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Herr / FrauHerr Komm.-Rat Stefan Hawla
der Firma (Abteilung)Zuwandererfonds (Geschäftsleitung)
gibt zu diesem Beitrag:Habe vor ca. 1 Jahr in der Engerthstraße 161 (Zuwanderer Fonds) eine Wohnung gemietet. Nach Kündigung und Rückgabe der Wohnung wartete ich auf mein Geld. Laut Mängelliste sei nur etwas zu Putzen! (Staub) Am 6.4.2004 bekam ich dann die Rechnung: 2,5 Stunden Reperatur und Reinigungsarbeiten a € 35.00.- Diverses Kleinmaterial € 6,13.- Wertminderung für Beschädigungen (laut Mängelliste bei Rückgabe nichts erwähnt bzw. unterschrieben) laut Beschädigungsliste € 30,00. Ich habe daraufhin angerufen und man hat mir gesagt, es sei ganz normal, für Wertminderung zu zahlen. Jetzt frag ich mich, wieso?? Dies sollte doch bei der Miete berücksichtigt werden, oder?! Diese Geldschneiderei finde ich eine Sauerei!! Man rechne € 30.- mal 1000 Kunden - das sind 30.000 Euro, die sich der Zuwandererfonds EXTRA EINHEIMST!!! Wer sich die Arbeit macht, dagegen einzuschreiten, hat vielleicht viel Geld und einen guten Anwalt. Den Zuwandererfonds kann ich beim besten Willen NICHT weiterempfehlen! Ich würde gerne andere GESCHÄDIGTE bitten, sich hier zu melden.
gepostet vonFeifel_ am 27.4.2004, 08:13
folgendes Statement ab:Sehr geehrter Herr S. Bezugnehmend auf Ihre Beschwerde vom 27.4.2004 erlaube ich mir den Sachverhalt wie folgt richtig zu stellen: Laut der von Ihnen unterfertigten Mängelliste wurden, neben der von Ihnen zitierten leichten Verschmutzung, Flecken auf der Sesselpolsterung, Beschädigungen am Mobiliar sowie dem Parkettboden und der Eingangstüre wie auch an Gebrauchsgegenständen (z.B. der Kochplatte) festgestellt. Weitere Schäden fanden sich in Absplitterungen der Emaillierung der Duschtasse, Zentralheizung etc. Gröbere Reinigungsarbeiten, wobei Ihnen die Einzelheiten bekannt sein dürften, waren an den Jalousien wie auch im Küchen- und Sanitärbereich notwendig. Da die oben genannten, auf der Mängelliste angeführten und auf dieser von Ihnen bestätigten, Beschädigungen keineswegs unter der in der Nutzungsgebühr inkludierten „normalen Abwohnung“ zu verstehen sind, wurden die Kosten zu deren Behebung, sofern möglich und zweckmäßig, ansonsten die entstandene zusätzliche Wertminderung, in Rechnung gestellt und von der hinterlegten Kaution in Abzug gebracht. Weiters halte ich ausdrücklich fest, dass erfahrungsgemäß jederzeit Fehler vorkommen und von jedermann gemacht werden können, sei dies in der Rechtschreibung oder der Auffassung und Weitergabe von Fakten, jedoch behält sich der Zuwanderer-Fonds gerichtliche Schritte in Abstimmung mit seinem rechtsfreundlichen Vertreter gegen die Veröffentlichung unsubstantierter Behauptungen vor. An www.dieMucha.at Bezüglich Ihres E-Mails vom 27.4.2004 betreffend der Beschwerde von Herrn S. erlaube ich mir auszuführen, dass der Zuwanderer-Fonds 1972 von der Stadt Wien und den Sozialpartnern mit der Aufgabe gegründet wurde, Personen, die nach Wien zuwandern und in der Bundeshauptstadt zu arbeiten oder studieren beginnen, eine erste Wohnmöglichkeit zur Verfügung zu stellen. Es wird ausdrücklich festgehalten, dass sich der Zuwanderer-Fonds ausschließlich selbst finanziert und keinerlei Subventionen von der öffentlichen Hand oder sonstigen Stellen erhält. Mit freundlichen Grüßen, Komm.-Rat Stefan Hawla, MAS
 Kommentare

Katzenfreund (11.5.2004, 15:36)
Na, so eine Flaxxxe, der bornierte Herr KR Hawla ...


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