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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Josef Hlinka |
| Position | Pressesprecher |
| der Firma | Generali Versicherung AG |
| gibt zu diesem Beitrag: | Dienstleistung am Kunden ist den Mitarbeitern dieser Unternehmensgruppe ein Fremdwort.
Fall: Wir haben mehrere Polizzen auf Anraten (u.a. auch wg. Rabatt) unseres damaligen Betreuers in eine Polizze umgewandelt. Wir haben zu den damaligen Polizzen eine Versicherung f. unseren Hund benötigt.
Mein damaliger Betreuer hat sich dem angenommen und ein Angebot gemacht (wir haben sowas meistens versucht, telefonisch zu lösen), das ich blöderweise akzeptiert habe, denn vom Deckungsumfang bzw. Inhalt war keine Rede obwohl unsererseits hingewiesen wurde, dass wir auch im Eigenschaden v. Hund eine Deckung haben wollen!
Soweit so gut. Dann hatten wir das Problem, dass tatsächlich ein
Schadensfall eingetreten ist (möchte hierzu noch anmerken, ich habe bis jetzt nur einmal einen minimalen Wasserschaden gehabt u.dadurch musst der Schaden bei der Geschädigten v. d. Versicherung gedeckt werden)
Es ist so, dass wir einen Hunde-Welpen bekommen haben im Februar. Mit knappen 9 Wochen hat er uns in den Monaten darauf sehr viel kaputt gemacht (Garnitur, Sessel, Handy).
Als Feedback bekam ich von einer Kollegin meines dam. Betreuers nur zu hören "haha ein Fall fürs Tierschutzheim". Echt,
solche Aussagen kann man sich denken, aber einem zahlenden Kunden dies gleich mitteilen... sehr rücksichtsvoll!
Der Fall zieht sich mittlerweile seit September 04 bis jetzt.
Da ich meinen Betreuer fast seltenst bis gar nicht erreichen konnte (nur wenn ich neue Abschlüsse tätigen wollte, da schon), wandte ich mich an die Beschwerdehotline (am 12.10.04). Diese konnte damals einiges bewegen.
Die Sache ist mittlerweile jetzt sehr lustig geworden, aber für den
Dienstleistungssektor eigentlich traurig!
Mein Betreuer ist nicht erreichbar (entweder wg. Krankheit, Urlaub od. er hebt nicht ab, er leitet sein Handy ins Büro, wo ich am Montag (03.01.05) seine Kollegin gebeten habe, er möge sich bei mir melden. Auch die Telefonzentrale ist sehr begeistert, dass dieser Betreuer sein Handy aufs Büro umgeleitet hat).
Ich rufe schon fast jede Woche an und dann erfahre ich im Dezember , faxen Sie die Rechnungen, wir werden uns das mit der
Kulanzleistung mal ansehen.
Anruf vor Ende d. Jahres bei meinem neuen Betreuer mit folgendem Ergebnis: Das Budget für das Jahr 2004 ist erschöpft
und es kann erst im neuen gesagt werden, ob ja oder nein.
Ha, dass ich nicht lache! |
| gepostet von | Sether am 6.1.2005, 12:13 |
| folgendes Statement ab: | Da uns der Name der Kundin nicht bekannt ist, können wir leider den konkreten Schadenfall nicht prüfen. Grundsätzlich sind im Rahmen einer Tierhalter-Haftpflichtversicherung nur solche Schäden versichert, die das Tier Dritten infolge einer Verletzung der Verwahrungspflicht des Tierhalters (oder des jeweiligen Betreuers) verursacht. Schäden, die das Tier dem Versicherungsnehmer selbst zufügt, sind nicht versichert und können auch nicht versichert werden.
Dass der Betreuer laut Ihrer Kundenbeschwerde im Rahmen des Beratungsgespräches nicht ausdrücklich darauf hingewiesen hat und seine Erreichbarkeit so problematisch ist, tut uns Leid. Wir werden den betroffenen Mitarbeiter selbstverständlich darauf
ansprechen, wenn uns die Kundin seinen Namen nennt (per Mail an headoffice@generali.at).
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