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Herr / FrauHerr Gerhard Kallenda
PositionAbteilungsleiter
der Firma (Abteilung)WIENSTROM GmbH (Beschwerdemanagement)
gibt zu diesem Beitrag:Am 27. 12. 2003 fiel von 12:10 - 21:40 die Stromversorgung in Teilen von Strebersdorf (1210 Wien) aus. Am 30. 12. 2003 wurde erneut in der Zeit von 14:20 - 15:25 der Strom durch WienStrom wegen weiterer Arbeiten abgeschaltet. Die größte Verhöhnung besteht aber darin, dass WienStrom bei einer Folgereparatur von 1,5 Stunden am 30. 12. 2003 einfach einen Zeitrahmen von 11:00 - 16:00 zur Stromabschaltung vorgibt. Wenn eine Störungsbehebung schon mehr als 9 Stunden dauert, ist das vielleicht noch zu verstehen, aber dass man 2 Tage später erneut die Stromkunden mit solchen Aktionen terrorisiert, ist eine Zumutung.
gepostet vonbigschurli am 31.12.2003, 11:25
folgendes Statement ab:Sehr geehrter Stromkunde, gerne nehmen wir zu Ihren Ausführungen Stellung. Wir holten uns die genauen Hintergrundinformationen von unserer Netztechnik ein. Es ist uns bewusst, dass Ihnen Stromausfälle Schwierigkeiten und Ärger verursachen. Grundsätzlich hat WIENSTROM, genau wie Sie als Kunde, höchstes Interesse an der unterbrechungslosen Stromversorgung Ihrer Anlage. Jeder Netzausfall verursacht einen Störungseinsatz mit erheblichen Kosten, sowie natürlich auch Lieferausfälle und somit Ärger bei den Kunden. Konkret lag am Samstag den 27.12.2003 eine Störung vor. Zur raschen Wiederaufnahme der Stromversorgung der Kunden behoben wir die Fehlerursache vorerst provisorisch. Für eine definitive Behebung war zu diesem Zeitpunkt keine der erforderlichen Spezialfirmen greifbar. Diese befanden sich alle über die Weihnachtsfeiertage auf Betriebsurlaub. Leider sahen wir uns am 29.12.2003 mit 2 weiteren Störungen im selben Versorgungsbereich konfrontiert. Am 30.12.2003 führten wir mit einer der zuvor erwähnten Firmen die definitive Behebung an diesen 3 Störungsstellen durch. Eine genaue Zeiteingrenzung für jede der 3 Störungsbereiche war nicht möglich. Daher gaben wir Ihnen den Maximalzeitraum für die Abschaltung bekannt. Wir bedauern den damit entstandenen Ärger und bitten um Verständnis. Wir bemühen uns, Versorgungsunterbrechungen auf ein minimales Maß zu reduzieren. Eine hundertprozentige Sicherheit lässt sich in der Energietechnik auch nicht durch größten finanziellen Aufwand erreichen. WIENSTROM investierte in den letzten Jahren bereits erhebliche Mittel in die elektrische Infrastruktur und setzt diese Investitionstätigkeit entsprechend der Rahmenbedingungen weiter fort. Damit zählt WIENSTROM zu einem der sichersten Netzbetreiber in Europa. Mit freundlichen Grüßen WIENSTROM GmbH Beschwerdemanagement Gerhard Kallenda PS: Kleine Anmerkung zum Vorschlag von "sniper-o" zum Anbieterwechsel. Die Lieferung elektrischer Energie erfolgt über das Verteilernetz der WIENSTROM GmbH durch einen der Stromanbieter. Dieser Anbieter kann seitens des Kunden frei gewählt werden. Der Netzbetreiber WIENSTROM, in dessen Verteilernetz sich die Kundenanlage befindet, bleibt unabhängig davon auch bei einem Wechsel des Stromanbieters (Lieferanten) weiter Vertragspartner auf der Netzseite.

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