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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Josef Höller |
| Position | Kundenbetreuer |
| der Firma (Abteilung) | Wiener Linien (Öffentlichkeitsarbeit) |
| gibt zu diesem Beitrag: | Ich besitze eine Jahreskarte und benütze regelmäßig die öffentl. Verkehrsmittel, seit der Geburt meines Kindes, vor 5 Monaten, gemeinsam mit ihm. Man kann nicht behaupten, ich sei "gehfaul", aber mit einem Kinderwagen bietet sich die Benutzung des Aufzuges wahrlich an - nur musste ich jetzt sehr häufig (!!) feststellen, dass dieser in der U-Bahn Station Kaisermühlen bzw. Alte Donau außer Betrieb ist (seit letzter Woche dreimal). Vormittags sind diese Stationen nicht stark frequentiert, und da fängt man zu grübeln an, wie man dieses klobige Ding (Kinderwagen) samt Inhalt unbeschadet nach unten bekommt. Die schlechteste Möglichkeit, die ich zur Auswahl hatte, war, bis zu einer Station mit funktionierendem Aufzug zu gondeln und den restlichen Heimweg mit einem ausgedehnten Sparziergang zu verbinden. Manchmal eine nette Idee, wenn Wetter und Terminkalender mitspielen.
Aber unter solchen Voraussetzungen finde ich es nicht gerechtfertigt, die Gebühr für die "Öffis" zu bezahlen.
patzi2001 |
| gepostet von | patzi2001 am 17.7.2002, 07:32 |
| folgendes Statement ab: |
Als Mutter mit einem Kinderwagen ist es bei der Benützung der U-Bahn ganz wichtig, dass die Lifte funktionieren.
Ein Lift in der U1-Station Kaisermühlen war leider in der Zeit von
9. bis 17. Juli 2002 wegen eines technischen Defektes außer Betrieb und musste repariert werden.
Ein Aufzug in der U1-Station Alte Donau wurde am 12. Juli 2002
einer gesetzlich vorgeschriebenen technischen Routine-Überprüfung unterzogen und stand deshalb unseren U-Bahn-
Fahrgästen ca. 3 Stunden lang nicht zur Verfügung.
Offenbar waren Sie von diesen "Ausfällen" betroffen. Wir bedauern dies sehr und hoffen auf Ihr Verständnis. |
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