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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Frau Elisabeth Jonasch |
| Position | Beschwerdemanagement |
| der Firma | Blaguss Touristik GmbH |
| gibt zu diesem Beitrag: | 12.7.Bäderbus nach Fazana (Fähre nach Brioni).Dort stiegen auch zwei Lehrer aus Wien aus. Treffpunkt zur Rückreise wie immer” Fazana Hafen, Turistbüro”. Auf der Fähre ein kurzes Gespräch über die Sauberkeit des Trinkwassers und der Ruhe auf der Insel. Später haben wir in ihrem Hotel einen Inselplan und die Einladung zu einer Lesung abgegeben, einmal traf ich sie zufällig - das waren alle Kontakte! Am Abreisetag ließ ich ihm den Vortritt aus dem Boot und half ihr noch mit dem Gepäck. Ab 8.45 saßen wir vereinbarungsgemäß im Hafen(definiert durch Molo mit Schiffsverkehr!),das Paar wartete an der Straße.
Um 10.15 stellte ich fest, daß die Lehrer weg waren. Nach einem Telefonat mit dem Reisebüro Adria in Wien wurde der Bus ausfindig gemacht: wir sollten uns ein Taxi nehmen und nach Funtana bei Vrsar fahren. Dort sind wir in den Bus unten eingestiegen. Erst am Nachmittag bin ich nach oben gegangen und habe ruhig und sachlich gefragt, was er sich dabei gedacht habe, in Fazana unseren ihm sehr wohl bekannten Standort zu verschweigen. ”Was wollen Sie von mir? Ich kenne Sie nicht! 14 Tage haben Sie mich belästigt, in Fazana haben Sie mich beleidigt. Verschwinden Sie! Schleichen Sie sich!”.
Da mir dies als psychopathische Reaktion erschien, zog ich mich ohne weiteren Kommentar zurück. Blaguss verweigerte die Rückerstattung der Taxikosten, Reiseleiter Walter stellte die Situation völlig falsch dar.
Der Bus sei um 9.30 in Fazana Hafen eingetroffen[de facto oben an der Straße!].Die 2 Fahrgäste sagten, nichts von unserem Verbleib zu wissen. Nach 20 Minuten sei man abgefahren. Dann weiter: es sei, nachdem wir ”den Bus in Funtana bestiegen hätten, zu Streitereien” zwischen uns und den Lehrern gekommen. ”Dies ging soweit, daß Herr Walter allen 4 Personen damit drohte, sie aussteigen zu lassen, falls nicht endlich Ruhe einkehren sollte. Da ein Stockbus eingesetzt war, konnte der Reiseleiter die streitenden Parteien räumlich trennen”. Eine ungeheure Lüge! Wir saßen von Anfang an unten und bei der geschilderten einseitigen “Unterredung” am Nachmittag waren weder meine Frau noch Herr Walter dabei! Jedenfalls verweigerte Blaguss (in einem “Fax vom Feinsten”) die Zahlung der Taxikosten. Auch nach einer Richtigstellung der unverschämten Lügen ihres Mitarbeiters und einer persönlichen Vorsprache mit Stadtplan von Fazana blieb die Fa Blaguss- wieder mit der Bitte um Verständnis.
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| gepostet von | Niestaspopolo am 17.8.2003, 14:57 |
| folgendes Statement ab: | Wir nehmen Bezug auf die Reklamation der Kunden S.: Wir bedauern die Unannehhmlichkeiten, die unsere Kunden bei ihrer Rückreise aus Istrien hatten und möchten keinesfalls versäumen, uns dafür zu entschuldigen.
Wir haben nach Eintreffen der Beschwerde unseren Reiseleiter, Herrn Walter, befragt. Er teilte uns mit, dass der Bus palnmäßig um 09.30 Uhr im Hafen von Fazana eintraf.
