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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Thomas Klose |
| Position | Leiter Marketing |
| der Firma | Opel & Beyschlag |
| gibt zu diesem Beitrag: | Vor 2 1/2 Jahren habe ich mir einen Opel zugelegt (um 16.000 €), und da fingen die Probleme auch schon an. Am ersten Tag, an dem der Opel in meinem Besitz war, entdeckte ich einen Rostfleck (genauer gesagt ein Rostloch) unter dem "A" Pickerl. Gut vertuscht von Opel & Beyschlag. Tage darauf bemerkte ich bei der Lenkung ein seltsames Ruckeln und ein großes Lehrlaufspiel. Die Lenkung war kaputt (ist ja nur eine Kleinigkeit !!). Dieser Fehler wurde dann nach 2-tägiger Wartefrist (!!) behoben.
2 Wochen darauf ging der Bordcomputer ein (es war keine Kulanz zu erwarten). Monate später verabschiedete sich die Lüftung, danach die Klimaanlage. Das Nächste war dann der Nockenwellen-Präzisionssensor und 2 Tage später der Kurbelwellensensor (wieder von Opel keine Kulanz, obwohl mir mehrere Mechaniker gesagt haben, es sei ein Produktionsfehler). Aber noch nicht genug ... zwischendurch ist mir das Auto zigmal abgestorben, und KEIN OPELMECHANIKER war im Stande, den Fehler zu beheben (an diesem Punkt ein GROSSES LOB an das AUTOHAUS RIEDIGER, die den Fehler letztendlich gefunden und behoben haben). Mittlerweilen ist die Klimaanlage wieder kaputt, und noch dazu sind komischerweise die Hydrostössel ebenfalls defekt. Einzige Meldung von OPEL war: "Da haben Sie halt das falsche Öl verwendet, kaufen Sie sich das nächste Mal ein besseres!"... tja ... das mit dem falschen Öl ist eine kostspielige Sache ... ca. 800 €. Laut Mechaniker kostet die Klimanlage zu reparieren auch ca. 600 €. Bei der Klimanalage habe ich als Antwort bekommen: "Dann hätten Sie die Klimanalage beim letzten Service überprüfen lassen, dann hätten Sie das Problem nicht!" Bei solchen Aussagen zweifle ich sehr stark an der Kompetenz der meisten Opel-Mitarbeiter. Vielleicht sollte Opel kein Geld in neue Autos investieren, sondern stattdessen in die Mitarbeiterschulung. Ich kann nur jeder Person empfehlen, die sich ein neues Auto kaufen will: KAUFT EUCH KEINEN OPEL. Ein Trabi kann nicht schlechter sein! Fazit aus der Sache: Mittlerweilen kann ich mein Auto nicht mehr verkaufen, da die Mängel von Opel schon stadtbekannt sind. Mittlerweile ist das Auto angeblich nur mehr ca. 5.000 € wert (wenn er keine Mängel aufweist). Ich bin überzeugt davon, dass mein Fall kein Einzelfall ist. |
| gepostet von | am 10.7.2002, 08:55 |
| folgendes Statement ab: | Wir bedauern die unangenehmen Erlebnisse, die im Zusammenhang mit Kauf und Betrieb dieses Opel Vectra beschrieben werden.
Bitte um Verständnis, dass wir hier nicht im Detail auf die angesprochenen Punkte eingehen, dazu fehlt uns eine Vielzahl an Informationen.
Gerne bieten wir dem Eigentümer bzw. der Eigentümerin dieses Fahrzeuges an, ein persönliches Gespräch zu führen.
Unser Ombudsmann, Herr Karl Schuhmeister, ist erst ab 12. August wieder erreichbar, bis dahin stehe ich selbst gerne dafür zur Verfügung bzw. stelle später gerne den Kontakt zu unserem Ombudsmann her.
MfG Thomas Klose
Tel. 3701540 2253
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| Kommentare |
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| | (6.5.2003, 20:14) | |
Danke nochmal für das großzügige Angebot, mein Auto zum Großkundenpreis zu reparieren.
Ich würde ihn aber viel lieber vor einer Opelwerkstatt anzünden.
Mittlerweilen ist so ziemlich alles kaputt, was bei einem Auto kaputt sein kann. Zwischendurch noch der Bremskraftverstärker und ähnliches.
Im Moment stirbt das Auto auf einem Weg von ca. 30 km 27 X !!!!!!!! ab.
Die Werkstätte hat mir angeboten, sich das anzusehen und die Elektronik zu messen.
Tja..ich weiß nicht wie es anderen Leuten geht...aber wenn man ein Auto um 16.000€ kauft und in 2 Jahren 50.000 Schilling hineinstecken muss, damit es überhaupt noch fährt (für Sachen, die keine Verschleißteile sind) dann wird man das Auto sicherlich nicht mehr in eine Werkstatt stellen und dafür auch noch was bezahlen.
Vielleicht sollte sich die Führungsebene von Opel mal folgende Seite ansehen:
www.opel-problemforum.de
Kann sehr lehrreich sein.
Mfg
Markus Bernegger |
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| | fridolin22 (29.11.2002, 22:58) | |
| Mein Mitgefühl! Ich habe auch leider kein Glück mit meinem Vectra gehabt. Probleme in der Motorelektronik, die bis zu 5 Werkstattbesuche erfordern. Dann wird endlich ein neues Teil eingebaut(Teilkulanz), das nach einem halben Jahr wieder kaputt ist. Aber zum Trotz - der Neue soll lt. Aussage eines Pannenfahrer noch viel schlimmer sein. Das können sich die Fahrer wirklich auf etwas gefasst machen, meinte dieser. |
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