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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Karl Schwarzel |
| Position | Post-Ombudsmann |
| der Firma (Abteilung) | Österreichische Post AG (Post-Kundenservice) |
| gibt zu diesem Beitrag: | Hallo meine lieben Postmitarbeiter!
Vielleicht habt Ihr es noch nicht geschnallt, aber irgendetwas bekommen eure Vorgesetzten nicht auf die Reihe:
Entweder man wartet von Österreich nach Deutschland fast 14 Tage auf einen Brief oder man zahlt für einen normalen Brief ich würde schätzen 5,50 g ca 1 Euro innerhalb von Österreich! nach Deutschland kostet es gleich Euro 1,50. Sagt mal, woher nehmen eure Chefs die Berechtigung, soviel zu verlangen, wo es doch eh egal ist, wann der Brief ankommt. Selbst jetzt verschwinden noch Briefe! Haben wir als Konsumenten einen "inoffiziellen" Krieg mit der Post, wovon ich nichts weiß? Ich würde mich sehr freuen auf eine Antwort!
Ganz besonders möchte ich jetzt aber auf die Postämter in Kärnten hinweisen. Solche (entschuldigen Sie den Ausdruck) "STÜMPER" sind mir ein Leben lang noch nicht untergekommen. In der Steiermark gibt es wenigstens noch ein paar (auch nicht mehr viele) freundliche Postler, aber in Kärnten zählt das offensichtlich nicht mehr dazu.
3 ganz wichtige Punkte lässt die Post einfach ins Nichts fallen:
1. Schnelligkeit
2. Preis-Leistungsverhältnis
3. Freundlichkeit
Und da wundert man sich, wenn die Jugend keine Briefe mehr schreibt. Nicht nur, dass wir ein neues elektronisches Zeitalter schreiben, nein, auch noch billiger ist es. Wer würde nicht gerne wieder einen altmodischen handgeschriebenen Brief schreiben, aber warum? Um unnötiges Geld hinauszuschmeißen und den "freundlichen Postler" auch noch für nichts seinen Arbeitsplatz zu erhalten?
Mfg Alex |
| gepostet von | hga am 23.8.2003, 12:41 |
| folgendes Statement ab: | Hallo Alex!
Die Höhe der festgesetzten Entgelte für die Beförderung von Postsendungen ist weder von der Laufzeit, noch von einer Schätzung abhängig.
Auch können unsere "Chefs" nicht bestimmen, wie viel z. B. für einen Brief verlangt werden darf.
Diese Entscheidung ist einer "Preiskommission" im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technik vorbehalten und wird anschließend durch den zuständigen Bundesminister genehmigt.
Zum "Verschwinden von Briefen" gestatten wir uns den Hinweis, dass man nach jeder Postsendung bei jedem Postamt eine Nachforschung einleiten kann. Meistens kann dadurch die Angelegenheit aufgeklärt werden.
Wenn Sie uns die Postämter mit den unfreundlichen Mitarbeitern bekannt geben, werden wir gerne die notwendigen Schulungsmaßnahmen veranlassen. |
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| Kommentare |
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| | Helwa (28.8.2003, 15:25) | |
@ reini-x
doch eine KOSTENPFLICHTIGE Nachforschung kannst auch für einen ganz ordinären Brief in Auftrag geben, nur wird dabe sicher nix rauskommen.
Selbst bei einem eingeschriebenen Breif kann Dir die Post auch nur sagen ob Zugestellt oder nicht, aber wo der Brief verloren ging Fehlanzeige.
Diese werden nämlich nur 2 mal registriert, einmal beim Aufgeben, und einmal bei der Zustellung, dazwischen ist es ein normaler Brief. |
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| | reni-x (28.8.2003, 10:46) | |
| nachforschungen auch bei standardbrief ? war das nicht früher nur eingeschrieben und bei paketen machbar ? |
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