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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauFrau Gabriele Schimkowitsch
PositionOmbudsman
der Firma (Abteilung)Post AG (Ombudsman)
gibt zu diesem Beitrag:warte seit ca. 4 wochen auf einen eingeschriebenen brief, sogar mit eilpost von deutschland. meine nachfrage auf dem postamt im 21. bezirk war folgende: müssen sie halt noch warten, die zeit ist noch nicht so lange!!!!! wenn er nicht kommt, da hätte ich pech gehabt. jetzt hat mein sohn (von ihm kommt der brief) einen nachforschungsauftrag gemacht. auch habe ich meinen enkerln schon post nach deutschland geschickt, die nie angekommen ist. da kann man von einem personalmangel nicht mehr sprechen! man traut sich ja gar nichts mehr mit der post zu schicken - das ist sehr traurig, da die gebühren ja nicht grad niedrig sind. bin schon sehr neugierig auf eine stellungnahme seitens der post!
gepostet vonklamauki am 23.5.2002, 11:21
folgendes Statement ab:Unter Bezugnahme auf die Zuschrift von "klamauki" dürfen wir wie folgt Stellung nehmen: Der Einschreiter weist selbst darauf hin, dass dzt. von Absenderseite in Deutschland ein Nachforschungsantrag im Laufen ist. Da Einschreibbriefe nicht einzeln eingetragen werden, sondern samthaft (stückzahlmäßig) zwischen den meisten Postdiensten ausgewechselt werden, ist naturgemäß eine Abgrenzung der Verantwortlichkeit im etwaigen Verlustfall von vornherein nicht möglich. Dies ist auch der Grund, dass die Postverwaltungen bei Verlusten von eingeschriebenen Briefen die Haftung aliquot teilen. Sollten die Nachforschungen von deutscher Seite ergebnislos verlaufen, haftet die Post gegenüber dem Absender für den erwiesenen Verlust im Rahmen der Bestimmungen des Weltpostvertrages. Wir hoffen, die erforderliche Klarstellung getroffen zu haben und verbleiben mit freundlichen Grüßen
 Kommentare

sexus (17.9.2002, 08:46)
woooooooow!
noch kaltschnäuziger kann man nicht antworten!!


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