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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauFrau Gabriele Schimkowitsch
PositionMitarbeiterin beim Post-Ombuds
der Firma (Abteilung)Österreichische Post AG (Post-Kundenservice)
gibt zu diesem Beitrag:Liebe Post! Mit der Erlagscheinzustellung klappt es ja einigermaßen. Auch oft mit den Telefonrechnungen. Aber dieses Jahr sind mir 26 Briefe nachweislich verschwunden, wo kommen die hin? Wer ist denn der Verantwortliche? Im Jänner d.J. verschwand ein eingeschriebener Brief an das BG.Favoriten von mir. Bezahlt habe ich ja wohl die Gebühr. Nach einer Nachforschung, nachdem ich von einer Fristversäumnis erfuhr, welche mir nur Ärger bescherte, und die Nachforschung kostete mich auch noch Geld für das Fehlverhalten der Post, erhielt ich nach 6 Wochen ein Schreiben: Tut uns Leid, Ihre Postsendung ist in Verlust geraten. Eine eingeschriebene Postsendung. Ich hatte wegen Euch nur Ärger und konnte mir die Füße wund laufen. Schaden wurde mir aber keiner ersetzt. Weiters die restlichen 25 Briefe, werden wohl andere damit Genuss haben, oder jener, der die Post stiehlt(?). Den Postler einmal angesprochen, erhielt ich folgende Antwort: "Seiens froh, dass wir überhaupt noch austragen, bei dem, wie wir bezahlt werden, müssten wir die Post in den Müll werfen!" Na super! Übrigens, ein Postnachsendeantrag, welcher ebenfalls einen Haufen Geld kostet, ist gleich soviel, als würde ich keinen machen, denn die Post wird trotz Nachsendeantrag weiterhin an eine alte Wohnadresse zugestellt. Seit zwei Jahren ärgere ich mich schon mit dem Postzeug herum. Ich habe genug! Beschwert man sich, sagt man, man wird sich darum kümmern. Danke für den Trost, ist aber nur Kummernummer. Jetzt möchte ich mal wissen, wohin die Post verschwindet, sogar Arztbefunde sind weg und Einladungen für mein Kind ins AKH zur Untersuchung und ich kann mich dann anschreien lassen, weil ich Termine nicht einhalte, von denen ich nichts weiß. Aber die Erlagscheine, die gehen meistens nicht verloren, und wenn, auch schon passiert, darf ich dann die Mahngebühren blechen. Aber ich glaube, dass ich auch hier wieder außer nix, nix erreichen werde, aber zumindest hört mir die Home-Page zu. Danke an Mucha.
gepostet vonJasmine am 15.9.2003, 09:14
folgendes Statement ab:Sehr geehrte "Jasmine"! Selbstverständlich sind wir gerne bereit, ALLE Beschwerden und Anliegen unserer Kunden zu bearbeiten. Wir bitten aber um Verständnis, dass wir ohne konkrete Angaben nicht in der Lage sind, Sendungsverluste bzw. Laufzeitverzögerungen zu überprüfen. Mit freundlichen Grüßen i.V.Gabriele Schimkowitsch Mitarbeiterin beim Post-Ombudsmann
 Kommentare

Delfin1970 (23.9.2003, 11:44)
Was lernen wir daraus???

Onlinebanking und e-Mail als Alternative!!
Der Post kann`s offensichtlich wurscht sein denn scheinbar können sie sich`s leisten

miau (17.9.2003, 06:52)
@kryz: *brüll* ... wie wahr

kryz (16.9.2003, 13:14)
frau schimkowitsch, danke, seit der letzten tutti-frutti-folge habe ich nicht mehr so geschmunzelt wie über Ihre wortspende. 11 zeilen text, völlig sinnentleert und ohne bezug zur beschwerde - das muss man erst einmal fertig bringen. vielleicht sollten Sie einen grossen schritt zurücktreten (nein, nicht Sie, herr innenminister, Sie erst später) und das ganze Bild betrachten, nicht nur den einzelfall. dass es permanent beschwerden gibt, liegt ja wohl an einem fehler im system, vor dem offenbar einige leute ihre augen verschliessen. alles den aussenmitarbeitern in die schuhe schieben, die überstunden machen müssen ohne diese bezahlt zu kriegen, ist ziemlich kurzsichtig. vielleicht sollte der vorstand selber mal post austragen, damit er die welt kennenlernt.
ps: es reicht ein besuch im 14. bezirk. dort kann man jederzeit die chaostheorie auf ihre tragfestigkeit überprüfen.

grossvater (15.9.2003, 22:23)
Geschätzte Frau Schimkowitsch!

Als ich mich darüber mokiert habe, daß meine Einzahlung per Erlagschein irgendwo "verschlampt" wurde, wurde als Antwort der Post gepostet, man würde sich darum kümmern. Leider hatte man vergessen nachzufragen, welche Überweiseung, wann getätigt von wem an wen. Wie also wollte man sich darum kümmern? Wie den Sachverhalt nachverfolgen?
Unmöglich!
"LMAA" wäre wohl die ehrliche und einzig korrekte Stellungnahme der Post gewesen.
Ihre Leistung gemessen an den Gebühren ist einfach nur noch enttäuschend...

Space-ee (15.9.2003, 12:12)
das schafft die Post mit Angaben auch nicht!!!!

wenn wer schreibt dieser brief ist an dem und dem tag eingeschrieben aufgegeben worden,...kommt eh nur zurück.....blabla tut uns leid,...der ist weg, aber WO,....keine Ahnung,...

eh immer das selbe


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