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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Bettina Reisenhofer |
| der Firma | BIPA Parfümerien GmbH |
| gibt zu diesem Beitrag: | Nach einem Einkauf bei BIPA im 3. Bezirk, Ecke Löwengasse/Paracelsusgasse zahlte ich an der Kasse. Als ich die Ware bereits bezahlt hatte und einpacken wollte, forderte mich die blonde Kassierin unfreundlich auf, meine Handtasche zu öffnen. Bereitwillig öffnete ich die Handtasche und wollte sie einen Blick hineinwerfen lassen, ich hatte mir ja nichts vorzuwerfen, und natürlich muss kontrolliert werden. Was dann folgte, habe ich jedoch noch nie erlebt! Die Kassierin griff wild in meine Handtasche, öffnete sämtliche Seitenfächer, nahm private Dinge heraus, sah sie sich genau an, obwohl diese gar nichts mit BIPA-Vertriebsartikeln zu tun hatten. Dies ging so schnell vor sich, dass ich momentan perplex war, dann aber riss ich die Tasche an mich und wies sie darauf hin, dass sie zwar in meine Tasche schauen dürfe, aber mit den Augen und nicht mit den Händen. Sie entschuldigte sich nicht, und ich verließ empört das Geschäft. Doch dies war scheinbar kein Ausnahmefall. Zufällig sprach ich mit einer Nachbarin über den Vorfall und empört berichtete sie, dass ihr im selben Geschäft dasselbe widerfahren war. Die Verkäuferin kramte auch in ihrer Handtasche und fragte sie nach der Herkunft eines benutzten Lippenstiftes, den sie bereits vor Wochen gekauft hatte. Es ist schon klar, dass kontrolliert werden muss - aber diese Art und Weise ist für einen Kunden nicht akzeptabel! Man kann sich ja nicht für jeden gekauften Kleinartikel den Kassenbon aufheben!
Ich werde diese Filiale in Zukunft sicher meiden! |
| gepostet von | Jana am 27.8.2002, 11:40 |
| folgendes Statement ab: | Herzlichen Dank für Ihre Information.
Mit Bedauern haben wir den Vorfall zur Kenntnis genommen und möchten uns für das Verhalten unserer Mitarbeiterin entschuldigen.
Bitte, wenden Sie sich zukünftig bei Problemen direkt an mich (b.reisenhofer@bipa.co.at).
Danke für Ihr Verständnis.
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| Kommentare |
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| | ThomasWolff (17.12.2002, 15:18) | |
| und warum nicht gleich auf die Pfoten gehauen, dass sie drei Tage nicht arbeiten kann ? ICH würde keiner Verkäuferin erlauben, irgendwo in meinen Privatsachen herumzukramen |
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| | controller (27.9.2002, 04:57) | |
für S T R A F T A T E N gibt es kein
Verständnis. Das war eindeutig eine
Nötigung |
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