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Herr / FrauFrau Angela Szivatz
PositionPR-Manager
der Firma (Abteilung)Europay Austria (Presse)
gibt zu diesem Beitrag:Im Dezember 2003 wollte ich bei der Firma Birner Kfz Bedarf in Wien 22 einen Einkauf tätigen und mit Quick bezahlen. Die Bezahlung wurde vom Verkäufer mit der Begründung abgelehnt, dass ein Einkauf mit Bankomatkarte erst ab 15 € möglich ist. Begründet wurde diese Vorgangsweise damit, dass die Kosten der Transaktion die Firma zu tragen habe und ein Einkauf unter diesem Limit nicht lukrativ genug sei. Ich machte den Verkäufer aufmerksam, dass ich mit Quick bezahlen möchte und in diesem Fall absolut keine Kosten entstehen würden. Leider ohne Erfolg. Anruf bei Europay, wie den die Rechtslage in so einem Fall aussehe. Antwort von der Firmenleitung: eindeutiger Vertragsbruch seitens der Firma Birner und die Zusicherung, man werde sich um diesen Fall annehmen. 2 Tage später Rückruf von einem dafür „Verantwortlichen“ Herrn der Firma Europay, deren Name mir leider entfallen ist. Er teilte mir mit, dass die Firmenleitung zugesagt hätte, es ab sofort zu unterlassen, die Bezahlung mit der Quickcard abzulehnen und bedankte sich für mein Angagement. Zu meinem Bedauern stellte ich gestern fest, dass die Fa. Birner sich nicht an diese Vereinbarung gehalten hat. Die Bezahlung unter 15 € mit Quick wurde abermals verweigert. Jetzt stellt sich für mich folgende Frage: ist Europay nicht in der Lage ihre Vertragspartner auf Einhaltung der Richtlinien zu bewegen, oder setzt sich die Fa. Birner bewusst über dieselbigen hinweg? Für mich ist die Quickcard eine willkommene Einrichtung und ich denke, dass eine Begleichung des Einkaufs nicht verweigert werden darf und dringender Handlungsbedarf besteht um Klarheit zu schaffen. Im Sinne aller Beteiligten. Nicht zuletzt deshalb, da es mehrer Unternehmen gibt, welche diese Zahlungsart unter einen bestimmten Betrag ablehnen.
gepostet vonvat69 am 3.3.2004, 11:13
folgendes Statement ab:Mehr als 80.000 Akzeptanzstellen belegen, dass Quick - die Elektronische Geldbörse als Zahlungsmittel sehr beliebt ist. Denn die Bezahlung mit Quick hat für Karteninhaber viele Vorteile: Kunden können selbst Klein- und Kleinstbeträge mit Karte zahlen und ersparen sich so das lästige Kleingeld-Handling. Und sie ersparen sich auch das Buchungszeilenentgelt auf ihrem Konto für jeden Zahlungsvorgang. Europay Austria verrechnet für die Quick-Ladung keine Spesen. Je nach Vereinbarung mit der kontoführenden Bank fallen jedoch manchmal Gebühren für eine Buchungszeile je Ladung an. Die Firma Birner ist mit ihren 22 Vertragsniederlassungen seit vielen Jahren Partner von Europay Austria. Bisher kam es noch in keiner der vielen Geschäftsstellen der Fa. Birner zu Beschwerden, im Gegenteil, das Unternehmen hat sich als zuverlässiger Partner profiliert. Das deutet aus unserer Sicht auf ein Loch im Informationsteppich hin. Unsere umgehende Nachfrage bei der Zentrale der Firma Birner bestätigte das: Leider war in der Niederlassung im 22. Bezirk ein Mitarbeiter nicht korrekt informiert und hat daher ungerechtfertigt Ihre Zahlung abgelehnt, lieber Quick-Nutzer. Von der zuständigen Stelle wurde uns versichert, dass künftig auch in dieser Niederlassung Quick für jede Zahlung, unabhängig von einem Mindestbetrag und bis zum maximalen Ladebetrag von € 400,--, akzeptiert wird. Europay Austria wird den Leiter und die Mitarbeiter der Filiale nochmals in einem persönlichen Gespräch informieren und motivieren, die Zahlungen korrekt abzuwickeln. Denn Quick bringt auch für Händler nur Vorteile: ·Das Unternehmen muss weniger Zeit und Geld für teures Kleingeld-Handling investieren. ·Das Unternehmen ist in der Lage, seinen Kunden ein schnelles, sicheres und bequemes Zahlungssystem zur Verfügung zu stellen. Und davon profitieren beide Seiten. ·Dem Unternehmen wird - gerade wegen der kleineren Beträge - ein sehr niedriges Disagio von 0,5 % pro Zahlung verrechnet. Das sind bei einem Kilo Brot um 2,5 € 0,0125 €! ·Das Einreichentgelt für alle Umsätze der Bankomat-Kasse mit 0,44 € fällt nur einmal täglich oder einmal wöchentlich an. 6,2 Millionen Österreicher haben auf ihrer Maestro-Karten auch Quick- die Elektronische Geldbörse zur Verfügung. Wir freuen uns über das rege Interesse an Quick, das auch durch die Postings bestätigt wurde. Positive und kritische Anregungen nehmen wir gerne an, um auch in Zukunft das Service für unsere Kunden zu verbessern. Alle wichtigen Informationen zum Thema Quick finden Sie natürlich auf unserer Homepage www.quick.at. Angela Szivatz PR Managerin

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