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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Herr Giorgio Nushi |
| der Firma (Abteilung) | Verlagsgruppe NEWS (Abonnementverwaltung) |
| gibt zu diesem Beitrag: | Zunächst muss ich vorausschicken, dass ich schon mehrmals Abos beim News Verlag abgeschlossen und bisher niemals Probleme hatte. Doch diesmal ...
Na ja, vielleicht bin ich wirklich zu naiv. Ich bestellte im November 2001 per Telefon ein Abo "tv-media mit PC". Erlagschein zahlte ich ein, und Leasingvertrag sandte ich ab. Im Jänner reklamierte ich den PC telefonisch - bitte Geduld, kommt bald. Selbiges im Feber. Im März schrieb ich einen Brief - keine Reaktion. Im April versuchte ich es nochmals telefonisch - siehe da, erstmals wurde im Computer nachgesehen und festgestellt, ich hätte den Leasingvertrag nicht übermittelt. Da ich dies aber sicher getan hatte, wurde mir zugesagt, sofort einen neuen zu schicken, den ich einsenden solle. Da ich nach einer Woche noch keinen hatte, rief ich abermals an - Folge: Ein paar Tage später erhielt ich zwei Kuverts mit jeweils einem Vertrag. Da auf einem ein neues Abo angeführt war, schickte ich nach telef. Rücksprache den anderen Vertrag ein. Reaktion - Zahlungsaufforderung für das Abo. Ich rief in der Aboverwaltung an, schilderte meinen Fall - ein verständnisvoller Herr versprach, die Sache zu korrigieren - ich brauche nicht zahlen und PC kommt. Was kam, ist eine weitere Zahlungsaufforderung. Ein Anruf ergab Folgendes: Offensichtlich wurde mit jedem Anruf ein neues Abo registriert (Leute im Call Center bekommen wahrscheinlich Provisionen.). Und der Über-Gag - mittlerweile bekomme ich das tv-media auch nicht mehr, weil ich angeblich telefonisch deponierte, dass ich auf ein News/Format-Abo wechseln will. Toll dieser Verlag - nicht wahr!
Ich werde jetzt mal dort persönlich vorzusprechen versuchen - hat schon jemand Erfahrung mit einer persönlichen Vorsprache bei diesem Chaotenverein? Über die Staatsdiener sollte angesichts dieser Erfahrungen niemand mehr schimpfen - die sind im Vergleich dazu harmlos und beantworten zumindest schriftliche Anfragen. |
| gepostet von | therner am 20.6.2002, 11:55 |
| folgendes Statement ab: | sehr geehrte damen und herren,
leider ist uns mangels genauer angaben zur person eine detaillierte stellungnahme nicht möglich, doch möchten wir generell nachstehendes festhalten:
bei dem von unserem kunden erwähnten vertrag handelt es sich um den an die fa. siemens-leasing weiter zu leitenden leasingvertrag, auf dessen basis die bonitätsprüfung durchgeführt wird, welches ergebnis den versand des pc entscheidet und worauf die verlagsgruppe news keinerlei einfluss hat. bedauerlicherweise fordern sehr viele interessenten pc-verträge an und retournieren sie aus uns nicht nachvollziehbaren gründen nicht, so dass die überwachung, welcher vertrag wurde warum nicht retourniert, organisatorisch nicht bewerkstelligbar ist, von den kosten völlig abgesehen.
dieser umstand (bonitätsprüfung) ist unseren call agents bewusst, und daher erscheint die zusage, der pc würde sofort versendet werden, wenig wahrscheinlich.
offensichtlich ist es im vorliegenden fall bei der weiterleitung der im call center aufgenommenen anfragen an unsere buchhaltung zu missverständnissen o.ä. gekommen, was wir natürlich bedauern, jedoch die unterstellung der abokeilerei nicht auf uns beruhen lassen können.
unsere call center agents werden - um genau solchen tendenzen entgegen zu wirken - eben nicht nach verkauften abos bezahlt.
mit freundlichen grüßen
giorgio nushi
mag. giorgio nushi
verlagsgruppe news
abonnementverwaltung
www.news.at
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