgänge zuständig. Sie ist in der Nachmittagsschicht tätig und kann nach Freigabe erst in ihrer Folgeschicht - also heute anrufen. Falls Sie noch nicht angerufen wurden, wird es sicher im Laufe des Nachmittags passieren. Kurz gefasst: Sie haben nicht beim Erhalt des Geldes reklamiert, aber bekommen trotzdem Ihr Geld zurück (obwohl nachträgliche Reklamationen anderswo nicht anerkannt werden), da Pittarello dem Prinzip der Seriosität und Ehrlichkeit auch heute folgt! Andere KundInnen haben das mit positivem Echo erfahren, ohne Aufregung und prompte Einschaltung bei „die Mucha“! John Adler Customer Care Pittarello Nachtrag: 6.7.2005 13h45: Der Kunde hat das Geld bereits ausgezahlt bekommen.

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