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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauHerr Ing. Martin Bredl
PositionUnternehmenssprecher
der Firma (Abteilung)Telekom Austria (Presse)
gibt zu diesem Beitrag:Der Kunde kann trotzdem wieder zahlen. Wer kann mir hier Tipps und Ratschläge geben? Wer ist anderer oder gleicher Meinung? Wenn schon ein Ausfall vom System bei Handynetzen und div. anderen Kommunikationsanbietern ist, so wie eben die letzten zwei Tage, möchte ich doch einmal wissen, ob man auch als Privatperson einen Schadenersatz fordern kann. Da ich sehr stark auf mein Handy angewiesen bin und sicher nicht der einzige bin, hat mich dieser Vorfall sehr schwer getroffen. Leider sind wir alle in einem Zeitalter, wo man sich meistens kein Handy mehr wegdenken kann, da es für selbstverständlich ist, über diesen Weg zu kommunizieren. Da kann eine fehlende Absprache über einen Termin oder eine Stornierung schon zu fatalen Folgen führen. Noch dazu, daß man für Notfälle nicht erreichbar ist. Ich erwarte mir sehr viele Stellungsnahmen von Ihrer Seite.
gepostet vonsam66699 am 13.11.2004, 10:38
folgendes Statement ab:Der Ausfall von Datenleitungen für Großkunden im Raum Wien und Niederösterreich konnte gestern um Mitternacht endgültig behoben werden. Ab Freitag Mittag funktionierte der Verbindungsknoten der Firma Siemens wieder einwandfrei, so dass die Techniker von Telekom Austria dieses System wieder beschalten konnten. Da es sich um ein System mit einem sehr hohen Leistungsvolumen handelt, dauerte der Beschaltungsvorgang bis Mitternacht, bis alle Kundenservices wieder einwandfrei funktionierten. Telekom Austria bedauert diesen Ausfall sehr, der bis dato eine große Ausnahme im Betrieb der Netze bei Telekom Austria darstellt. Telekom Austria hat die Firma Siemens beauftragt eine detaillierteste Fehleranalyse vorzunehmen und Maßnahmen zu entwickeln, die so einen Ausfall in Zukunft unmöglich machen. Das von der Firma Siemens eingesetzte System gilt als äußerst ausfallssicher. Alle Bauteile sind doppelt ausgeführt, bei Problemen wird unterbrechungslos umgeschaltet. Telekom Austria verlangt bei Systemausschreibungen eine Betriebssicherheit von 99,999%, die bei diesem System von der Lieferfirma auch gewährt wurde. Wie es zu diesem Systemausfall kommen konnte, ist im Moment unklar, wird aber Gegenstand genauester Analysen sein.

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