Home
Firmenreaktionen
Gästebuch
 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauHerr Georg Engelhardt
der FirmaRestaurant Engelhardt "Zur Schönen Aussicht"
gibt zu diesem Beitrag:Vor etwa 6 Jahren waren wir nach der standesamtlichen Trauung meiner Tochter mit der Hochzeitsgesellschaft im Restaurant "Zur schönen Aussicht" am Pfarrplatz im 19.Bezirk und haben uns dort im Salettl sehr wohl gefühlt. Zur Taufe unseres Enkels wollten wir nun dort wieder feiern. Meine Tochter hat vorweg angerufen, um das Salettl für den 18.7.04 zu reservieren, bis wir persönlich vorbei kommen könnten. Da die Telefonnummer erfragt wurde, nahmen wir an, dies ginge in Ordnung. Heute um 18.30 kamen wir zum Lokal und gingen im Garten zum Salettl. Dieses war offen, sodass wir hineinsehen konnten und feststellten, daß es umgebaut worden war und keine 25 Pers. mehr Platz hatten. Wir gingen dann ins Hauptrestaurant, wo wir im Vorraum etwa 5 Minuten gewartet haben, aber es kam niemand. Erst als wir durch das Lokal gingen, beachtete uns ein Ober, der uns dann mitteilte, dass keine Vorreservierung vorläge. Er holte den Chef, Herrn Engelhardt , der uns nicht einmal grüßte, sondern nur schroff fragte, was wir wollten, und uns dann mitteilte, dass er telefonisch keine Reservierungen annehme, man müsse vorbeikommen (wozu dann die Frage nach der Tel.Nr.?). Er zeigte uns dann eher unwillig einen anderen Saal, ließ uns dann aber alleine dort stehen. Der Raum war für eine andere Veranstaltung vorbereitet und wir wollten lediglich fragen, ob und wie er für unsere Gruppe hergerichtet werden könnte. Als wir Herrn Engelhardt endlich wieder fanden und um Auskunft ersuchen wollten, teilte er uns wieder schroff mit, dass wir doch sehen müssten, dass der Raum für eine andere Gruppe vorbereitet wäre. Und im übrigen fände er es ungehörig, dass wir alleine durch sein Anwesen und sein Lokal gingen, wir hätten gefälligst warten sollen, bis jemand käme und dann unsere Wünsche äußern sollen. Auf unseren höflichen Hinweis, dass niemand da gewesen sei, begann er zu schreien, dies sei unmöglich und unser Benehmen auch. Wir waren in keinem Moment laut oder unhöflich, wir wollten lediglich Auskunft auf unsere Fragen. Jedenfalls haben wir das Lokal verlassen und daneben beim Mayer am Pfarrplatz einen Raum bestellt, wo wir ausgesprochen freundlich und kompetent beraten und bedient wurden. Ich muss nun meinerseits festhalten, dass mir ein solches Verhalten und Benehmen eines Lokalbesitzers noch nicht unter gekommen ist und wir werden auch mit Sicherheit nie mehr dort hin gehen. Anscheinend kann es sich Herr Engelhardt leisten, auf 25 Gäste zu verzichten.
gepostet vonWolfgang Ronzal am 13.5.2004, 07:35
folgendes Statement ab:Betreff: Unfreundliche Behandlung Restaurant engelhardt "Zur Schönen Aussicht" Es gab keine Vorreservierung aber wohl eine telephonische Anfrage der Tochter für das Salettl mit dem Hinweis, sie würde vorbeikommen und Details besprechen. "Gäste", die ohne sich anzumelden oder vorzustellen, eigenmächtig Räumlichkeiten inspizieren, die eigenmächtig das Reservierungsbuch "bearbeiten", die man zu diesem Zeitpunkt fragt, ob man behilflich sein kann, und vorwurfsvoll zur Antwort geben "sie haben das Salettl umgebaut, wir haben es besichtigt", denen man eine Räumlichkeit mit Sitzkapazität für 56 Personen anbietet, in der für den Abend 12.05 eine Tafel mit 22 Personen erstellt ist, und man aufgefordert wird, man müsse zusätzlich 3 Stühle bereitstellen (18.07), die"Erfindungen, wie dass wir keine telefonischen Reservierungen annehmen publizieren..., die...., die... sind bei uns auch willkommen, wenn sie sich vorher ein Minimum an Manieren beibringen lassen. Georg W. Engelhardt
 Kommentare

pile (16.6.2004, 09:28)
Zu den Details betreffend Reservierung möchte ich mich nicht auslassen,- kenn ich nicht,- sind mir aber auch egal.
Fest steht, daß man jedenfalls nicht im Alleingang durch das Lokal "trabt" ! Diese Handlungsweise ist nicht nur eine Missachtung des Hausrechtes sondern auch eine Unhöflichkeit gegenüber anderen Gästen. Eventuell eine Anregung in den USA nehmen. Reservierungen sind die Ausnahme und am "table coordinator" am Eingang kommt man auch nicht vorbei. Oft warted man über eine Stunde (oft in einer angeschlossenen Bar) bist die Warteliste gnädig ist und man eine Tisch bekommt. Man wird aber dann sicher nicht durch umher irrende Gäste oder (bei uns leider üblich) duch das Lokal tobende Kinder gestört. Denn wenn ich letzteres bevorzuge, verzehre ich 2 Wurstsemmeln auf einen Kinderspielplatz anstatt teures Geld für Essen und gepflegte Unterhaltung mit meinen Gästen auszugeben.
Ein bischen mehr Benehmen und Rücksicht täte uns allen gut.

mfg.
Leo

Loewin (9.6.2004, 23:03)
@medimax
Interessant wäre auch zu wissen, welche manieren wohl ein schroffer, schreiender Mensch hat.
Der hat aber feine Art von der Stellungnahme geliefert....

medimax (28.5.2004, 08:36)
das mit er reservierung ist halt immer eine beweisfrage. wie beweist man einem lokal dass man doch reserviert hat... ausser man hat es schriftlich gar nicht

nujo man muss ja nimma hingehen;)


© 2000-2026 - Barbara Mucha Media Ges.m.b.H. - Mediadaten
Jede Veröffentlichung, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages.
Das Copyright für den Titel DIE MUCHA liegt ausschließlich bei der Barbara Mucha Media Ges.m.b.H.