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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Susanne Fritsch |
| der Firma | Fahrschule Schottenring |
| gibt zu diesem Beitrag: | Wie schon einige zuvor möchte auch ich all jene, die den Führerschein machen möchten, davor warnen, dies bei der Fahrschule Schottenring zu tun.
Das tolle Angebot "B-Führerschein für € 899,00" ist leider nicht mehr als ein Lockvogel: Mit allem drum und dran (Mehrphasenausbildung, Arztgutachten, Erste Hilfe-Kurs etc) hat mich der rosa Schein € 1697,70 gekostet, also fast das Doppelte.
Aber das wäre ja noch zu verkraften, wenn wenigstens das Service und die sowohl fachliche als auch soziale Kompetenz der Fahrlehrer in Ordnung gewesen wäre. Das war aber in keiner Weise der Fall. Ich persönlich hatte zwei Fahrlehrer, die durchwegs persönlich herabwürdigend waren, was natürlich bei den ersten Fahrstunden horrende Auswirkungen nimmt (und zwar heulend nach Hause zu kommen mit dem Vorsatz, nie wieder Auto zu fahren). Auch würde ich meinen, dass es dem Fahrlehrer nicht zusteht, auf den Hinweis, er brauche nicht so "bissig" zu sein folgendermaßen zu reagieren: "Bissig warad i, wan i eich olle da draußen stehn liaßat (Anm. Umgebung Hagenbrunn) und allanich ham fohrn det, wö dann dedats schaun".
Unabhängig davon läßt auch das Service der "Damen im Büro" zu wünschen übrig: Es ist nicht einzusehen, dass man mir für die zweite Perfektionsfahrt in einem Zeitraum von drei Monaten nicht mehr als zwei Termine anbieten kann, wobei beide Freitags waren und ich ausdrücklich um einen Termin entweder mittwochs oder donnerstags gebeten hatte. Es blieb mir also nichts anderes übrig, als den Termin am Freitag um 12.45 Uhr, wie es mir ausdrücklich gesagt und sogar (!) aufgeschrieben wurde, anzunehmen. Ich fand mich also um 12.45 Uhr ein, um 12.50 Uhr versuchte ich mal zu eruieren, wie denn überhaupt mein Fahrlehrer heißt. "Na Sie werden dann eh aufgerufen." "Ja, aber dann weiß ich ja noch immer nicht wie er heißt." "Ach so." :( Nach weiteren 15 Min. erkundigte ich mich, wann die Fahrt endlich beginnen würde. Ich erfuhr, dass die Perfektionsfahrt erst um 13.45 Uhr beginnen sollte. Als ich die nette Dame darauf aufmerksam machte, man mich audrücklich für 12.45 bestellt hatte, war die Reaktion ein dämliches "Ach so". Man hätte sich wenigstens entschuldigen können, wenn die Damen schon zu unfähig sind, Termine richtig bekannt zu geben und den Fahrschülern somit erhebliche Probleme zu bereiten.
Junge Fahrschüler werden - so scheint's - irgendwie behandelt, Hauptsache sie zahlen. Kunde ist König gilt nicht |
| gepostet von | Bright Eyes am 1.5.2005, 20:47 |
| folgendes Statement ab: | Sehr geehrte Damen und Herren!
Zu dem am 1.5.2005 im Medium www.diemucha.at erschienen Artikel verfasst von xxx aus 1050 Wien unter dem Betreff:
Fahrschule Schottenring nicht weiter zu empfehlen
nehmen wir wie folgt Stellung.
Die Schülerin xxx führt unter anderem nachstehendes an:
âDas tolle Angebot âB-Führerschein für € 899,-- ist leider nicht mehr als ein Lockvogel. Mit allem drum und dran ( Mehrphasenausbildung, Arztgutachten, Erste Hilfe-Kurs etc. ) hat mich der rosa Schein € 1.697,70 gekostet, also das doppelteâ
Die âFührerscheinausbildungâ umfasst 2 Phasen, wobei nach Absolvierung der 1. Phase und positiver Fahrprüfung der Führerschein ausgefolgt wird. Die 2. Phase ist keine Ausbildungsphase sondern eine Perfektionsphase, welche innerhalb eines Jahres bewerkstelligt werden muss um den Führerschein auch zu behalten. Frau xxx vermeint in ihrer Stellungnahme, dass die 2. Phase auch eine Ausbildungsphase ist.
Frau xxx hat sich im Juli 03 in unserer Fahrschule einschreiben lassen.
