 |
 |
|
 |
| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
 |
 |
 |  |
| Herr / Frau | Herr Dipl.Ing. Harald Cap |
| Position | Geschäftsführer |
| der Firma (Abteilung) | Capo Rad & Mode (Geschäftsleitung) |
| gibt zu diesem Beitrag: | Habe dort mein Rad Anfang September zur Reparatur hingebracht und heute abgeholt. Eigentlich hätte das Rad schon vor 2 Wochen fertig sein sollen, so wars ursprünglich mit der angeschlossen Reparaturwerkstatt vereinbart (Anzahlung Euro 30).
Ohne mich darüber in Kenntnis zu setzen (Telefonnummer hatte ich ja zu diesem Zweck hinterlassen) erfuhr ich nach ca. 10 Tagen in der Werkstatt, das Rad sei noch nicht fertig. Neuer Termin, weitere 3 Tage. Als ich nun um ca. 15h das Geschäft betrat, kam mir der vom Angesicht her bekannte Radmechaniker entgegen, um das Geschäft zu verlassen. Ich fragte verwundert ob ich denn schon zu spät sei? Eine ältere, weißblonde Frau erwiderte schlicht "Was wollen Sie?" "Mein Rad abholen", ich zückte den Anzahlungsschein. Mürrisch nahm die Weißblonde den Schein und ging ohne ein Wort zu verlieren Richtung angeschlossener Werkstatt.
"Hier, halten Sie mal", war die Aufforderung mein Rad zu halten, "da gibts noch Teile von der Reparatur, wollen sie die?" "Ja, bitte". Zurück gings an die Kasse, eine Frau trat ins Geschäft und grüßte, da kein Gruß von der Weißblonden zurückkam, tat ichs "Grüß Gott". Im Vorbeigehen die Kundin: "Haben sie Tops für Kinder?" Die Weißblonde:"Tops haben wir nicht und für Kinder schon gar nicht! Sie meinen Bodys - haben wir nicht. Für Kinder haben wir gar nichts." Leichtes Ziehen in der Halsmuskulatur bei mir. An der Kassa: die Weißblonde tippt den Betrag abzüglich Anzahlung in die Kasse, sieht mich an und sagt "es gibt also auch solche, die Sachen mitnehmen, die meisten Leute sind beleidigt, wenn man ihnen die Sachen, die bei der Reparatur anfallen, zurückgeben will." Ich: "Na, da sieht man mal wieder, dass man von der Allgemeinheit nicht auf den Einzelnen schließen kann." Sie:"Wozu brauchen Sie das überhaupt. Das ist ja alles kaputt!" Zuerst schwieg ich, dann konnte ich es mir nicht verkneifen und sagte:"Es geht Sie im Prinzip nichts an, ob ich die Sachen mitnehmen will oder nicht. Sind sie heute schlecht aufgelegt?" "Nein, aber Sie"."Treiben Sie es nicht auf die Spitze, sonst finden Sie sich in einem Zeitungsartikel". "Uh, da hab ich Angst." Ich: "Das war das letzte Mal bei Ihnen"."Umso besser, solche wie Sie brauchen wir nicht, es gibt auch Journalisten die gut über uns schreiben. Man wird Ihnen nicht glauben!" Ich:"Sie sind schon noch bei Trost?....und Tschüss."
Capo sieht mich jedenfalls nie wieder, da gibts im 9. und 17. Bezirk einfach zu preiswerte und freundliche Alternativen |
| gepostet von | ursula Schreylechner am 1.10.2003, 08:26 |
| folgendes Statement ab: | Ich habe den Kommentar des unzufriedenen Kunden gelesen und möchte dazu folgendes sagen:
Die Darstellung ist offenbar wutverzerrt und in den meisten Punkten unrichtig. Ich möchte mich jedoch nicht auf das selbe niedrige Niveau begeben.
Zur Qualität meiner Arbeit als geprüfter Mechanikermeister:
99 Prozent meiner Kunden sind hoch zufrieden, weshalb wir auch mit vielen Fremdrädern (also nicht bei uns gekauften Rädern) konfrontiert sind. Gerade jene Leute, deren Räder am schlechtesten gehalten werden, wie der gegenständliche Halbrenner, gehören zu den ganz wenigen Fällen, wo es beim Hinweis auf desolate Teile wie Umwerfer und Hinterrad, zu Unverständnis und offenbar großer Verärgerung führt.
Ich lebe wirklich vom außerordentlich großen Vertrauen meiner guten und langjährigen Kunden in meine Fähigkeiten.
Im Übrigen feiern wir bald das 75-jährige Bestehen der Firma CAPO und ich habe mir seit über 20 Jahren durch den Bau des maßgefertigten CAPO COMPUTERRADES auch in Forschung und Entwicklung einen Namen gemacht.
Ich bedauere die Entgleisung des Kunden, lasse mich aber von meinem Weg durch ihn ganz sicher nicht abbringen.
Mit freundlichen Grüßen,
Dipl.Ing. Harald Cap
CAPO COMPUTERRAD
www.capo.at
|
 |
| Kommentare |
 |
  |
| | lydiaG (17.2.2004, 21:22) | |
| Ich kann beim besten Willen keine offenbar wutverzerrte Darstellung erkennen und schon gar nicht ein niedriges Niveau im Kundenbericht feststellen. Allein die Art und Weise wie Dipl. Ing. Harald Cap mit Kritik umgeht, stimmt mich nachdenklich! Weiss nicht ob ich dort Kunde sein will. |
  |
| | Guzzi (7.10.2003, 21:08) | |
| ich glaube dem Kunden und kann sein Problem verstehen, so dürfte es auch gewesen sein, sau blöd finde ich die Antwort von "CAP" die fast ALLES aussagt! |
  |
| | Lumpazi (2.10.2003, 11:41) | |
| Red kaan Bledsinn, @Tschiko, genaua soichane Querulanten g'hean ohne mit dar Wimpa zarn Zuckn gschtanzt. Waunna eeh neinaneinzg Perzent zarfriedane Kundn hot (bemeaknsweat wia ma sowos feststööhn kaunn iwarings, tat mi scho intaressian *sfg), da Diblomintschinöa, kaunna auf soichane Weeh sicha varzichtna. |
  |
| | Chico (1.10.2003, 16:04) | |
| Bei der Stellungnahme kann man echt nur hoffen das der Herr Dipl.Ing. bald pleite geht!! |
  |
| | Kundentip (1.10.2003, 13:37) | |
Ich muß Hr. DI Cap in manchen Punkten rechtgeben, jedoch auch, er möge es mir verzeihen, etwas rügen.
Der Bericht der Posterin mag in gewisser Weise wutverzerrt und unrichtig sein, aber der Hinweis auf das Niveau hätte man sich ersparen können.
Sehen Sie eine Beschwerde (egal ob berechtigt oder unberechtigt) als ein Geschenk an, daß Ihnen hilft in Zukunft manche Dinge anders oder besser zumachen. Ist Sie unberechitgt, dan ist es Ihr gutes Recht sich zu wehren, aber dann bitte mit einer anderen Wortwahl. Verzeihen Sie mir, aber mit dieser Stellungnahme haben Sie sich streckenweise auf das von Ihnen angesprochene Niveau begeben. |
|
|
 |