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| Stellungnahme des betroffenen Unternehmens | Zurück |
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| Herr / Frau | Frau Barbara Mucha |
| Position | Geschäftsführerin |
| der Firma (Abteilung) | Barbara Mucha Media (Redaktion) |
| gibt zu diesem Beitrag: | Ich hatte von einem Arzt eine weitere Packung eines blutdrucksenkenden Medikaments verschrieben bekommen und am Freitag keine Gelegenheit, diese an einer Apotheke abzuholen. Also habe ich mir die Samstagsausgabe der Tiroler Tageszeitung gekauft und gelesen, dass die nahe gelegene Apotheke Matrei am Brenner am Samstag Dienst hat.
Als ich nun so gegen 3 Uhr am Nachmittag diese Apotheke aufsuchte, musste ich erst mehrmals läuten, bis sich der Apotheker durch die viel zu laut eingestellte Sprechanlage meldete und mir etwas Unverständliches zu erklären versuchte. Nach einiger Zeit öffnete er dieses perverse kleine Fenster an der Eingangstür und wollte mein Rezept sehen. Mit den Worten -Das ist kein Notfall Medikament - knallte er das Fenster wieder vor meiner Nase zu.
Viele Leute (auch ich) müssen öfters am Wochenende arbeiten, und ich habe absolut kein Verständnis für das Verhalten dieses Apothekers. Ich bin mir sicher, er kassiert eine Menge an Zulagen für den Wochenenddienst, und da soll er auch was dafür leisten.
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| gepostet von | An_dreas am 11.3.2002, 08:54 |
| folgendes Statement ab: | Der von diesem Eintrag betroffene Apotheker verweigerte zu diesem Eintrag jegliche Stellungnahme! Gleichzeitig wies es darauf hin, dass er seit Jahr und Tag mit der örtlichen Ärzteschaft um eine Lösung bezüglich des Notfalldienstes kämpfe. Der Grund: obwohl er gesetzlich nur verpflichtet sei, den Notfalldienst für dringende Fälle aufrecht zu erhalten, werde er als 24-Uhr Apotheke missbraucht. Sowohl der Bezirkshauptmann als auch die Bürgermeister der Gemeinden seien über seine Schwierigkeiten informiert, erst kürzlich habe es eine Krisensitzung mit der Ärzteschaft gegeben, auch den Verwaltungsgerichtshof hätte er eingeschaltet. Eine entgültige Lösung stehe aber immer noch aus. |
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