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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Frau Daniela Scheer |
| der Firma | T-Mobile Austria |
| gibt zu diesem Beitrag: | Am 10.10. habe ich meinen Vertrag mit T-Mobile per Einschreiben gekündigt, er endete also nach 6 Wochen Kündigungsfrist am 21.11.
Anstatt einer Endabrechnung erhielt ich am 26.11. die Vorschreibung der Grundgebühr bis 21.12., also für einen vollen Monat nach Vertragsende. Ich habe per E-Mail reklamiert und erfahren: "Wir verrechnen die Grundgebühr für unsere Dienste immer im Voraus" und dies sei "unsere normale Verrechnungsmethode".
Da es nach Vertragsende keine Grundgebühr gibt, und sie daher auch nicht im Voraus verrechnet werden kann, habe ich T-Mobile informiert, dass ich das nicht bezahle, und um eine Endabrechnung gebeten.
Die kam natürlich bis heute nicht. Dafür aber ein automatisch generierter Drohbrief namens "1. Mahnung", in dem mir für den Fall, dass ich nicht bezahle, die kostenpflichtige Sperre meines Anschlusses in Aussicht gestellt wird (den es seit fast 4 Wochen nicht mehr gibt).
Es ist eine unglaubliche Frechheit von T-Mobile, zu Drohungen zu greifen, um mir Geld abzupressen, das ihnen gar nicht gehört - selbst wenn ich es (falls irgendwann eine Endabrechnung vorliegt) wieder zurückbekommen sollte.
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| gepostet von | WolfgangT am 17.12.2004, 08:58 |
| folgendes Statement ab: | Lieber WolfgangT,
vielen Dank für Ihren Beitrag! Wir bedauern, dass Sie mit der branchenüblichen Anrechnung nicht einverstanden sind! Wir stehen Ihnen zur Beantwortung offener Fragen gerne persönlich zur Verfügung! Da wir Sie nicht erreichen können, bitten wir Sie, dass Sie uns ein kurzes E-Mail an service@t-mobile.at mit Ihrer Ruf- oder Kundennummer senden. Wir setzen uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr T-Mobile Serviceteam. |
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