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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauFrau Alexandra Mayer
PositionLeitung Beschwerdemanagement
der Firma (Abteilung)UTA Telekom AG (Beschwerdemanagement)
gibt zu diesem Beitrag:Ich hatte über etwa 2 Jahre bei UTA bzw. Netway ein Webhosting Paket abonniert. Vor etwa einem Jahr, im April 2003, habe ich diesen Vertrag gekündigt. Meine Homepage wurde wie erwartet umgehend vom Netz genommen und meine Mailbox aufgelassen. So glaubte ich schon, dass ich nichts mehr von der Firma hören werde. Doch auf einmal, ein halbes Jahr später, flatterten auf einmal 4 Briefe mit 4 sog. Nachverrechnungen ins Haus, mit Erlagscheinen und der Aufforderung zum Bezahlen der Monatesgebühren ab Mai, und das obwohl ich, wie gesagt, längst gekündigt hatte. Ich versuchte jemanden an der Hotline zu erreichen, aber da kam ich nie über die Warteschleife hinaus Ich musste mich also hinsetzten und denen einen Brief schreiben in der ich die Situation erklärte. Viele Wochen später (inzwischen kamen unbeirrt weiter Rechnungen und Mahnungen) erhielt ich einen Brief in dem stand, dass ich mich noch ein wenig gedulden solle, da mein Ansuchen erst bearbeitet werden muss. 2 Wochen später (heute) kam erneut ein Brief: Da steht, dass die Nachverrechnungen irrtümlich erstellt wurden und storniert wurden, es aber noch offene Rechnungen aus dem Jahr 2003 gibt. Nach Durchsicht meiner Unterlagen habe ich diese Rechnungen nie erhalten, geschweige denn Mahnungen. Nun soll ich den Fehlbetrag inklusive Mahnspesen einzahlen, was ich auch machen werde, um von dieser erbärmlichen Firma endlich loszukommen. Doch so leicht kommt mir das Unternehmen nicht davon- ich werde in meinem Bekanntenkreis massiv Negativwerbung betreiben und in diversen Internetforen die Leute vor Vertragsabschlüssen mit UTA warnen. Vor 2 Jahren schon hab ich maßlos über die Firma geärgert, als die bequeme automatische Abrechnung über Kreditkarte ohne Vorwarnung eingestellt wurde, und den Rechnungen auf einmal ein Erlagschein beigelegt wurde. Nicht nur, dass man wegen dem Blödsinn auf die Bank musste, die UTA verlangte auch noch 20 Schilling an Zahlscheinspesen. Das Chaos zieht sich also schon über Jahre und so wie es ausschaut, wird die Situation eher schlechter als besser.
gepostet vonmontealban am 16.3.2004, 08:43
folgendes Statement ab:Sehr geehrter mucha.at User, wir bedauern, dass Sie trotz Stornierung Ihrer Services erneut eine Rechnung erhalten haben. Für die lange Wartezeit an unserer UTA Line entschuldigen wir uns in aller Form. In letzter Zeit haben vermehrt gleichlaufende Aktionen und unser neues Service Family Complete zu einem gesteigerten Interesse an unseren Produkten geführt. Dem sind wir selbstverständlich mit einer zusätzlichen Besetzung der UTA Line nachgekommen. Es ist uns aber bewusst - und dafür bitten wir Sie auch um Verständnis - dass es in Einzelfällen immer wieder - zu nicht vorhersehbaren - längeren Wartezeiten kommen kann. Kundenzufriedenheit ist ein wichtiger Grundsatz von UTA. Es ist uns daher ein großes Bedürfnis, das von Ihnen angeführte Problem zu lösen. Wir werden uns so rasch als möglich mit Ihnen in Verbindung setzten. Bis dahin freundliche Grüße UTA Kundenbetreuung

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