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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Josef Höller |
| Position | Kundenbetreuer |
| der Firma (Abteilung) | Wiener Linien (Öffentlichkeitsarbeit) |
| gibt zu diesem Beitrag: | Am Freitag, dem 21.06., war ich in den späten Nachmittagsstunden beim Merkur im 16., Gutraterpl., einkaufen. Danach stellte ich mich mit 2 prall gefüllten Einkaufssackerln (die nicht nur schwer aussahen, sondern es auch waren) in die gegenüberliegende Haltestelle des Bus 48a, Fahrtrichtung stadteinwärts. Ich stellte mich ganz nach vor, da ich dann auch ganz vorn im Bus aussteigen musste. Nach kurzer Zeit fuhr ein Bus in die Haltestelle ein - allerdings nur halb. Als der Busfahrer mich mit meinen 2 Einkaufssackerln sah, bremste er sofort den Bus ab und hielt in der Mitte der Haltestelle an, wobei das 2. Gelenk des Busses in die Fahrbahn zurückragte (und dort natürlich in weiterer Folge für Verkehrsbehinderungen sorgte)! Somit musste ich mit meinen schweren Sackerln ca. 10 meter zurück zum Bus gehen, wobei mich der Fahrer hämisch angrinste und ich mir zur Krönung noch die Türe selber öffnen musste, da er keinen Finger rührte ... Ist es notwendig, dass solche Leute ihre offensichtlichen Komplexe im öffentlichen Dienst ausleben dürfen?
Dass es übrigens auch anders geht, beweist ein ebenfalls auf der linie 48a fahrender Chauffeur, der sich von JEDEM Fahrgast mit "Auf Wiedersehen" beim Aussteigen verabschiedet! |
| gepostet von | torytrae am 27.6.2002, 07:57 |
| folgendes Statement ab: | Wir möchten uns für die entstandenen Unannehmlichkeiten bei der Benützung der Linie 48A höflich bei Ihnen entschuldigen.
Unsere Buslenker sind angewiesen, den Bus im Haltestellenbereich parallel zur Gehsteigkante anzuhalten, um unseren Fahrgästen ein bequemes Ein- bzw. Aussteigen zu ermöglichen. Manches Mal kann dieses Service aber auch vom besten Mitarbeiter nicht geleistet werden, etwa dann, wenn jemand seinen Pkw zu knapp am oder im Haltestellenbereich illegal abstellt.
Wir möchten Ihnen auch Danke sagen für die lobenden Worte über einen Buslenker. |
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