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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Frau Barbara Kriegner |
| Position | Öffentlichkeitsarbeit |
| der Firma (Abteilung) | tele.ring (Öffentlichkeitsarbeit) |
| gibt zu diesem Beitrag: | Im August 2001 dachte ich, mit einem 12 Monatsvertrag bei tele.ring einen guten Fang gemacht zu haben.
Dass tele.ring offensichtliche Probleme mit der Verrechnung hat, war mir zu dem Zeitpunkt nicht bewusst.
Es vergeht mittlerweile nicht ein Monatsanfang, an dem ich zitternd die tele.ring-Rechnung aus dem Postkasten fische.
Was mir tele.ring in den letzten 6 Monaten an Kosten verursacht hat, ist unzumutbar - mehrmals Rechnungen in der Höhe von 1.000 €!!!
Es werden mir teilweise Gespräche von 7 std Dauer verrechnet!
Mein Handy (6150) bricht Gespräche automatisch nach 1 std ab - ein von mir unbeeinflussbarer Prozess, der einfach stattfindet und somit 7 std Gespräche gar nicht erst erlaubt.
Der Kundendienst von tele.ring hält mich mittlerweile für einen notorischen Lügner. Mein Handy wird nach 9 Tagen ab Rechnungserhalt immer wieder vollgesperrt (sogar kein Anrufen werden mehr möglich).
Doch der wahre Clou kommt jetzt:
tele.ring hat mit 25.04.2002 den "select" Tarif eingeführt.
Bei extra Kosten von 3 € Grundgebühr im Monat erhält man die Möglichkeit, in ein Mobilnetz freier Wahl um nur 7 Cent zu telefonieren.
Angeboten - angenommen - ich habe mich am selben Tag noch angemeldet.
Gestern (03.06.2002) habe ich die Rechnung vom Zeitraum 14.04-14.05 erhalten: 100 €.
Zuerst ein Aufatmen - tele.ring hat endlich richtig verrechnet, doch was muss ich voller Schreck feststellen?
Anrufe zu meinem gewählten tele.ring select Mobilnetz (one) werden zum 4-fachen Betrag verrechnet!!!
Schock! - 28 Cent die Minute zu One!
Meine Rechnung würde also nur ein Viertel des Betrages ausmachen - da ich verstärkt zu One telefoniert habe.
Nach Anruf bei der tele.ring-Kundenhotline wurde ich darauf hingewiesen, dass eine Abänderung einzelner Tarife, wie bei "select", bei einem "Schuldnerstatus" nicht möglich sind.
Schuldnerstatus - so bezeichnet tele.ring mein Kundenverhalten ...
Das sollte einem zu denken geben.
Zum Glück läuft mein Mobil 150 Bussiness-Vertrag mit 14. August aus.
Eines habe ich von meinem Vertragsverhältnis mit tele.ring gelernt:
1. Zweifle nicht das Gesprächsdauer-Erfassungssystem an - es läuft einwandfrei.
2. Verrechnungsfehler gibt es nicht - nur lügende Kunden.
3. Erwarte niemals von einer Firma, dass sie dich ernst nimmt, wenn es um viel Geld geht - MEIN GELD! |
| gepostet von | outlive am 4.6.2002, 14:49 |
| folgendes Statement ab: | Gerne nehmen wir zu Ihren Vorwürfen Stellung:
Hauptinhalt Ihrer Urgenz war und ist die angebliche Falschverrechnung von Gesprächen über die Dauer von mehreren Stunden, daraus resultierende Rechnungen in der Höhe von 1000,- EUR und Fehler bei der Umstellung auf TELE.RING SELECT.
Wir haben Ihren Einzelgesprächsnachweis mehrmals sorgfältig geprüft - es scheinen auf mehreren Rechnungen Gespräche mit einer Dauer von exakt einer Stunde auf. Dies bestätigt Ihre Information, dass Ihr Endgerät Gespräche nach einer Dauer von einer Stunde automatisch unterbricht. Wird die auf diesem Weg abgebrochene Verbindung wieder hergestellt, so liegt dies in der
Verantwortung unserer Kunden.
Haben Sie weiterhin Zweifel an der Dauer einzelner Gespräche, so prüfen Sie bitte selbständig Ihren Einzelgesprächsnachweis - Sie haben unter https://rechnung.telering.at/ die Option, Einzelgesprächsnachweise bereits gelegter Rechnungen Online einzusehen.
Die von Ihnen angesprochenen Dienstsperren wurden durchgeführt, da die aktive Nutzung Ihres Anschlusses ein übliches Ausmass mehrmals überstiegen hat. Diese Handhabe dient dem Schutz unserer Kunden, ist durch unsere AGB
gedeckt und ist auch bei allen anderen österreichischen Mobilfunkanbietern Usus.
Ihre Anmeldung zu TELE.RING SELECT hat uns erreicht. Nachdem Ihr Anschluss zu diesem Zeitpunkt aus den oben genannten Gründen gesperrt war, wurde diese Vertragsänderung nicht durchgeführt. Wir haben Sie dazu am selben Tag per SMS informiert.
Erklären Sie sich mit unserer Stellungnahme nicht einverstanden, so haben Sie natürlich die Möglichkeit, Ihre Rechnung/-en bei der Schlichtungsstelle der Telekom-Control GmbH binnen Monatsfrist zu beeinspruchen. Bei Anrufung
der Schlichtungsstelle wird die Fälligkeit des in Rechnung gestellten Betrags bis zur Beendigung der Überpruefung oder des Schlichtungsverfahrens aufgeschoben. Unabhängig davon ist tele.ring berechtigt, einen Betrag, der dem Durchschnitt der letzten drei Rechnungen entspricht, sofort fällig zu
stellen.
Es tut uns leid, dass Sie mit unserem Service nicht zufrieden sind.
Mit der Bitte um Kenntnisnahme verbleibe ich
mfg
Barbara Kriegner
Öffentlichkeitsarbeit
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| Kommentare |
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| | outlive (11.6.2002, 10:23) | |
Was soll eine Stellungnahme, in der steht:
"Ohne die Details zu kennen ist es leider nicht möglich eine Stellungnahme abzugeben" ?
meine private mailadresse war vorhanden - nur um andere geschädigte tele.ring kunden auf "diemucha.at" zu "besänftigen", dass die firma tele.ring bemüht ist, ihern kunden zu helfen ?
ich kann für meinen Teil auf solche nichtsaussagenden Antworten darauf verzichten - ich werde meinen vertrag mit tele.ring kündigen - mein Entschluss steht fest - Betrug ist Betrug - und mit einer nicht erst gemeinten Entschuldigung ist es nicht getan. |
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