Im Juli 03 waren die Mindestkosten für die 1. Phase der Ausbildung ( 18 Fahrstunden )
€ 828,-- zusammengesetzt aus den Fixkosten von € 252,-- und 18 Fahrstunden a € 32,-- das waren
€ 576,-- in Summe somit € 828,-- und nicht wie angeführt € 899,--
Aus dem Ausbildungsvertrag, welcher von Frau xxx gegengezeichnet wurde, ist zu entnehmen, dass eine Fahrstunde ab 9/03 € 37,-- kostet.
Die Entscheidung der Beschwerdeführerin die Fahrstunden erst im September und nicht
schon im August 03 (Urlaub ?) zu buchen und zu konsumieren, entzieht sich unserer Kenntnis.
Bei zeitgerechter Konsumation der gesetzlichen Mindestfahrstunden (18) im August 03
und ohne Zusatzleistungen ( wie 4 zusätzliche Fahrstunden, Zuschlag für Intensivkurs, Lehrbuch ) hätte die 1 Phase der Ausbildung € 828,- gekostet.
Den von Frau xxx angesprochene Betrag von € 899,-- für die 1. Phase der Ausbildung gibt es erst 04 bzw. gilt in geänderter Form heute noch wie folgt:
Mindestausbildung (18 Fahrstunden) 1 Phase: Fixkosten € 197,-- zuzüglich 18 Fahrstunden a € 39,-- ergeben zusammen € 899,--.
Zusatzleistungen, wie Lehrbücher, CD-Rom, Zusatzstunden, Einzeltheoriestunden, zusätzliche Fahrstunden, Erste Hilfe-Kurs etc., wie zum Teil von xxx in Anspruch genommen, sind wie aus dem Ausbildungsvertrag ersichtlich, individuell, somit extra zu honorieren und von Schüler zu Schüler verschieden
Frau xxx buchte zu den erst ab 9/03 bis 7/04 konsumierten 22 Fahrstunden noch
Zusatzleistungen, welche im Ausbildungsvertrag als solche bezeichnet und nicht
in den Fixkosten enthalten sind, wie Zuschlag für Intensivkurs, Lehrbuch mit allen Prüfungsfragen und Antworten.
Zusätzlich konsumierte Frau xxx noch 11 Computertrainingstunden, welche in unserer Fahrschule kostenlos angeboten werden.
Für die erste Phase der Ausbildung wurden von Frau xxx inkl. Zusatzleistungen
und 4 zusätzlichen Fahrstunden zu den 18 Mindestfahrstunden € 1.180,50 einschließlich jenes Betrages von € 7,60 welcher im Zuge des Erste-Hilfe-Kurses für die Bereitstellung der Räumlichkeiten, der technischen Anlagen und des Personals der Schule verblieb, bezahlt.
( Erste Hilfe-Kurs € 47,60; lt. Pkt. 22 des Ausbildungsauftrages hat die Schule € 40,-- im Namen und für Rechung des Roten Kreuzes eingehoben und abgeführt ).
Die 2. Phase ( Zweck = Behalten des Führerscheins ), 2 Perfektionsfahrten mit anschließendem Gespräch, somit 4 Stunden war lt. Ausbildungsvertrag mit € 148,-- in Ansatz zu bringen, verrechnet wurden nur € 140,--( € 69,-- u. € 71,-- ).
Addition der Kosten der 1. und 2. Phase, somit von € 1.180,50 u. € 140,-ergibt
€ 1.320,50 welche im Namen und für Rechnung der Fahrschule vereinnahmt wurden.
Bei genauer Betrachtung und Vergleich mit anderen Schulen sind Kosten von € 1.320,50 für die gesamte1 Phase ( mit 22 Stunden und Sonderleistungen ) und einem Großenteil der
2 Phase eher sehr preiswert.
Das Fahrsicherheitstraining, sowie das verkehrspsychologische Gespräch hat Frau xxx am 30.3.2005 beim ARBÖ in Wien Aspern absolviert und auch die diesbezüglichen Zahlungen an den ARBÖ und nicht an die Fahrschule geleistet.
Die Kosten für Amtsarzt, die behördliche Aufsichtperson bei der Computerprüfung, bei der
Lenkerprüfung sowie die Gebühren, die für die Ausfolgung des Führerscheins zu zahlen waren, sind externe Kosten, welche nicht der Fahrschule zufließen ( Ausbildungsvertrag Pkt. 18 )
Zu der Bemängelung des Verhaltens des Fahrlehrers halten wir fest, dies nach Rücksprache mit dem zuständigen Fahrlehrer Herrn Emmerich Steinkellner und zwei weiteren, im Ausbildungsfahrzeug anwesenden Fahrschüler/in, dass Frau xxx mehrere kleine aber auch einen schweren Fahrfehler begangen hat. Frau xxx habe auf einer Steigung ohne ausreichende Sicht auf den Gegenverkehr und ungenügender Fahrbahnbreite versucht eine Gruppe von Radfahrern zu überholen.
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