Bei der angegebenen Station "Turistbüro" stiegen kurz danach zwei Fahrgäste zu. Der Reiseleiter fragte die beiden nach den Kunden S., diese sagten aber, nichts von deren Verbleib zu wissen. Da die Polizei erschien, und der Bus ein Stück weiter weg parken musste, ging Herr Walter zu Fuß zum Turistbüro zurück. Er frage im Büro nach und hielt in allen verfügbaren Seitengassen nach Herrn und Frau S. Ausschau. Der Bus verließ daraufhin nach 20-minütiger Wartezeit Fazana. Der Reiseleiter, Herr Walter, hat fünf weitere Fahrgäste als Zeugen herangezogen. Diese haben mit Ihrer Unterschrift bestätigt, dass die Kunden trotz längerer Suche nicht gefunden wurden.
Zu allem Überdruss kam es, nachdem die Kunden den Bus in Funtana bestiegen haben, zu Streitereien zwischen ihnen und den beiden Fahrgästen, die in Fazana zugestiegen sind. Dies ging soweit, dass Herr Walter allen vier Personen damit drohte, sie aussteigen zu lassen, falls nicht endlich Ruhe einkehren sollte. Da ein Stockbus eingesetzt war, konnte der Reiseleiter die streitenden Parteien räumlich trennen.
Zweifelsohne ist die Verhaltensweise der zwei anderen Fahrgäste in Frage zu stellen. Da wir die Gründe dafür jedoch nicht wissen und auf gewisse Antipathien unter den Passagieren keinen Einfluss nehmen können, müssen wir auch von einer Refundierung der Taxikosten absehen. Wir bitten um Verständnis.
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| Kommentare |
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| | so what! (27.8.2007, 13:48) | |
| ich finde die beschwerde nach wie vor ziemlich, äh ...gut. nur sind die vielen zusätzlichen erläuterungen die nachgeliefert wurden bald schon mehr als doppelt so lang wie die beschwerde selbst. vielleicht ist das auch beabsichtigt, jedenfalls schlag ich ja deswegen eine mehrteilige verfilmung vor. |
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| | porcicap (20.8.2007, 15:07) | |
@ghillie
Die Beschwerde ist weder wirr noch unverständlich und warum ich etwas hinzugefügt habe, habe ich unten und auch auf der ersten Seite erklärt. |
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| | ghillie (20.8.2007, 09:13) | |
| welche sprache? |
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| | lh (20.8.2007, 09:03) | |
| @reni-x: *brüll*, *rofl* !!!! |
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| | reni-x (20.8.2007, 08:45) | |
| evtl. feiert er jahrestag..... |
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| | lh (20.8.2007, 06:30) | |
| @ghillie: stimmt ganz genau! Innerhalb von 4 Jahren sollte @porcicap sein Blaguss-Trauma inzwischen überwunden haben. |
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| | ghillie (20.8.2007, 06:14) | |
ein derart wirres zeug wie die obige beschwerde findet man selbst bei mucha selten. nach vier jahren wirklich kein grund, es nochmals aufzuwärmen.
hatte porcicap winterschlaf? |
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| | so what! (19.8.2007, 20:44) | |
| eine ebenso topaktuelle wie berechtigte beschwerde. ich schlage eine mehrteilige verfilmung vor. |
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| | porcicap (19.8.2007, 19:02) | |
Die Stellungnahme von Blaguss kann hier nicht ohne Kommentar stehenbleiben. Ich habe sie nur in den Beitragen richtig gestellt, aber das gehort naturlich auch hierher.
Der Bus wartete nicht bei der in Fahrplan und auf der Fahrkarte angegebenen Haltestelle "Turistburo Hafen", sondern 200m entfernt bei einem Turistburo an der Hauptstrasse,an dem sich die beiden anderen Reisenden falschlicherweise plaziert hatten. Herr Walter ist nicht zum Hafen gekommen, denn dort sind wir mit Gepack weit sichtbar gesessen.
Alles weitere waren Schutzbehauptungen und Lugen gegenuber seinem Chef. Es gab im Bus in Funtana keine "Streiterei unter den Fahrgasten". Daher musste Herr Walter auch niemandem mit dem Verlassen des Busses bedrohen und hat auch niemanden umgesetzt. Wir sassen von Anfang an unten und das Ehepaar oben. Erst bei einer Rast in Osterreich habe ich den Lehrer durchaus ruhig und hoflich angesprochen. Dabei ist er vollig ohne Grund psychopathisch ausgeflippt. |
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