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Herr / FrauHerr Clemens Rarrel
PositionLeiter Customer Care
der Firma (Abteilung)Tele2 (Customer Care)
gibt zu diesem Beitrag:Gestern Nachmittag läutete es an der Tür. Zwei Herrschaften standen vor mit und meinten "sie haben sicher noch einen Telekom Anschluss" - blabla(Redeschwall) "warscheinlich den alten Tik-tak-Tarif". Wir sind wegen der Umstellung auf den neuen Tarif da. blabla(Redeschwall) "und schon nächste Woche können Sie dann billiger telefonieren" blabla(Redeschwall) "hier unterschreiben". 1. Hat es auf den ersten Moment (und warscheinlich bei Personen, die keine Ahnung über die Branche haben noch mehr) den Anschein, dass diese überaus aufdringlichen Herrschaften der Telekom Austria angehören. 2. Wird man darauf gedrängt, dass man unbedingt etwas unterschreiben soll, was natürlich nicht erklärt wird. Fragen werden überspielt. Man wird aufs Gröbste gedrängt. Solche Praktiken gehören auf alle Fälle verboten, bzw. auch der Telekom mitgeteilt, da sich jemand unterschwellig als Telekom Mitarbeiter ausgibt. Irgendwann ist es den zwei Sunnyboys zwar zu blöd geworden, aber ich schätze, dass sie hier bei uns im Haus (vorwiegend ältere Menschen) sicher einige Verträge durch Überrumpelung abgeschlossen haben.
gepostet vonrick am 15.5.2004, 09:09
folgendes Statement ab:Sehr geehrter "Rick"! Es tut uns Leid, dass Sie offensichtlich mit einem Außendienstmitarbeiter eines von uns beauftragten Unternehmens nicht zufrieden waren. Den von Tele2 beauftragten Vertriebsunternehmen ist es selbstverständlich untersagt, sich als Mitarbeiter eines dritten Unternehmens auszugeben. Wie es in Ihrem konkreten Fall dazu kommen konnte, ist uns unklar, denn alle Tele2-Mitarbeiter sind grundsätzlich verpflichtet, einen gut sichtbaren Ausweis bei sich zu tragen und sind mit Tele2-Werbe-/Informations- und Vertragsmaterialien ausgestattet. Daher sollte eine Erkennbarkeit leicht gegeben sein. Da wir in allen unseren Infomationsmaterialien unsere billigen Gesprächstarife mit jenen der Telekom Austria vergleichen, haben wir auch keinerlei Interesse daran, als Telekom Austria wahrgenommen zu werden. Wir würden dem von Ihnen genannten Fall daher gerne nachgehen, um überprüfen zu können, ob es sich um einen von uns beauftragten Mitarbeiter handelte und - wenn ja - um welchen. Dazu bitten wir Sie um Übermittlung der der Adresse und der Zeit des Ereignisses. Ich stehe Ihnen als Ansprechpartner jederzeit gerne persönlich zur Verfügung (clemens.rarrel@tele2.com). Mit freundlichen Grüßen Clemens Rarrel Leiter Customer Care
 Kommentare

towersmaster (21.5.2004, 11:39)
das die leute da aber schon a bissl übertreiben muss schon auch einmal gesagt werden!
wurde selbst schon von aussendienst mitarbeitern von tele2 besucht.

die tragen alle ausweisse wo gross und in rot tele mitarbeiter draufsteht!
auch auf dem anmelde formular stehtr riesig anmeldung zu tele2 drauf!

und ich musste auch noch eine zusatzerklärung unterschreiben auf der nochmal steht das der mitarbeiter nicht von der telekom austria ist!

da dann einige tager später zu sagen, "man hat geglaubt ein mitarbeiter von der tka wäre dagewesen", finde ich schon sehr überzogen!

wer zwei unterschriften leistet und nicht mal weiss was man unterschreibt sollte sich überlegen sich entmündigen zu lassen!

Katzenfreund (19.5.2004, 07:56)
Jaja, Clemens; man hat ja schon so einiges über die Geschäftsanbahnungspraktiken von Tele2 gehört ...

michi (18.5.2004, 11:08)
@medimax: ja sicher bin ich in der Lage, jedem mitzuteilen, dass ich nicht interessiert bin, und du kannst mir glauben, wenn mir nach dem Nachtdienst jemand an der Tür den Schlaf raubt, kann er von Glück reden, wenn ohne Blessuren davon kommt! *g*

medimax (18.5.2004, 08:20)
ach geh michi,

erstens kann dir nix passieren, da du ein automatisches rücktrittsrecht bei allen haustürgeschäfften hast

zweitens habe ich dich bisher shcon so eingesaschätzt dass du in der lage bist jemanden mittzuteilen dass du nicht interessiert bist und die tür zu machst

michi (18.5.2004, 06:41)
Ich verurteile JEDE Art von Keilerei an der Haustür. Es ist ein massiver Eingriff in die Privatspähre, als fremde Person uneingeladen vor der Tür zu stehen und jemandem was auch immer einreden zu wollen. Es würde eine Benachrichtigung per Post oder ein Aushang mit Telefonnummer im Stiegenhaus genügen. Da könnte jeder, der Interesse hat, anrufen und sich Informationsmaterial zusenden lassen.

Helli (17.5.2004, 18:11)
ach mei, die Art der Keiler ist doch überall bekannt!


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