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Herr / FrauFrau Alexandra Mayer
PositionLeitung Beschwerdemanagement
der Firma (Abteilung)UTA Telekom AG (Beschwerdemanagement)
gibt zu diesem Beitrag:Ich habe die Möglichkeit, über meinen Arbeitgeber einen vergünstigten ADSL-Tarif bei der Telekom Austria zu bekommen. Ich war von Oktober 2002 bis jetzt ADSL-Kunde der UTA. Nach dem Studium der Allgemeinen Geschäftsbedingungen wusste ich, dass eine Kündigung mit dem darauffolgenden Monatsletzten wirksam wird. Ein Anruf Anfang Jänner bei der ständig überlasteten UTA-Helpline mit der aggressionsfördernden Musik brachte als Antwort auf meine Frage, ob für einen Providerwechsel eine Kündigung notwendig sei, die Antwort "Ja, ist notwendig", aber im Falle eines Providerwechsels sei eine Kündigung mit Ende Jänner noch möglich. Daraufhin beauftragte ich die Telekom Austria mit dem Providerwechsel, informierte nochmals die UTA über den Providerwechsel und kündigte ADSL bei der UTA zum nächstmöglichen Termin. Offensichtlich war der nächstmögliche Termin nicht Ende Jänner, ein Anruf Anfang Februar bei der UTA-Helpline brachte die Erkenntnis, dass die Kündigung per Ende Februar erfolgen wird. Ich war darüber verwundert, erstens weil diese Auskunft der Auskunft des ersten Anrufes widersprach und zweitens, weil ich, wie bei UTA üblich, in keinster Weise davon in Kenntnis gesetzt wurde. Jedenfalls ersuchte ich den Herrn an der Helpline, ob er nicht auf dem Kulanzwege etwas tun könne, weil ja das parallele Bezahlen zweier ADSL-Provider nicht sinnvoll sei und ich außerdem die Information bekommen hatte, dass die Kündigung im Falle des Providerwechsels mit Ende Jänner erfolgen könne. Die Bitte um Information, ob mein Kulanzansuchen erfolgreich war, verhallte, wie bei der UTA üblich, ungehört. Ich bekam drei Tage später eine automatisch erstellte E-mail mit der Anrede "sehr geehrter Kunde", in der mir mitgeteilt wurde, dass mein Anliegen so rasch als möglich bearbeitet würde. Am 2. März teilte mir ein Herr von der Kundenbetreuung brieflich mit, dass er von der Telekom Austria informiert wurde, dass mein ADSL-Zugang deaktiviert wurde. Wortlos kam zwei Wochen später eine Rechnung über ADSL-Services bis Ende Februar. Die Möglichkeit, über meinen Arbeitgeber den vergünstigten ADSL-Tarif bei der Telekom Austria zu erhalten, ist mit Ende September begrenzt, was ich im Zuge des Kulanzansuchens auch angesprochen hatte. Offensichtlich ist die UTA an mir als Kunden ab Oktober nicht interessiert.
gepostet vonMichael Eder am 20.3.2004, 08:55
folgendes Statement ab:Sehr geehrter Herr Eder, lieber mucha.at User, wir bedauern, dass es bei der Stornierung Ihres ADSL Zugangs zu einem Missverständnis gekommen ist. Wie mit Ihnen telefonisch geklärt, wurde der Zugang gemäß unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen korrekt mit Ende des Folgemonats storniert. Kundenzufriedenheit ist ein wichtiger Grundsatz von UTA. Wir kommen Ihnen gerne mit einer Kulanz entgegen. Das Grundentgelt für den Monat Februar wird bei der nächstmöglichen UTA Rechnung gutgeschrieben. Für die lange Wartezeit an unserer UTA-Line entschuldigen wir uns in aller Form. In letzter Zeit haben vermehrt gleichlaufende Aktionen und unser neues Service Family Complete zu einem gesteigerten Interesse an unseren Produkten geführt. Dem sind wir selbstverständlich mit einer zusätzlichen Besetzung der UTA Line nachgekommen. Es ist uns aber bewusst - und dafür bitten wir Sie auch um Verständnis - dass es in Einzelfällen immer wieder - zu nicht vorhersehbaren - längeren Wartezeiten kommen kann. Wir hoffen, Sie wieder von der für UTA bekannten Freundlichkeit und Kompetenz überzeugt zu haben und auch weiterhin als zufriedenen Kunden betreuen zu dürfen. Freundliche Grüße UTA Kundenbetreuung

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