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Herr / Frau gerald höss
der Firma (Abteilung)esta europe (geschäftsleitung)
gibt zu diesem Beitrag:Um uns auf die Tennissaison (Meisterschaft) optimal vorzubereiten, planten meine Frau und ich ein Tenniscamp auf Sandplätzen im sonnigen Süden. Da wir von den Tennistrainern bei ESTA bisher positive Erfahrungen von unseren Tennisfreunden hörten, buchte ich per Internet bei ESTA den Club Ali Bey für die Osterwoche. Zwischen Katalogpreisen (Jänner) und der Buchungsbestätigung (Februar) lagen 8 % Differenz, der Internet-Bonus wurde erst auf Reklamation gerechnet. Nach Überweisung des Reisepreises wurde innerhalb von 14 Tagen noch dreimal der angeblich ausständige Komplettbetrag urgiert, angeblich Buchungsfehler durch Computerumstellung (originelle Ausrede für Schlamperei). Fünf Tage vor Abflug trafen einmal ein einzelnes Ticket (nur für mich) und tags darauf beide Tickets ein. Einen Tag vor Abflug trafen bei ESTA zwei Tickets ein, was der dort tätigen Dame einen leichten Schreck einjagte. Die Tickets waren von Neckermann, jedoch der Transfer zum Hotel sollte durch einen türkischen Veranstalter - Granit Tours - erfolgen. Da dieser aber von unserer Ankunft nicht in Kenntnis gesetzt wurde, durften wir eineinhalb Stunden am Flughafen warten, nachdem wir per Handy herumtelefoniert hatten. Dabei stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit, wenn der Flug durch Neckermann betreut wird (was auch zur völligen Zufriedenheit klappte), der Transfer aber an eine billigere Firma delegiert wird. Über all die kleinen Unzulänglichkeiten könnte man noch hinwegsehen, hätte das Tennistraining geklappt. Obwohl man bei ESTA gewusst haben muss, dass keine eigenen Trainer vor Ort sein würden, hat man erst im letzten Mail hingewiesen, dass das Training von der Schule PCT durchgeführt wird. Das bedeutete: keine Einteilung der Gruppe nach Spielstärke, sondern willkürliche Zuordnung, didaktisch mangelhaft ausgebildete "Trainer", kein klares Trainingskonzept. Unser Trainer war ein lieber Kerl, konnte aber nicht mal gescheit zuspielen, in Österreich würde er an der Aufnahmeprüfung für den Lehrwart scheitern. Dass er nur Englisch sprach, war wenigstens für die Aufmöbelung unserer Fremdsprachenkenntnisse ein Vorteil. Ein Trainerwechsel erschien sinnlos, alle anderen Gruppen klagten ähnlich. Fazit: Fürs Tennis hat das selbst organisierte Freispiel mehr gebracht, die Kurskosten waren rausgeschmissenes Geld!! Da die Angestellte bei ESTA meinte, PCT biete qualitativ dasselbe wie ESTA-Camps verzichte ich auf weitere Buchung und erspare mir Ärger.
gepostet vonGerhard Konir am 4.4.2002, 08:30
folgendes Statement ab:ticketausstellung durch einen ausstellungsfehler im bereich des namens wurde dem kunden ein ticket doppelt übermittelt. transfer der transfer, welcher von esta angeboten wird, ist ein so genannter individualtransfer, welcher direkt zum club ali bey ohne vorheriger anfahrstationen durchgeführt wird. es handelt sich um keinen billigtransfer, sondern um einen so genannten vip-transfer. normaler neckermann-transfer benötigt mind. um 60 min. mehr zeit und wird gemeinsam mit gästen von anderen clubs durchgeführt. die nichtabholung ist durch einen verkehrsunfall von dem geplanten transferfahrzeug entstanden. dem kunden wurde als entschädigung ein gratis ausflug angeboten. pct tennisschule die tennisschule ist grundsätzlich für die qualität der trainer bekannt. die mängel, welche vom kunden aufgeworfen, sind als subjektive wahrnehmung anzusehen. das leistungspaket wurde lt. auftragsbestätigung ordnungsgemäß erfüllt. esta tennisschule auf grund der sitiation am 11.09.01 hat esta enschieden, in der saison 2002 keine eigenen tennistrainer in die türkei zu schicken, da die esta-trainer zu 80 % aus tschechen und slovaken bestehen und die einreisevorschriften per 01.03.02 für diese länder erheblich verschärft wurden. dieser umstand sollte grundsätzlich für 2003 wieder aufgehoben werden.
 Kommentare

(8.4.2002, 17:22)
Wenn ESTA schon seit 11.9.01 weiß, dass keine eigenen Trainer vor Ort sind, wieso hat man dies nicht bei Buchung mitgeteilt, sondern erst vor Abflug?
Der Unfall des Transfer-Busses war nicht Inhalt meiner Kritik. Tatsache war, dass die örtliche Agentur nicht in Kenntnis gesetzt wurde von unserer Ankunft, erst nach Handytelefonaten jemand geschickt hat.
Von einem Gratis-Ausflug als Entschädigung lese ich hier zum ersten Mal!
Dass das Training nichts gebracht hat, die Trainer didaktisch und spielerisch ungenügend ausgebildet waren, ist die (natürlich subjektive) Meinung von 3 Hobby-, 3 Mannschaftsmeisterschafts- und zwei Staatsligaspielern, die 2 verschiedene Trainer in 2 bunt zusammengewürfelten Gruppen "genossen" haben. Dass PCT gegenüber ESTA eine auftragsgemäße Durchführung des Leistungspaketes bestätigt ist wohl klar, allein es fehlt der Gegencheck durch die Kunden!
Gerhard Konir


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