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Herr / FrauHerr Rolf Gleißner
PositionGeschäftsführer
der Firma (Abteilung)Wirtschaftskammer Österreich (Bundesgremium der Tabaktrafikanten)
gibt zu diesem Beitrag:Es geht um die Regelungen zum Schutz von Nichtrauchern in öff. Gebäuden. Nichtraucher sollen in öff. Gebäuden nicht mehr vergiftet werden. Raucher dürfen sich weiterhin selbst vergiften, soviel sie wollen, nur eben nicht mehr überall, insb. nicht in öff. Gebäuden sich UND andere. Trafikanten machen mobil und sammeln Unterschriften gegen den Vergiftungsschutz von Nichtrauchern. Sie beklagen ein Absatzminus, obwohl sie selbst sagen, jede 5. Zigarette stammt vom Schwarzmarkt. Sie möchten aber trotzdem diejenigen unterstützen, die mich vergiften. Ich betrachte diese Aktion der Trafikanten als militanten Anschlag auf meine Gesundheit, sie unterstützen militante und ignorante Vergifter von Mitmenschen. Denn militant ist immer noch der, der andere vergiftet oder diese fördert, und nicht der, der bloß nur nicht vergiftet werden will. Gegen diesen Angriff der Trafikanten auf meine Gesundheit gibt es nur eine Reaktion. Ich werde ab sofort absolut nichts mehr in Trafiken kaufen. Zeitungen, Zeitschriften, Billetts, Lose, Papier, usw, und auch kein Lotto/Toto mehr. Geld von Vergiftern von Mitmenschen ist euer Anliegen? Kein Geld von jemand, der bloß nur nicht vergiftet werden will, ist die Antwort. Ganz einfach.
gepostet vonSensoriker am 25.2.2005, 08:35
folgendes Statement ab:Miteinander statt gegeneinander Ein großer Teil der Kunden von Tabaktrafikanten sieht die Rauchverbote negativ und artikuliert seinen Unmut in der Trafik. Selbst viele Nichtraucher sehen die Verbote als Bevormundung. Mit der Unterschriftenaktion haben die Trafikanten ihren Kunden eine Stimme gegeben. Wir zeigen auf, dass die Mehrheit keine amerikanischen Verhältnisse und keine weiteren Verschärfungen will. Gleichzeitig respektieren wir den Wunsch der Nichtraucher nach rauchfreien Zonen etwa in der Gastronomie. Wir sind auch nicht generell gegen Rauchverbote. Wir glauben aber, dass Erwachsene frei entscheiden können. Dies gilt nicht für Jugendliche unter 16 Jahren. Die Trafikanten sehen daher Jugendliche nicht als Zielgruppe und bekennen sich zum Jugendschutz.

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