Home
Firmenreaktionen
Gästebuch
 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / Frau Detlef Krotz
der FirmaT-Mobile Austria
gibt zu diesem Beitrag:Ich habe 3 verschiede Kundennummern und hatte eine Rechnung verpasst, pünktlich einzuzahlen, die ich heute sofort begleichen wollte. Nur wurde ich vorher schon mit einer Risikosperre überrascht. Nachdem ich mit jemandem vom Service sprach, wurde ich unangekündigt zum Riskmanagement verbunden, wo man mir unfreundlich und überheblich erklärte, ich müsse 600 Euro einzahlen, ohne dieses würde man mich nicht aufsperren. Ich habe mich natürlich bereit erklärt, meine schon längst seit 3 Wochen fällige eine (!!) Rechnung im Shop zu begleichen, was ich dann auch tat + die 2 Rechnungen der anderen Kundennr. die erst in einer Woche fällig sind! Dann ließ ich mich noch einmal mit dem Herrn verbinden, der mir dann bestätigte, zahlungswillig zu sein, und jetzt so kulant war, dass ich nur noch 150.- Euro einzahlen brauchte, statt der zusätzlichen 300.- ( ich hatte jetzt ja 350.- eingezahlt). Nach mehreren erfolglosen Versuchen, mich für die verspätete Zahlung zu entschuldigen, und eines Erklärungsversuches, dass es sich doch um ganz normale laufenden Kosten und weitere Teilnehmer handelt: O- Ton!!! : "ich kann salopp gesagt darauf pfeifen" wem die anderen Nummern gehören, denn ich sei der einzige Ansprechpartner und es hätte bereits in der Vergangenheit schon (?????!!!!) Probleme mit mir gegeben. Er beruft sich auf die agb's und damit basta. Wenn es mir nicht passe, dann bleibe es bei 300.- Euro, die ich als Vorauszahlung tätigen muss. ich finde es eine absolute Frechheit, so ein herabwürdigendes pampiges Argument an den Kopf geschmissen zu bekommen!! Von mir wird verlangt, eine Vorauszahlung zu tätigen, für Kosten, die erst in 3-4 Wochen in Rechnung gestellt werden. Tut mir sehr Leid, aber ich sehe hier kein Risiko, es sind ganz normale durchschnittliche laufende Kosten für 4 Anschlüsse. Ich zahle die Rechnungen wenn auch manchmal etwas verspätet. Ich bin jetzt seit 1998 Kunde, ich hatte noch nie, wirklich noch nie irgendwelche Probleme mit T-mobile/ max, ich habe nie bei der Serviceline angerufen noch sonst etwas, und dann sowas???? Es tut mir Leid, aber diese Vorrauszahlung sehe ich schon als " Erpressung" an. Andererseits: Wenn T-Mobile auf die monatlichen ca. 350.- Gesprächskosten verzichten kann - die Konkurrenz wird sich freuen!
gepostet vondelight am 4.11.2003, 08:54
folgendes Statement ab:Lieber Delight, vielen Dank für Ihr Posting und Ihre Kritik! Wir sind für alle Hinweise dankbar, die uns helfen, unser Kundenservice noch weiter zu verbessern. Wie Sie schon in Ihrem Posting schreiben, haben sich unsere KollegInnen bemüht, einen Kompromiss zu finden. Wir bedauern, wenn Ihnen unser Angebot nicht ausreichend erscheint. Es ist uns wichtig, mit unseren KundInnen individuelle, flexible Lösungen zu finden und wir bemühen uns täglich darum. Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass auch wir irgendwo unsere Grenzen haben. Unser Angebot ist aufrecht. Ihre Kritik an der Freundlichkeit unserer KollegInnen haben wir an die verantwortlichen Personen weitergeleitet. Wie Sie sicher wissen, nehmen wir das sehr ernst und Freundlichkeit ist schlichtweg eine Selbstverständlichkeit bei jedem einzelnen Kundenkontakt. Scheinbar ist es bei Ihrem Kontakt nicht gelungen, das auch unter Beweis zu stellen und dafür bitten wir Sie um Entschuldigung! Wir hoffen auf eine für beide Seiten tragbare Lösung und freuen uns, wenn wir Sie weiter zu unseren Kunden zählen dürfen! Mit freundlichen Grüßen, Ihr T-Mobile Serviceteam
 Kommentare

fritz1 (14.11.2003, 16:20)
Sehr geehrte Damen und Herren von T-Mobile,

ich kann dem obigen Artikel nur beipflichten. Ihr Call.Center geniesst es mit dem Sperren von Handys zu drohen. Ihre SMS Belästigungen noch bevor eine Mahnung abgelaufen ist sind auch nicht von der feinsten Art.

Bei mir geht es zwar nur um EUR 70,- im Monat, aber auch die wird zum ehestmöglichen zeitpunkt einer Ihrer Konkurrenten verdienen.

Seien Sie stolz Mitarbeiter bei demjenigen Mobilfunktbetreiber zu sein, der die meisten Exekutionen berteibt.

Vielleicht kann man den Mitarbeitern beibringen, daß ein Geldbetrag in 8 von 10 Fällen schon am nächsten Tag gebucht ist nur in den Abrechnungssystemen noch nicht sichtbar.

Es ist bestimmt nicht kundenfreundlich, die eigene Desorganisation dem betroffenen kunden zur Last zu legen.


© 2000-2026 - Barbara Mucha Media Ges.m.b.H. - Mediadaten
Jede Veröffentlichung, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages.
Das Copyright für den Titel DIE MUCHA liegt ausschließlich bei der Barbara Mucha Media Ges.m.b.H.