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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Prok. Bernhard Bregesbauer |
| Position | Bereichsleiter |
| der Firma (Abteilung) | Volksbank Wien AG (Leitung Service/Beratungscenter) |
| gibt zu diesem Beitrag: | Meine Frau ist langjährige Stammkundin mit mehreren Bausparverträgen, Fonds usw. in der Volksbank Filliale Wien 22, Asperner Siegesplatz. Bis jetzt hat sie überall nur in hohen Tönen von dieser Bank geredet, bis zum 28.10.2004.
An diesem Tag erhielt sie einen Anruf vom Fillialleiter dieser Zweigstelle, sie möge persönlich vorbeikommen wegen Ungereimtheiten.
Vor Ort erführ sie, dass Anfang Jänner 2002 eine Person einen Betrag von ca. 1.700 Euro auf ihr Sparbuch in Bar eingezahlt hatte. Jetzt, im Oktober 2004 bemerkte diese Person, dass dieser Betrag sich nicht auf ihrem Sparbuch befand. Bei Nachforschungen der Bank wurde festgestellt, dass dieser Betrag angeblich auf Grund eines Computerfehlers oder Fehlers eines Bankmitarbeiter irrtümlich auf das Sparbuch meiner Frau eingezahlt wurde. Da meine Frau ständig Ein und Ausgänge auf diesem Sparbuch hatte (Sparbuch ist inzwischen aufgelöst worden, Buch wurde bei Bank vernichtet), ist sie sich nicht bewusst, jemals diesen angeblichen Fremdbetrag gesehen zu haben.
Jetzt will die Volksbank diesen Betrag möglicherweise von meiner Frau einfordern! Dieses Geld ist meiner Frau nie bewusst untergekommen! Diese ganze Geschichte ist auf Grund eines Fehlers der Volksbank entstanden, als Resultat bekommt jetzt ein langjähriger Kunde Schwierigkeiten!
Das ist eine Frechheit sondergleichen!
So wird man als Stammkunde bei der Volksbank behandelt!
Nie mehr Volksbank!
Der Konsumentenschutz wird eingeschalten! |
| gepostet von | taucher32 am 29.10.2004, 08:04 |
| folgendes Statement ab: | Bezugnehmend auf die Kundenbeschwerde vom 29.10.2004 dürfen wir festhalten, dass in einer österreichweit durchgeführten Studie (Quelle: Fessel-Gfk) die Volksbank zur
Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt wurde.
Weiters ging bei einem "Mystery-Shopping" im Sommer
dieses Jahres durch das Karmasin-Meinungsforschungs-
institut die angesprochene Filiale Siegesplatz/Aspern als
Sieger hervor.
Im Sinne einer ordnungsgemässen Geschäftsbeziehung
und der rechtlichen Vorschriften wurde die Urgenz des
"Drittkunden" natürlich wahrgenommen und anhand der Bankunterlagen geprüft.
Als Ergänzung wurde die "Beschwerdeführerin" zu einem persönlichen Erstgespräch mit dem Filialleiter eingeladen;
um diese Causa und deren Nachvollziehbarkeit zu erörtern,
und den Standpunkt der Kundin einzuholen.
Gleichzeitig wurde die Kundin durch den Filialleiter und in späterer Folge durch dessen Vorgesetzten, aufgrund der Einbeziehung interner Abteilungen und des Vorstandes, um einige Tage Geduld gebeten.
Aufgrund unserer Kundenorientierung, der Beibehaltung
unserer hohen Servicequalität und Kundenzufriedenheit,
erfolgte entgegen der aktuellen Rechtsmeinung und der vorliegenden Sachlage eine entsprechende Lösung.
Wir sind unserem Slogan "Vertrauen verbindet" durch
diese Vorgangsweise gerecht geworden.
Im Zuge der öffentlichen Diskussion auf Ihrer Plattform
laden wir alle Teilnehmer ein, sich persönlich von unserer Servicequaltität und aktuellen Angeboten in den
Volksbank Wien-Filialen zu überzeugen. |
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