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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauHerr Reinhold Freudensprung
PositionInhaber
der FirmaFloridsdorfer Beisl
gibt zu diesem Beitrag:Wir, ein älteres Pensionistenpaar - sie 69, ich 58 - waren am Samstag den 06. 11. 2004, in Wien 21, Schwaigergasse-Ecke Grabmayergasse im Gasthaus "Floridsdorfer Beisl" ud wollten noch etwas essen. Wir bestellten eine Portion frischgemachtes Hirschgulasch zum Preis von € 9.20. Nach einiger Zeit kam der Kellner und brachte einen Teller, worauf sich sechs kleine Stückchen Fleisch und etwas Saft und ein Knödel befanden. Ich war etwas erstaunt über diese wirklich geringe Menge, die etwa die Portion eines sehr normalen kleinen Gulasch hatte und fragte den Kellner, ob dies alles wäre um € 9.20. Der Kellner wurde darauf frech, weil ich ihm sagte, das nehme ich nicht, und schrie vor den anderen Gästen die alle zuhörten: "Schleichts euch, auf Nimmerwiedersehen". Dann kam auch der Wirt und ich fragte, was dieses Theater solle, und er meinte, er würde es mir draußen auf der Straße sagen. Meine Bekannte fragte den Kellner noch, warum er so frech zu ihr sei. Darauf ging der Wirt zu ihr, und schob sie mit seiner Hand am Rücken anstauchend aus dem Lokal hinaus. Vor dem Lokal wollte er auf mich losgehen und drohte mir mit Schlägen. Er betonte auch, dass er mit uns immer Schwierigkeiten hätte und er uns nicht mehr in seinem Lokal sehen möchte. Ich möchte darauf hinweisen, dass wir schon einmal eine gerechtfertigte Reklamation bezüglich des Essens hatten. Damals hatten wir Rindfleisch bestellt und zurückgeschickt, weil das Fleisch sehr zäh war. Auch haben wir jetzt von anderen früheren Gästen erfahren, dass das Essen dort nicht gerade berühmt sei. Dieser Wirt hat auch einen größeren Personalwechsel und nach Aussagen von zwei ehemaligem Servierpersonen soll es nicht immer so zugehen, wie es gesetzlich vorgeschrieben wäre. Schlussendlich möchte ich darauf hinweisen, dass wir auch in anderen Lokalen sehr oft essen gehen und sehr wohl wissen, um welchen Preis man wieviel auf den Teller bekommt.
gepostet vonconrad am 9.11.2004, 11:33
folgendes Statement ab:Bezugnehmend auf die Beschwerde möchte ich betonen, dass es sich bei diesem Gast um einen etwas "eigenwilligen" älteren Herrn handelt, der auch in anderen Lokalen unseres Bezirkes als Querulant bekannt ist. Die Vorgeschichte unseres Streits: Dieser Herr wollte auf Biegen und Brechen einmal ein Heimorgelkonzert in meinem Lokal machen und hat mich damit ständig genervt. Da ich der Ansicht bin, dass sein Talent für so ein Konzert nicht reicht, habe ich es abgelehnt. Daraufhin hat er angefangen, uns zu nerven: den Kellner, die Chefin und mich. Am erwähnten Tag waren ihm die Portionen zu klein, wobei ich sagen muss, dass jeder einzelne unserer Stammgäste bestätigen kann, dass diese bei uns sehr reichlich zu einem sehr günstigen Preis sind. Hinausgeschmissen hat ihn der Kellner aber erst, nachdem er angefangen hat, die anderen Gäste zu belästigen und sie auf die angeblich ach so kleinen Portionen hingewiesen hat. Ich stehe hier voll und ganz hinter meinem Kellner - dieser hat in der einzig richtigen Art und Weise gehandelt! Erwähnt sei noch, dass auch das Umwerfen der 2 Bäumchen am Eingang meines Lokals auf das Konto dieses Herrn gehen. Dafür habe ich einen Stammgast als Zeuge. Wenn sich jemand selbst über die Größe unserer Portionen überzeugen will, ist er herzlich zu einem Besuch in meinem Lokal eingeladen. Reinhold Freudensprung Inhaber

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