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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Frau Felicita Pirker |
| der Firma | ONE GmbH |
| gibt zu diesem Beitrag: | One entlässt tausende Mitarbeiter
One verliert Kunden
Jeden Tag kann man neue Negativmeldungen über diese Firma lesen. Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass One offenbar versucht, mit unseriösen Methoden unzufriedene Kunden im Nachhinein auszutricksen und abzuzocken.
Es geschah bereits im Jahr 2001, dass ich mir eine Telefonkarte von One holte. Der Verkäufer bestätigte mir ausdrücklich, dass die Karte mit meinem Telefon kompatibel ist. Unter dieser Bedingung schloss ich einen Vertrag ab. Als ich das Telefon zu Hause ausprobieren wollte, funktionierte es natürlich nicht. One wollte mir daraufhin nachträglich um 1000 Euro ein Telefon verkaufen, welches den Merkmalen meines bisherigen Telefon entsprach und welches mit dem proprietären One-Netz funktionierte. Ich lehnte dies ab und retournierte die unbenützte Telefonkarte mit Hinweis auf den Wegfall der Geschäftsgrundlage. Ich bekam einige Tage später einen Anruf von One und damit war die Sache für mich erledigt.
Heute, drei Jahre später, meldet sich ein Exekutor in der Wohnung eines Bekannten mit einem Exekutionstitel. Ich kann mir dies nicht erklären, da ich seit mehr als sieben Jahren im Ausland wohne. Offenbar hat One einen ungerechtfertigten Exekutionstitel in einer Wohnung erwirkt, in welcher ich nicht nur niemals gewohnt habe, sondern auch niemals angemeldet war. Und das, obwohl ich One keinen einzigen Cent schulde.
Ich kann nur jedem davon abraten, mit One einen Vertrag abzuschliessen.
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| gepostet von | fred1 am 2.6.2004, 08:43 |
| folgendes Statement ab: | Guten Tag fred1,
vielen Dank für Ihr Posting.
Gerne informieren wir Sie darüber, dass die Verringerung des Personalstands bei ONE eine Maßnahme ist, mit der sich ONE für die Zukunft rüstet. Der Markt ist wettbewerbsintensiver geworden. Es ist daher sehr wichtig, sich möglichst frühzeitig auf die nächste Phase der Marktentwicklung einzustellen, um langfristig den Mobilfunkmarkt in Österreich aktiv mitzugestalten.
Offensichtlich haben Sie 2001 eine sog. ONE SIM Standalone, also eine ONE SIM Karte ohne Handy erworben. Dabei lag es in Ihrer Verantwortung, ob das betreffende Handy, mit dem Sie diese SIM Karte verwenden wollten, auch für ONE SIM Karten freigeschaltet war.
Mit einer SIM Standalone ist keine Vertragsbindung verbunden. Trotzdem ist es erforderlich, den Vertrag ordentlich - also schriftlich, mit Unterschrift - zu kündigen. Die Zurücksendung der SIM Karte alleine reicht nicht aus.
Wir können uns daher vorstellen, dass Ihr Vertrag weiterhin aufrecht war, Sie aber Ihre Rechnungen nicht mehr beglichen haben. Nach mehrmaligen Mahnungen werden in solchen Fällen die offenen Forderungen an ein Inkassobüro abgetreten. Vielleicht hat dieses dann einen Exekutor beauftragt, weil die Forderungen weiterhin offen geblieben sind.
Da Sie weder Ihren Namen noch Ihre ONE Rufnummer angegeben haben, handelt es sich bei unseren Angaben um reine Vermutungen. Wenn Sie nähere Informationen haben möchten, wenden Sie sich bitte entweder telefonisch (069970699) oder schriftliche (info@one.at) an uns. Bitte nennen Sie uns dann auch Ihre ONE Rufnummer und Ihr Kundenkennwort (vierstellige Zahl).
Freundliche Grüße,
Ihr
ONE Service Team
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| Kommentare |
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| | helmi81 (13.8.2004, 13:41) | |
| Ja! Genau!! Es wurden gaaanz bestimmt Mahnungen verschickt! Weil das is ja immer so bei ONE! So ein Blödsinn. Mir wurde mal das Handy einfach gesperrt und ich wusste net mal was los is!! Wenn ich nicht selber ungefähr hundertmal bei ONE angerufen hätte, dann hätt ich wahrscheinlich nie rausgefunden dass noch rechnungen offen sind - wegen systemumstellung bei one. zum glück bin ich jetzt schon bei mehreren jahren zufriedene a1 kundin. bei one hocken echt die größten deppen. sorry, aber das is leider so ... |
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| | iwsc (28.7.2004, 10:37) | |
| ich sag mal so... bevor man was unterschreibt sollte man sich auch durchlesen was man unterschreibt... und eines is klar eine kündigung geht nur schriftlich! Ich kann auch ned hergehen und ein handy kaufen und bei one per mündlichen vertrag anmelden! |
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| | Loewin (6.6.2004, 19:33) | |
@ragnar666 so schaut es auch aus, unprofessionell ... Hätten wir uns erspart, wenn DU überprüft hättest, was man exekutiert.
Freut mich, daß es jetzt geklärt ist |
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| | ragnar666 (4.6.2004, 10:20) | |
| Steht nirgends, aber auch nicht, daß ein Sim-Lock daran schuld ist und 2001 war nicht jedes Gerät dualbandfähig. Und ein Handy mit Sim-Lock läßt sich gegen eine Gebühr entsperren, dazu braucht man nicht 1000,- für ein neues Handy zahlen. One ging in der Stellungnahme von einem Sim-Lock aus und das finde ich halt unprofessionell, da es auch andere Gründe sein könnten (und diese sollte man eben kennen!). Tut aber eh nichts zur Sache, da das mit der Exektution eine andere Geschichte ist :-) |
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| | medimax (3.6.2004, 11:43) | |
| ragnar. vielleicht liest du mal nach wo steht denn dass es sich um ein problem der frequenz gehandelt hat? |
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| | ragnar666 (3.6.2004, 08:45) | |
2001 war das. Also könnte man als fachlich versierter Mitarbeiter eines Mobilfunkunternehmens eigetnlich daran denken, daß es nicht nur freigeschalten, sondern auch für 1800 MHz geeignet sein muß, um mit einer ONE-Simkarte zu funktionieren. Hmm, vielleicht sollte man vor dem Posten einer Stellungnahme einfach mal kurz nachdenken.
Es ist halt leider in dem Bereich üblich, die Schuld beim Kunden zu suchen - ist ja auch leichter ;-) |
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