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Herr / FrauHerr Michael Waldeck
PositionHauptabteilungsleiter
der Firma (Abteilung)D.A.S. Österr. Allgemeine RechtsschutzversicherungsAG (Vertrags- und ProduktService)
gibt zu diesem Beitrag:Ich bin seit einigen Jahren Kunde bei der VVV sowie bei der DAS (vermittelt über den Victoria Betreuer) Da meine Zufriedenheit mit der DAS in letzter Zeit zunehmend sank, entschied ich Ende letzten Jahres die Versicherung zu kündigen. Darauf teilte man mir jedoch mit, dass die Vertragslaufzeit von mind. 3 J. noch nicht abgelaufen und eine Kündigung daher nicht möglich sei. Da ich jedoch überzeugt war, dass der Antrag schon länger zurückliegt, ließ ich mir eine Kopie der jüngsten Vertragsänderung zuschicken und musste feststellen, dass die Unterschrift auf dieser gefälscht war. Natürlich meldete ich dies bei DAS, erhielt allerdings eine äußert unfreundliche Antwort, dass alles so in Ordnung sei. Dabei wurde die Unterschrift allerdings überhaupt nicht auf Echtheit überprüft. Ich wandte mich auch direkt an die VVV um mich über meinen Betreuer zu beschweren. Neben dem Vorfall der gefälschten Unterschrift berichtete ich auch über diverse "Schlampereien" und Falschauskünfte, und dass ich das Vertrauen zu meinem Betreuer verloren habe. Man versprach mir sich um alles zu kümmern. Einige Zeit später erhielt ich jedoch auch von der VVV ein Schreiben, in dem man mir mitteilte, dass keine Fehler festgestellt werden konnten und dass man es bedaure, dass ich derartige Anschuldigungen ausspreche. Daraufhin forschte ich weiter nach und stellte fest, dass es einen weiteren Vertrag gibt, auf dem meine Unterschrift gefälscht war. Selbst als ich auch dies der VVV meldete, reagierten sie in keinster Weise, nichtmal ein neuer Betreuer wurde mir angeboten. Man erklärte mir, dass Herr P. zu ihren besten Mitarbeitern gehöre und sie keinen Grund sähen, an seinen Behauptungen zu zweifeln, an meinen (also jenen einer zahlenden Kundin!) aber schon. Offensichtlich wird der Erfolg eines Mitarbeiters bei der VVV rein am Umsatz gemessen, und so ein Verhalten auch noch unterstützt - solange sich nicht zu viele darüber beschweren! Jedenfalls sieht es nun so aus, dass die Victoria und der DAS mich als Lügnerin bezeichnen und es scheinbar nicht nötig finden, der Sache näher auf den Grund zu gehen. Auf Anraten meines Anwalts habe ich meinen Betreuer daher nun angezeigt. Allerdings ist es laut Polizei nicht sicher, dass es zu einem Strafverfahren kommt. Dh. im schlimmsten Fall kommt er einfach davon... Zum Glück geht es bei beiden Verträgen nicht um große Geldbeträge. Ich bin aber an ein Unternehmen gebunden, zu dem ich jedes Vertrauen verloren habe.
gepostet vonrommy am 29.3.2005, 18:53
folgendes Statement ab:Der D.A.S.-Rechtsschutzversicherungsvertrag von Frau Hofmann kam durch die Vermittlung unseres Kooperationspartners Victoria-Volksbanken-Versicherungs AG zu Stande, sodass wir keine unmittelbare Einflussmöglichkeit auf das Geschehen hatten. Wir sind selbstverständlich davon ausgegangen, dass die Antragsaufnahme ordnungsgemäß erfolgte. Das in Folge dessen erstellte Polizzendokument wurde von der Versicherungsnehmerin angenommen und kam es im folgenden Jahr noch zu 2 weiteren Vertragsänderungen (Adressänderung und Kennzeichenberichtigung), ohne den rechtsgültigen Bestand des Vertrages in Zweifel zu ziehen. Erst als die Kundin den Vertrag stornieren wollte wurde erstmals der Einwand hinsichtlich der Unterschrift erhoben. Der Vermittler unseres Kooperationspartners bestreitet aufgrund unserer sofortigen Rückfrage bei der Victoria-Volksbanken-Versicherungs AG energisch den gegen ihn erhobenen Vorwurf und weist auf den Umstand hin, dass diese Vertragsänderung über Wunsch der Kundin erfolgte und eine Prämienreduktion bewirkte (der Vertragsumfang blieb inhaltlich gleich). Wir sehen uns nun zwei einander diametral gegenüberstehenden Sachverhaltsdarstellungen ausgesetzt und haben ebenfalls größtes Interesse daran, dass der Vorwurf objektiv geklärt wird. Selbstverständlich werden wir jede Entscheidung akzeptieren

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