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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Service Team |
| der Firma (Abteilung) | Wiener Linien (Service Team) |
| gibt zu diesem Beitrag: | Eigentlich ist es die Aufgabe der Verkehrbetriebe, Fahrgäste zu transportieren:
U6 Haltestelle Josefstädter Straße um 10.55 Uhr: Der Bahnsteig ist überfüllt. Zwar dauert die angezeigte "1 Min" fünfmal so lang, dafür ist der Zug zu diesem Zeitpunkt voll besetzt.
Meine Tür spuckt langsam und umständlich 3 Kinderwagen mit Anhang, 2 Familien mit Koffern und ein paar Einzelpersonen aus. Ich schlüpfe hinein, als der Fahrer ertönt: "Bitte zurücktreten, Zug fährt ab." Alle hinter mir konnten nicht mehr mit: das Abteil ist jetzt halb leer, der Bahnsteig immer noch voll.
Am Westbahnhof das gleiche Spiel. Kaum bin ich ausgestiegen, erfolgt die Durchsage, die Türen gehen zu, kaum jemand konnte einsteigen. Es kann doch nicht der durch irgendeine Verzögerung außer Takt geratene Fahrplan durch solche Machtspielchen korrigiert werden??!! Oder ließ da nur wieder eine "getretene Straßenbahnerseele" seinen Frust an den Fahrgästen aus??? |
| gepostet von | Elwedritsche am 2.7.2003, 07:53 |
| folgendes Statement ab: | Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Wiener Linien haben im vergangenen Jahr vereinzelt Diskussionsbeiträge in Ihrem Forum beantwortet. Nun jedoch von einer aktiven Teilnahme Abstand genommen. Die Gründe dazu wollen wir Ihnen gerne näher erläutern.
Da ist zunächst die Tatsache, dass der Öffentliche Verkehr insgesamt ein Thema ist, das wohl niemanden in einer Großstadt kalt lässt. Dementsprechend häufig sind die Wiener Linien Thema in den verschiedensten Foren. Diese Foren alle zu betreuen oder zu beobachten würde unsere Ressourcen bei weitem übersteigen. Andererseits wäre es ebenso problematisch, nur einzelne Foren zu betreuen, weil andere - nicht von den Wiener Linien betreuten Foren - durchaus wohl zu Recht eine einseitige Bevorzugung orten könnten, weil dadurch u.U. der kommerzielle Erfolg der betreuten Foren gesteigert würde.
Hinzu kommt, dass wir Anregungen, Wünsche und Kritik sehr ernst nehmen und uns mit den Anliegen unserer KundInnen auseinander setzen. Zumal das Thema Öffentlicher Verkehr sehr vielschichtig ist. Dies erfordert aber wiederum eine entsprechende Prüfung durch die Fachleute in unserem Hause, die eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt. Genau diese Zeit haben aber die Teilnehmer in Chat-Foren nicht, sodass eine Stellungnahme nach z.B. einer Woche die Adressaten wohl nicht mehr erreichen würde, weil sich die Diskussion vom ursprünglichen Thema mittlerweile schon weg entwickelt hat. Andererseits sehen wir durchaus, dass Stellungnahmen von Unternehmen, wiederum Meinungen und Statements von Diskussionsteilnehmern hervorrufen, die dann ebenfalls kommentiert werden müssten.
Unseren KundInnen stehen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, mit uns in Kontakt zu treten. Diese Möglichkeiten kommunizieren wir auch intensiv. Angefangen vom traditionellen Brief, dem persönlichen Besuch in einem unserer Outlets, dem Telefon bis hin zur Mail. Dass diese Wege bekannt sind und auch intensiv genutzt werden, bestätigen uns jährlich viele, viele Rückmeldungen, die übrigens nicht nur negativ sind.
Wir verstehen Kundenbeziehungsmanagement auch im Elektronik-Zeitalter als Dialog, darum halten wir die bisher geübte Praxis bei, und antworten unseren Kunden direkt und individuell. Wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass nach Berichten von KundInnen Rückfragen notwendig sind und die sind im direkten Kontakt wesentlich leichter und für beide Partner befriedigender zu handeln. Interessant für uns zu beobachten ist auch die Tatsache, dass bei Ihnen gepostete Texte identisch und zeitgleich bei uns als Mail einlangt sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Wiener Linien Service-Team |
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| Kommentare |
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| | Space-ee (23.7.2003, 13:19) | |
oder warum sich die wiener linien nicht um das Drogenproblem in den U-Bahnstationen kümmert! Da ja in den Richtlinien für Fahrgäste ja drinsteht, das man sich durch den konsum und den verkauf von Drogen strafbar macht. also.......was wird dagegen gemacht???!!
nur weiter zugesehen! |
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| | michi (23.7.2003, 12:27) | |
| Mit so vielen Sätzen so wenig aussagen, ist auch eine Kunst. Leider wissen wir nun noch immer nicht, warum von der U6 nicht alle wartenden Fahrgäste mitgenommen werden! |
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| | Pablo E (23.7.2003, 11:00) | |
statt einer kurzen konkreten antwort kommt nur belangloses gerede...
die wiener linien sind einfach an misständen im unternehmen nicht interessiert
kundendienst im service ist doch nur fasade ....
stattdessen werden einfach mehr schwarzkappler losgelassen - das ist wahrer kundendienst
ich fahr lieber mit dem auto als in den stinkenden waggons der wr. linien |
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