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Herr / FrauHerr Thomas Berger
der Firma (Abteilung)Östereichische Bundesbahnen (Pressestelle)
gibt zu diesem Beitrag:Am Donnerstag, dem 19.08., wurde die Verspätung des Zuges R2011, welcher um 07:44 Uhr von Maria Anzbach nach Wien West abfährt, pünktlich um 07:44 Uhr mit 10 Minuten durchgesagt. Nach Ablauf der 10 Minuten Wartezeit, kam nicht etwa der Zug, sondern die Durchsage: "Ich wiederhole eine Zugsverspätung... Der Zug ist um 20 Minuten verspätet". Ich weiß nicht, wie lange dieses Spiel ging, denn ich habe mich dann entschlossen mit dem Auto zu fahren. Am Montag, dem 23.08., war ich mutig genug, einen neuen Versuch mit den ÖBB zu wagen. Um 07:44 Uhr herrschte Totenstille auf dem Bahnhof, weder wurde die Ruhe durch einen herannahenden Zug noch durch eine Durchsage gestört. Erst um 07:55 Uhr kam dann - nein doch nicht etwa der Zug - sondern die Durchsage, dass der Zug 30 Minuten Verspätung hat. Wohlgemerkt, es handelt sich nicht um einen internationalen Reisezug, der mit Verspätung an der Grenze übergeben wird, sondern um einen Regionalzug, der zwischen St. Pölten und Wien fährt. Insgesamt also ca. 60 km. Und man kann trotzdem die Verspätung nicht einmal eingrenzen, zuerst 10 Minuten, dann plötzlich 20 bzw. gar keine Mitteilung. Nach 10 Minuten kommt man schließlich drauf, dass der Zug 30 Minuten Verspätung hat. Bis Maria Anzbach hat der Zug vom Start in St. Pölten max. 30 km zurückgelegt, trotzdem hat er hier bereits zwischen 10 und 30 Minuten Verspätung. Das ist einfach unglaublich!
gepostet vonchris4711 am 24.8.2004, 12:47
folgendes Statement ab:Sehr geehrter Kunde, sehr geehrte Kundin, es tut uns ausgesprochen leid, dass es bei den zwei angesprochenen Zugfahrten zu Verspätungen gekommen ist, und Sie dadurch Unannehmlichkeiten hatten. Am 19. August war der Grund der Verspätung ein Triebfahrzeug-Schaden des betroffenen Zuges in Kirchstetten. Im Fall eines technischen Schadens können unsere Mitarbeiter leider nicht genau einschätzen, wie lange die Reparatur dauern wird. Darum können wir die Reisenden auch nur "häppchenweise" informieren. Diese Vorgehensweise sit zwar nicht gerade ideal, aber leider nicht zu verhindern. Die Verspätung am 23. August entstand aus einer Wendezugstörung, d.h. die Steuerung der Lokomotive am Zugschluss war vom Steuerwagen an der Zugspitze nicht möglich. Allgemein wäre noch zu sagen, dass Verspätungen, die ohne technische Störungen entstehen, meist in Zusammenhang mit einer Überlastung der Strecke stehen. Um diese Zugverhaltungen in Zukunft ausschließen zu können, wird der Streckenabschnitt Wien - St. Pölten schnellstmöglich viergleisig ausgebaut. Abschließend entschuldigen wir uns nochmalig für die Unannehmlichkeiten und hoffen, dass Sie bis auf weiteres von Störungen verschont bleiben und problemlos mit der Bahn zur Arbeit kommen. Vielen Dank für Ihr Feedback und freundliche Grüße, Thomas Berger ÖBB - Pressestelle

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