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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauFrau Gabriele Philipp
PositionMediensprecherin
der Firma (Abteilung)Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (Presse)
gibt zu diesem Beitrag:Pflegehelfer werden? Kein Problem, man wird doch mit offenen Armen empfangen! Eine reine Odyssee habe ich nun hinter mir, um mich in diesen Beruf zu integrieren. Geschafft habe ich es leider nicht! Meine Anfragen bei AMS wurden damit beantwortet: Es gäbe keine freien Schulungsplätze derzeit, erst im Herbst wieder. Leider reicht bis dahin mein Arbeitlosengeld nur nicht mehr! Andere Organisationen wie Caritas etc. verweisen auf die Krankenpflegeschule. Nette Infos aber... Man wird zwar gesponsert, was die Ausbildung betrifft (AMS), aber wovon soll man den während dieser Zeit (mind. 1 Jahr) leben, wenn dazumal das Arbeitslosengeld bereits abgelaufen ist??? Sozialhilfe? Alles deswegen vorher verscherbeln? Also fängt man in der unteren Stufe an und bewirbt sich bei Krankenanstalten sowie Magistrat als Abteilungshelferin, um von da aus eventuell einen Pflegeberuf ausüben zu können. Leider keine Resonanz, nichts, noch nicht einmal ein "Muh" zu den Bewerbungen!! Leider sind die Information auch sehr karg bzw. sieht es nicht so aus, als wenn man sooo gebraucht wird. Schade, wo doch Österreich bald sehr viele helfende Hände in diesem Bereich bräuchte bzw. sie bereits jetzt schon fehlen. Mangelde Infomationen und schwache Absicherung während der Ausbildung werden jedenfalls nicht dazu führen, dass Menschen sich dazu entschließen, einen Pflegeberuf zu erlernen.
gepostet vontweety35 am 25.6.2004, 08:43
folgendes Statement ab:Ihre an Vizebürgermeister Dr. Sepp Rieder gerichtete Anfrage zum Thema "Pflegeberufe" ist zuständigkeitshalber an den waff (Wiener ArbeitnhemerInnen Förderungsfonds) weitergeleitet worden. Anfragen, Wünsche, Anregungen, Beschwerden rund um alle Belange der ArbeitnehmerInnen Förderung tragen wesentlich dazu bei, unsere Maßnahmen, Programme und Projekte laufend weiterentwicklen zu können. Deswegen sind wir sehr dankbar für jede Reaktion. Im konkreten Fall dürfte dem Verfasser der Beschwerde gar nicht bekannt sein, dass der waff im Rahmen seines CSP Programmes (Cluster Support Programm für arbeitsplatznahe Qualifizierung in direkter Kooperation mit dem potentiellen künftigen Arbeitgeber) Ausbildungsmöglichkeiten für den Pflege- und Gesundheitsbereich anbietet. In diesem Rahmen werden Heimhilfen, PflegehelferInnen und diplomiertes Krankenpflegepersonal ausgebildet. Auch im Juli und August gibt es seitens des waff laufend Informationsveranstaltungen zu diesem Thema. Interessenten können sich direkt an den waff ( Fr. Appl Tel.: 217 48 - 640 ) wenden. Besonders wichtig ist, dass es beim angesprochenn CSP -Programm nicht um einen Ausbildungsplatz geht, sondern um ein konkretes Dienstverhältnis, für das qualifiziert wird. Der Andrang auf diese Ausbildungsplätze ist relativ groß, wegen etwaiger Wartenzeiten, bitten wir daher jetzt schon um Verständnis. Wie erwähnt, Interessenten können sich aber direkt unter 217 48 - 640 über alle Details informieren. Mit freundlichen Grüßen, Gaby Philipp Mediensprecherin www.waff.at

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