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Herr / FrauHerr Thomas Berger
der Firma (Abteilung)Österreichische Bundesbahnen (Pressestelle)
gibt zu diesem Beitrag:Ich arbeite im 1030 Wien, und fahre täglich von Niederösterreich zu meiner Arbeitsstelle! Es NERVT mich, dass es TÄGLICH oder besser gesagt fast jeder Zug mindestens 4-5 min verspätet ist! Wenn man Pech hat, kommt auch oft 10 - 15 min keine Schnellbahn! Ich seh nicht ein, dass sich jeder Pendler brav einen Fahrschein kauft und nichts getan wird, damit die Züge pünktlich fahren! Ich würde es ja noch im Winter verstehen, wenn auf Grund von Schneetreiben Verspätungen auftreten, aber jetzt im "Sommer" ist es doch ein wenig mühsam! Ich hoffe, dass sich das in der Zukunft bald ändert, denn ich habe keine Lust, um einiges früher aufzustehen, damit ich trotz Öffis pünktlich in der Arbeit bin!
gepostet vonBunnydeluxe am 25.6.2004, 07:52
folgendes Statement ab:Sehr geehrte Kundin, der Ausbau der Strecke der Schnellbahnlinie S2 im Bereich von Wien Leopoldau Richtung Mistelbach, die Bauarbeiten zur Errichtung der U Bahnstation beim Bahnhof Wien Leopoldau, die Erneuerung der Sicherungsanlage im Bereich des Bahnhofs Wien Süßenbrunn, Umbauarbeiten im Bereich des Bahnhofs Wien Meidling und in Folge der bei laufendem Betrieb durchgeführte komplette Umbau des Bahnhofs Wien Nord, wirken sich leider unvermeidbar auf die Pünktlichkeit der Züge aus. Es wurden bereits bei der letzten Fahrplangestaltung Fahrzeitreserven eingeplant, die jedoch entgegen der Planungen im Augenblick nicht immer ausreichend sind. Sie werden verständlicherweise fragen- Wieso jetzt auf einmal so viele Bauarbeiten? Jede einzelne Baustelle bzw. Behinderung im Bereich des Wiener Schnellbahnnetzes verursacht bereits für alle nachfolgenden Verbindungen Verspätungen. Zielsetzung ist es, durch konzentrierte Bauweise möglichst frühzeitig den Nutzen der Ausbaumaßnahmen an die Kunden weiter zu geben. Oder abgewandelt: Konzentrierte Bauarbeiten mit starken Behinderungen sind besser, als endlose lästige Behinderungen ohne sichtbaren Kundennutzen, der noch dazu spät eintritt. Mittels dieser Vorgehensweise können wir Ihnen nach Abschluss dieser Tätigkeiten wieder pünktliche Züge, schönere komfortablere Bahnhöfe und eine auf dem allerhöchsten Sicherheitsniveau verkehrende Schnellbahn anbieten. Wir versprechen Ihnen, dass sich unsere Mitarbeiter trotz umfangreicher Bauarbeiten sehr anstrengen, Verspätungen so gut es geht zu vermeiden, oder am besten gar nicht erst entstehen zu lassen. In der Hoffnung, mit unseren Ausführungen Ihr Verständnis zu finden, bitten wir Sie, unsere Entschuldigung für die auftretenden Beeinträchtigungen anzunehmen. Wir freuen uns, Sie weiterhin als treuen Fahrgast im sicheren Verkehrsmittel Schnellbahn begrüßen zu dürfen. Mit freundlichen Grüßen Thomas Berger ÖBB Pressestelle

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