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Herr / FrauHerr Andreas Brandstetter
PositionPrimarius
der Firma (Abteilung)St. Josef Krankenhaus (Geburtshilfe)
gibt zu diesem Beitrag:er hatte außer einer veränderung des gesamtblutbildes noch eine sepsis und eine schwere lungenentzündung!!! wir mussten 5 tage um das leben unseres kleinen sohnes bangen - heute ist er zu 30 % behindert (lunge), mittlerweile war er 4 mal in kh-behandlung wegen lungenentzündung, lungentrombose und bronchitis. er muss immer inhalieren, sobald es nur leise anzeichen eines hustens gibt. ich übergab diesen fall der patientenanwaltschaft. diese stand auf der seite der spitalskinderärztin, obwohl man mir im preyerschen kinderspital sagte, wenn diese ärztin im entbindungskh sofort gehandelt hätte, wäre es nicht so schlimm geworden und er wäre nicht behindert! außerdem hätte man nach dem letzten ctg die entbindung sofort eingeleitet, wäre gar nichts passiert! stellungnahme der ärztin (wörtlich): er lebt ja noch, dann ist doch alles o.k. -oder??? es fühlt sich niemand verantwortlich. die krankengeschichte meines heute 2 jahre alten sohnes füllt schon eine ganze mappe. haben ärzte wirklich narrenfreiheit? ist man ihnen hilflos ausgeliefert? meinem sohn kann niemand seine gesundheit wiedergeben, doch sollen alle, die dies lesen, einem arzt nicht mehr grenzenlos vertrauen !!
gepostet vonmantschi am 21.3.2002, 15:20
folgendes Statement ab:Sehr geehrte Frau (Name fehlt aus Datenschutzgründen)! Wir bedauern sehr, dass Ihr Sohn nach Ihren Schilderungen nach wie vor unter gesundheitlichen Problemen leidet. Sämtliche Aktivitäten in Zusammenhang mit der (im Gegensatz zur Darstellung auf der Homepage) sehr umsichtigen Behandlung Ihres Sohnes wurden eingehend geprüft - hausintern und durch anerkannt unabhängige Einrichtungen und Experten, die sicher nicht im Verdacht der Einseitigkeit stehen. Das Ergebnis: Es ist kein Fehler durch Mitarbeiter unseres Krankenhauses feststellbar - weder vor noch während oder nach der Geburt. Eine Krankheit entwickelt sich bei kleinen Kindern oft sehr rasch. Bei Ihrer Entlassung war lediglich eine Verminderung der Thrombozyten feststellbar. Deshalb haben wir Sie zur weiteren Untersuchung Ihres Sohnes an die Kinderklinik Glanzing überwiesen. Leider kann auch eine Behandlung, die in jeder Hinsicht der modernen Medizin entspricht, das Aufreten von Erkrankungen nicht völlig ausschließen. Es kann eine Vielzahl von Faktoren für spätere Probleme der Lunge und der Atemwege verantwortlich sein, z.B. die Einwirkungen der Atemluft oder von Umweltgiften, auch schon während der Schwangerschaft. Die Suche nach Ursachen oder Schuldigen verbessert leider nicht die gesundheitliche Situation Ihres Kindes. Wir hoffen aber mit Ihnen, dass im Zuge des weiteren Heranwachsens Ihres Sohnes eine deutliche Besserung eintritt. Wenn Sie es wünschen, stehen wir auch für ein persönliches Gespräch mit Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Prim.Dr. Andreas Brandstetter

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