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 Stellungnahme des betroffenen UnternehmensZurück 
Herr / FrauHerr Michael Lossmann
PositionAssistenz Leitung
der Firma (Abteilung)UTA Telekom AG (Customer Service Center)
gibt zu diesem Beitrag:Im Jänner dieses Jahres wollte ich meinen Internet-Vertrag mit der UTA wegen Umzug kündigen. Um mich über die Abwicklung dieser Kündigung zu informieren, rief ich im Call Center der UTA an. Dort wurde mir mitgeteilt, dass dies ohne großen Aufwand zu bewerkstelligen sei. Kündigungsschreiben aufsetzen, faxen, erledigt! Da bei meinem Anschluss auch eine so genannte preselection eingerichtet wurde, fragte ich die Dame am anderen Ende der Leitung, ob diese gleich mitgekündigt wird, da mein Nachmieter den Telefonanschluss übernehmen wollte. Kein Problem, hieß es da, wird alles mit der Kündigung erledigt! Also, Fax an die Nummer und abgewartet. 2 Monate später trudelt da plötzlich eine Rechnung ein, für Internet-Kosten Februar, März!! Nicht wenig erstaunt musste ich feststellen, dass mein Nachmieter fleißig auf meine Kosten telefonierte, da die preselection NICHT gekündigt wurde!! Nach schriftlicher und mündlicher Beschwerde bei der UTA, kam dann nach einem Monat wieder ein Brief, indem man mir mitteilte, dass die preselection extra zu kündigen sei und ich diese Rechnung trotz gefaxter Kündigung bezahlen MUSS!! Also auch die Kosten, die mein Nachmieter verursacht hat. Nun ja, auf Grund der inkompetenten Auskunft der Dame im Call Center soll ich jetzt bezahlen. Die UTA sollte ihre Mitarbeiter besser schulen, um solche Dinge zu vermeiden. Bezahlen werd ich bis auf Weiteres nicht.
gepostet vonAndreas Baumgartner am 23.4.2002, 08:38
folgendes Statement ab:Sehr geehrter Herr Baumgartner, liebe Mucha.at-User, bezugnehmend auf Ihr Posting halten wir fest, dass die Auskunft unseres Mitarbeiters korrekt war. Eine Kündigung hat immer schriftlich zu erfolgen, wobei jedoch ein formloses Schreiben ausreicht. Wir legen größten Wert auf eine umfassende Schulung und Weiterbildung unserer Mitarbeiter, um unser Service ständig zu verbessern. Wie bereits in unserem Schreiben vom 17.04 2002 mitgeteilt, weisen wir nochmals darauf hin, dass wir im Jänner dieses Jahres lediglich eine Kündigung für den Internetaccount erhalten haben, diese wurde von uns umgehend erledigt. Die Stornierung des gesamten Vertrages ist laut den derzeit gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen von UTA Telekom AG nur mit Ende des folgenden Kalendermonats möglich. Erst in Ihrem Schreiben vom 05.03.2002 teilten Sie uns mit, dass Sie den gesamten Vertrag stornieren wollen. Wir werden Sie diesbezüglich schriftlich kontaktieren und sind sicher, eine beidseitig zufrieden stellende Lösung zu finden. Wir hoffen nun, die Sachlage zu Ihrer Zufriedenheit geklärt zu haben und verbleiben mit freundlichen Grüßen Ihr UTA Team
 Kommentare

tussi_deluxe (27.4.2002, 07:29)
@doc_renbert
ich war bei uta im callcenter und habe den kauf von netway und xpoint mitgemacht. in beiden fällen gab es komplett falsche infos, die lösungen waren unbefriedigt und man hat sich als telefonistin den ganzen tag anschreien lassen dürfen, weil die abteilung, die die änderungen durchführt (das machen ja nicht die telefonistInnen selbst) chronisch unterbesetzt ist und ganz einfache änderungen statt 3 tage 3 wochen dauern. den businesskunden gehts aber nicht besser, nebenbei bemerkt.

doc_renbert (25.4.2002, 19:48)
@tussi_deluxe
warst bei der nwy oder bei uta im CC?
feuer am dach :-) gut dass ich das nimma miterleb :-)
Über den Ton, den Kunden an den Tag bringen herrscht kein Zweifel....das die Hotline fehler macht is auch kein Drama - aber die tolle Aus und weiterbildung ....die wär mir neu gewesen....

tussi_deluxe (25.4.2002, 15:21)
ich denke zu dieser stellungnahme kann ich einen beitrag leisten. ich habe über einen zeitraum für dieses telekommunikationsunternehmen an der kundenline gearbeitet.
was man als telefonistin zu hören bekommt, will ich hier nicht diskutieren. auch daß überall, wo menschen arbeiten, fehler passieren auch nicht.
das problem im callcenter ist die überaus hohe mitarbeiterfluktuation, d.h. viele neue angestellte (viel leihpersonal) machen mehr fehler als alteingesessene. außerdem fehlt es intern an klaren vorgaben, wie welche probleme zu handhaben sind und an unterstützung (nervlich) seitens der vorgesetzten. das problem ist: niemand hat wirklich mehr den durchblick. seit dem kauf von netway geht es drunter und drüber. probleme werden falsch eingeschätzt und falsch behandelt. das team bekommt eine kleine einschulung und das wars, den rest soll sich jeder aus dem intranet saugen. ich weiß nicht, wie es bei anderen firmen zugeht, aber bei uta ist schon feuer am dach.

doc_renbert (24.4.2002, 17:40)
umfangreich geschulte mitarbeiter mit option qauf weiterbildung am help desk ......bei uta (vermutlich auch bei anderen aber da weiß ich es nicht konkret).... ....wuhahahahahahahhaaaaaa...nicht bös sein..

Andreas Baumgartner (24.4.2002, 11:12)
Der Herr Lossman scheint das Problem nicht ganz zu verstehen.
Also nochmals: Kündigen wollte ich sowieso den gesamten Vertrag, deshalb auch die Frage im CallCenter, ob dies mit EINEM Kündigungschreiben für den Internetvertrag reicht, und ob die preselection dann mitgekündigt wird. Dies wurde auch ZUGESAGT!!

Deshalb habe ich im Kündigungschreiben die preselection nicht extra angeführt.

Die Kündigung ist aber nicht passiert weil -----> FALSCHINFORMATION VON IHREM CC!!

Also dann bin ich schon gespannt ob die SACHLAGE wirklich zu meiner ZUFRIEDENHEIT geklärt wird!!

Hoffe jetzt ein wenig zum besseren Verständnis beigetragen zu haben


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