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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Frau Angela Szivatz |
| der Firma | Europay Austria |
| gibt zu diesem Beitrag: | Es ist anscheinend üblich wenn ich Einkaufen gehe z.B. in der Zoohandlung, in Trafiken, oder sogar Tankstellen, dass die Geschäftsführer darauf hinweisen, sogar mit selbsgedruckten schildern die ziemlich echt aussehen, Bankomatzahlungen erst ab einen gewissen Betrag zu akzeptieren.
So gesehen bei einer Zoohandlung in Favoriten: Bankomatzahlungen erst ab 20 € ; ATS: 275,206 ; Kreditkartenzahlungen sogar erst ab 80 €... ATS: 1.100,824
An alle: Lt. schriftlicher Aussage der Firma Europay sind solche Methoden gegen den Vertrag, sprich: sie müssen alle Zahlungen, und sei es nur 1€ akzeptieren. Ansonsten Namen aufschreiben, Adresse, Datum, ev. Telefonnummer und das ganze an Europay Austria schicken. Wenn Kreditkartenzahlungen nicht akzeptiert werden obwohl ausgehängt (nur weil der Betrag zu gering ist), beim jeweiligen Institut anzeigen.
Habe dies gemacht und hat funktioniert. Dem Geschäft wurde die Lizenz für die Annahme der Kreditkarten entzogen.
Die guten Herrschaften reden sich damit heraus, dass es sich bei geringen Beträgen für sie nicht rechnet. Okay, keiner zwingt sie eine Bankomatkasse aufzustellen oder Kreditkarten zu akzeptieren. Sie müssen nur damit rechnen, dass sie dann keine Kunden mehr haben. Also meine Lieben Leute, haltet euch an euren Vertrag, ansonsten gibts Anzeigen bei den Instituten.
Frohes schaffen noch! (Achja, wollte bei der Zoohandlung um ca. 15 Euro einkaufen - is ja auch nicht wenig oder?) |
| gepostet von | rene am 11.2.2005, 10:06 |
| folgendes Statement ab: | Bargeldloses Zahlen erfreut sich ständig steigender Beliebtheit. 358 Mio. Zahlungstransaktionen mit Maestro-Karte/Bankomat-Karte, MasterCard und Quick allein im Jahr 2004 belegen die wachsende Beliebtheit des Zahlens mit Karten in Österreich. Und praktisch jeder erwachsene Österreicher hat eine Bankomat-Karte in seiner Tasche. Unsere Gesellschaft lebt im Wandel, Flexibilität wird immer wichtiger, auch im Geschäftsleben.
Auch die zahlreichen Postings zum Eintrag von Herrn Rene zeigen das ganz klar.
Ein Unternehmen, das einen Bankomat-Kassenvertrag abschließt, tut dies im Sinne seiner Kunden und deren Bequemlichkeit. Aber auch er selbst profitiert davon. Vom Zahlen mit Karten profitieren schließlich beide Seiten:
Der Kunde hat immer genau den „richtigen“ Betrag dabei.
Der Händler erspart sich sehr viel mühsames Bargeldhandling und ein bedeutender Sicherheitsfaktor ist da gleich mit dabei. „Virtuelles“ Geld ist schließlich die sicherste Art zu zahlen, wenn die Karte sorgfältig aufbewahrt und der Code nicht notiert wird
Der Autor des Beitrags vom 11.2.05 ist mit seinem Standpunkt vollkommen im Recht. Und seine Argumentation könnte besser und klarer nicht sein. Überdies ist er bestens informiert über Einzelheiten.
Wo immer uns ein solcher Fall gemeldet wird, können wir deshalb nur bitten: setzen Sie sich mit uns direkt in Verbindung und nennen Sie uns den betreffenden Händler. Wir werden ihn dann an seinen Vertrag erinnern und uns darum bemühen, auch ihn neuerlich von diesen Argumenten zu überzeugen.
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