 |
 |
|
 |
| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
 |
 |
 |  |
| Herr / Frau | Herr Franz Schöny |
| der Firma | Libro GmbH |
| gibt zu diesem Beitrag: | Montag 01.09.2003 kurz nach 11 Uhr hatte ich in der besagten Filiale folgendes Erlebnis.
Viele Kinder waren zu diesem Zeitpunkt in der Filiale und die dortige Mitarbeiterin an der Kasse war dem Stress wohl nicht so gewachsen.
Denn ich konnte mithören wie die Kinder mit
"Wos wüsst jetzt wieda" oder "De Gchroppen nerven heit wieder",
also mit den Kindern sehr unfreundlich umgegangen wurde.
Die Dame an der Kasse hat wohl nicht bedacht, dass diese Kinder Kunden und somit die Käufer sind, und so einen Tonfall muss sich auch ein Kind nicht gefallen lassen.
Schade eigentlich, gerade für Libro, das ja sein Geschäft auf Schule und somit auf Kinder spezialisiert hat.
Persönlich an die brünette Dame an der Kasse:
Meine Tochter (9 Jahre) war auch gerade an der Kasse , und Sie hatte Glück das nicht sie es war, die Sie angeschnautzt haben. Denn ich als Elternteil hätte mir dieses nicht gefallen lassen.
mfg
|
| gepostet von | Hellmuth11 am 9.9.2003, 07:45 |
| folgendes Statement ab: | Sehr geehrter "Hellmuth"!
Voerst möchte ich mich für den Vorfall in der Libro Filiale im 11. Bezirk vielmals entschuldigen.
Selbstverständlich ist es keinesfalls im Sinne von Libro, Kunden (jedweden Alters) mit derartigen Aussagen von einem Einkauf bei Libro abzuhalten.
Oberstes Gebot -wenngleich der Schulanfang für das Verkaufspersonal in den Filialen erhöhte Anforderungen und ungleich mehr Streß mit sich bringt- muss für jeden Mitarbeiter die Umsetzung der wichtigsten Kriterien im direkten Umgang mit Kunden, nämlich freundliches, hilfsbereites Auftreten und das Service am Kunden, sein.
Ich habe Ihr Posting zum Anlass genommen, diese für Libro bedeutungsvollen Richtlinien noch einmal von dem zuständigen Rayonsleiter für den 11. Bezirk mit dem Personal der betroffenen Filiale durchsprechen zu lassen, um eine Wiederholung eines solchen Vorfalls auszuschließen!
In der Hoffnung Sie und Ihre Familie weiterhin -und trotz des von Ihnen geschilderten Vorfalls- in einer unserer Filialen begrüßen zu dürfen, verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Franz Schöny
Vertriebsmanagement Libro GmbH |
 |
| Kommentare |
 |
  |
| | 36362100 (28.9.2003, 07:20) | |
| wahrscheinlich sind das laute schlecht erzogene gschroppen.wie heutzutage kinder erzogen werden stinkt zun himmel. und das schlimme wenn kinder sich falsch benehmen ist daß die eltern meistens zuschauen weil sie selber kein benehmen haben. vielleicht war die verkäuferin dem stress schon gewachsen, aber die schlimmen fratzen konnten sich nicht benehmen. |
|
|
 |