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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Gerhard Kallenda |
| Position | Leiter |
| der Firma (Abteilung) | Wien Energie (Beschwerdemanagement) |
| gibt zu diesem Beitrag: | Hallo!
Also wirklich - jetzt habe ich eine Stromabrechnung vor mir liegen mit 300 EUR Nachzahlung (Jahresabrechnung) - normalerweise war immer die Hälfte bei mir Nachzahlung (obwohl die Jahresabrechnung bereits ja auch im Mai schon war). Ein guter Bekannter von mir hat im Sommer 700 EUR Nachzahlung an Gas gehabt - er hat aber nicht mal eine 50m²-Wohnung!!! Wo soll der denn das hingeheizt haben?!?
Wo soll denn das noch alles enden?! Mich wundert es nicht, dass Wienenergie das Jahr warme Socken verschickt hat. Worin liegt der hohe Anstieg an den Kosten begründet?! Seid ihr vielleicht schon zu privaten Anbietern gewechselt und habt nicht so hohe Rechnungen?
Liebe Grüße |
| gepostet von | Michaela.Hornig am 25.11.2004, 13:10 |
| folgendes Statement ab: | Sehr geehrte Frau Michaela Hornig,
werte Forum-TeilnehmerInnen,
Wien Energie befindet sich gerade im Bereich der Kundenbetreuung und -verrechnung in einer der größsten Umstellungen in der Unternehmensgeschichte. Dabei änderten wir auf vielfachen Kundenwunsch wie auch aus Kostengründen neben dem Rechnungslayout auch einige gewohnte Abläufe.
In unserer Kundenzeitung "24 Stunden für Wien" berichten wir laufend darüber.
Speziell bei der Rechnung lag unser Bemühen in einer besseren Darstellung der Details und einer Übersicht zu den wichtigsten Inhalten. Das Detail- und das Übersichtsblatt entstanden daraus. Bei unseren Testpersonen fand diese neue Form eine große Zustimmung. Auch die Energie Control äußerte sich sehr positiv dazu, zumal unsere Form deren Musterrechnung sehr ähnelt.
Eine wesentliche Änderung für unsere Kunden brachte jedoch die Umstellung der Anzahl an Teilbeträgen mit sich. Die bisherigen 5 Teilbeträge änderten wir je nach Zahlungsart. Bei Zahlschein-Kunden reduzierten wir auf 4 Teilbeträge. Damit sparen sich Kunden ein Mal pro Jahr die "Zahlschein-Gebühren" der jeweiligen Geldinstitute. Bei Bankeinzug erweiterten wir auf 10 Zahlungen pro Jahr. Damit reduziert sich für diese Kunden die Höhe des jeweiligen Teilbetrages. In Summe orientiert sich der Gesamtbetrag der Teilzahlungen wie bisher an den Verbrauchskosten des Vorjahres. Die Kosten verteilen sich nur in unterschiedlicher Form über den Verrechnungszeitraum.
Gerade hier kommt es in unserem Umstellungsjahr noch zu Abweichungen in der Anzahl der Teilbeträge. Wir bedauern, dass hier die Information nicht immer in der gewünschten Form vorlag. Dieses Ausnahmejahr führt mitunter zu einem wesentlich höheren Einzelbetrag und damit den Eindruck einer wesentlich gestiegenen Abrechnung des vergangenen Verrechnungsjahres.
Bei den Ableseterminen findet eine zusätzliche Umstellung statt. Wir bieten unseren Kunden einen fixen Betreuer in ihrem Gebiet. Um diesen Mitarbeiter nun über das gesamte Jahr kontinuierlich mit Aufträgen zu versorgen, ist eine Umstellung der Ablese-termine bei einem Teil der Kunden notwendig. Bei einem längeren Abweichungszeitraum, der auch mindestens einen zusätzlichen Teilbetrag erfordert, erhalten unsere Kunden ein entsprechendes Informationsschreiben. Bei einem verkürzten Zeitraum jedoch nicht.
Die jeweils auf den einzelnen Kunden zutreffenden Änderungen beantworten gerne unsere MitarbeiterInnen unserer Kundenbetreuung. Wir bitten an dieser Stelle um Entschuldigung, wenn es durch den aktuellen sehr hohen Informationsbedarf unserer Kunden zu längeren Wartezeiten kommt. Wir bemühen uns, hier Ihre Fragen ausführlich und vollständig zu beantworten. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Zum Thema Geräte und deren Verbrauch steht speziell unser Wien Energie Haus in Wien 6 als Ansprechpartner zur Verfügung.
Sehr geehrte Frau Michaela Hornig, gerne beantworten ich Ihre Fragen auch in einem persönlichen Gespräch. Dazu bitte ich Sie um die Übermittlung Ihrer Kontaktdaten über die Redaktion "Die Mucha".
Ich freue mich auf unser Gespräch.
Mit freundlichen Grüßen
Wien Energie
Beschwerdemanagement
Gerhard Kallenda
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