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Herr / FrauHerr Thomas Berger
der Firma (Abteilung)Österreichische Bundesbahnen (Pressestelle)
gibt zu diesem Beitrag:Beim Punkt "Geschehen" müsste es "zu oft" geben. Allerdings ist es besonders zur kalten Jahreszeit angenehm, wenn der Zug durch die Kälte schon mal 10 Minuten zu spät kommt (verständlich). Jedoch komm ich mir vera****t vor, wenn dann zur Hauptverkehrszeit ein Kurzzug einfährt, und sich die Fahrgäste vom gesamten Bahnsteig auf den Halben drängen, um dann als "Ölsardine" zu enden. Weil anders kann man es in den Zügen nicht nennen, besonders wenn man bei jeder Haltestelle herumgeschoben wird und die Ausdünstungen der anderen Fahrgäste einatmen darf. Wenn man dann noch mit einer 10kg Schultasche, wie ich sie habe einsteigt, freuen sich natürlich gleich doppelt so viele, wenn sie diese in die Seite oder den Rücken gestoßen bekommen. Ich freu mich da jeden Tag, wenn ich die Strecke Floridsdorf - Rennweg hinter mir hab. Vielleicht kann man da mal was machen, da das schon ziemlich stresst.
gepostet vonC0nan am 4.4.2004, 10:25
folgendes Statement ab:Lieber Conan, danke für Dein Schreiben, es hilft uns immer weiter, wenn wir ein Feedback aus der Fläche bekommen. Deine Meinung zu dem angesprochenen Thema wird selbstverständlich in unser Qualitätsmanagement einfließen. Die ÖBB besitzt zur Zeit eine gewisse Anzahl von Wagenmaterial, Lokomotiven und Triebwägen (=Schnellbahn). Diese Anzahl ist relativ knapp auf die Spitzenzeiten zugeschnitten. Wir können aus wirtschaftlichen Gründen nicht deutlich mehr Material anschaffen und unterhalten, nur weil wir es in einem von hundert Fällen brauchen - das rechnet sich nicht. Im Regelfall finden wir auch mit dem Material, das wir haben, das Auslangen. Etwas komplizierter wird es dann, wenn aufgrund außergewöhnlicher Umstände Triebwägen oder Lokomotiven ausfallen. Vor allem in Spitzenzeiten kann es dann schon vorkommen, dass keine Doppelgarnitur verfügbar ist, oder dass ein Zug Verspätung hat. Untertags wird man immer Doppelgarnituren sehen, warum ist einfach erklärt. In den Spitzenzeiten ist der Takt einfach viel intensiver, was einen vermehrten Materialeinsatz notwendig macht. Zu Mittag oder in der Nacht haben wir mehr als genug Reserven um etwaige Probleme kompensieren zu können. Wir begegnen diesem Problem in den Spitzenzeiten einerseits mit der sukzessiven Generalsanierung der Triebwagenreihe 4020 (=Wiener Schnellbahn) und andererseits wurde mit der Gemeinde Wien die Anschaffung von dreißig neuen "Talenttriebwagen" mit Ende 2004 beschlossen. (=Wiener Schnellbahn NEU) Wir möchten uns auf alle Fälle für die Unannehmlichkeit, mit der Du am 04.04.2004 konfrontiert warst, höflichst entschuldigen und verbleiben mit freundlichen Grüßen, Thomas Berger ÖBB Pressestelle Elisabethstraße 9 1010 Wien +43 1 93000 33090 thomas.berger@kom.oebb.at
 Kommentare

ilvy (12.4.2004, 00:10)
herr berger duzt lieber alle und sucht blöde ausreden anstatt mal einzugestehen, dass was ordentlich falsch läuft bei der öbb!!!

gottseidank hab ich ein auto und brauch die öffentlichen nicht!

Katzenfreund (9.4.2004, 16:27)
Diese Unverschämtheit darf doch wohl nicht wahr sein!!!

Schon seit etlichen Jahren kommt es REGELMÄSSIG - vor allem zum Wochenende - zu enormen Überfüllungen - im Gegensatz zu früher gibt's kaum mehr Verstärkungsmaßnahmen.

Also bitte, nicht so unverschämt hier lügen, Herr Berger, sonst wird mir schlecht!!

Wenn Sie ein Gewissen hätten, würden Sie sich einen anderen Job suchen, und hier nicht so blöd herumlügen!!

sunny (8.4.2004, 12:06)
würde mich nur interessieren, wie hr. berger dazu kommt, beschwerdeführer zum wiederholten male zu duzen.

desiro (7.4.2004, 18:08)
Bleibt nur zu hoffen, dass die Reihe 4023 bzw. 4024 für Wien bis Jahresende auch zugelassen wird.


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